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	<title>taz Hausblog</title>
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	<description>Das Blog aus der taz über die taz</description>
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		<title>Testbericht: Bestnote für &#8220;a-Paper&#8221; der taz</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 08:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blogwart</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2012/06/taz_logoandroid_212x102.jpg" rel="lightbox[11222]"><img class="alignleft size-full wp-image-8479" src="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2012/06/taz_logoandroid_212x102.jpg" alt="" width="216" height="102" /></a>Das <a href="http://www.taz.de/?id=3931">&#8220;a-paper&#8221; </a>der taz ist von <a href="http://www.androidpit.de/de/android/tests/test/396836/taz-app-Ein-aPaper">Androidpit</a>, den Spezialisten für Android-Apps, einem ausführlichen Test unterzogen worden. Ihr Fazit:</p>
<p>&#8220;Die taz.app hat während des Testzeitraums einen guten Eindruck hinterlassen. Die Umsetzung der Applikation ist gelungen und für interessierte Leser ist sie allemal einen näheren Blick wert. Besonders die Handhabung mit einem großen Smartphone oder einem Tablet erspart so manches Hantieren mit Zeitungspapier. Zwar gibt es noch Kleinigkeiten zu verbessern, aber im Endeffekt handelt es sich bei taz.app <strong>um einen sehr guten Vertreter </strong>der Zunft.&#8221;</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/taz.app-Ein-aPaper-Android-Apps-im-Test-AndroidPIT.jpg" rel="lightbox[11222]"><img class="size-medium wp-image-11226 alignright" src="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/taz.app-Ein-aPaper-Android-Apps-im-Test-AndroidPIT-300x284.jpg" alt="" width="300" height="284" /></a>Wie die Tester sehen das offenbar auch die NutzerInnen, auf <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.thecode.android.tazreader">Googleplay </a>wurde die taz-App  bisher mehr als 37.000 mal heruntergeladen und die Erfahrungsberichte dort sind ebenfalls äußerst positiv. Auch bei den derzeit  4.456 AbonnentInnen des e-Papers und denjenigen, die die digitale Ausgabe in der Kombi mit ihrem Printabo benutzen, spielt die Android-App mittlerweile die Hauptrolle &#8211; weshalb wir seit einiger Zeit ja auch schon<a href="http://www.taz.de/Google-Nexus-als-Praemie/!108618;beta/" target="_blank"> das wunderbare Nexus 7-Tablet als Prämie  </a>für den Abschluß neuer Abos vergeben.</p>
<p>Wenn Sie ein Tablet oder Smartphone mit Android-Software besitzen können Sie das hoch gelobte &#8220;a-paper&#8221; der taz sofort ausprobieren: die App ist kostenlos und eine ebenfalls kostenlose Probeausgabe zum ausführlichen Testen ist enthalten. Wenn Sie überzeugt sind können Sie Einzelausgaben der taz im<a href="http://www.taz.de/zeitung/e-paper/e-kiosk/"> e-kiosk </a>ordern, oder &#8211; noch besser! &#8211; für nur 11,95 pro Monat <a href="https://www.taz.de/zeitung/abo/digitales-abo/" target="_blank">ein Abo bestellen</a>.</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/?flattrss_redirect&amp;id=11222&amp;md5=031ebbc1746aa2171604dd538fca92e1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/hausblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Jetzt online: Das neue taz.de</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[KircherBurckhardt]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.taz.de/beta"><img class="alignright size-medium wp-image-11214" src="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/beta-300x272.png" alt="" width="300" height="272" /></a>Nach zwei Jahren Planung ist das neue taz.de so gut wie fertig, die taz präsentiert ab heute den <a href="http://www.taz.de/!p4608;beta/">Relaunch ihrer Internet-Seite</a>. Begonnen wird mit einer Betaphase: So wird die neue Seite neben der alten taz.de-Seite für die Welt zugänglich gemacht.</p>
<p>Die alte und noch aktuelle taz.de-Seite wird weiterhin die erste Anlaufstelle für alle sein. Ab sofort gibt es aber einen Link zur neuen Seite, so dass sich alle NutzerInnen die neue Seite ansehen und ihr Feedback abgeben können. Mögliche Fehler und Probleme, die in der Betaversion auftauchen, können über relaunch@taz.de an die taz gemeldet werden. Wenn sie behoben sind, wird die neue Seite die alte ersetzen. &#8220;Das ist also eine Operation am offenen Herzen, die vor allem eins erfordert: Konzentration, Vorsicht und Gelassenheit. Von allen&#8221;, sagt Frauke Böger, Leiterin des Online-Ressorts.</p>
<p>Die Agentur KircherBurckhardt hatte das Design zum neuen taz.de entwickelt. Nach dem Relaunch wird die Seite ein attraktives neues Gesicht haben. &#8220;Wir wollten taz.de zeitgemäßer und aufgeräumter machen und finden, das ist ziemlich gut gelungen&#8221;, freut sich Julia Niemann, die mit Frauke Böger die taz-Online-Redaktion leitet. Das zeigt sich beispielsweise an der neuen Kommentarfunktion, die Mitgliedern der taz.de-Kommune Diskussionen in Echtzeit ermöglicht. &#8220;Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser&#8221; meint Donata Künßberg, die die Kommentare betreut. &#8220;Wir nähern uns damit der Diskussionskultur der Realität an. Angemeldete NutzerInnen können künftig nicht nur direkt ins Thema einsteigen, sondern auch moderierend tätig werden.&#8221;</p>
<p>Die taz wertet mit dem Relaunch aber auch die Internet-Präsenz ihres verlegerischen Angebots auf. Aline Lüllmann, die bereits die Einführung des freiwilligen Bezahlsystems taz-zahl-ich vor zwei Jahren verantwortete, leitet mit Nicola Schwarzmaier das Sitemanagement für das neue taz.de. Beide sehen den Relaunch als konsequente Fortsetzung der taz-online-Strategie: &#8220;Qualitätsjournalismus, der auf taz.de kostenfrei und verlässlich abrufbar bleiben wird, muss sich nicht hinter Bezahlschranken verstecken. Das lebendige taz-Kollektiv mit seinen vielfältigen genossenschaftlichen und partizipativen Ansätzen bietet genug Raum, um auch auf anderen Gebieten Erlöse zu erzielen&#8221;, sagen Lüllmann und Schwarzmaier.</p>
<p>Deshalb wird in Zukunft das ganze vielfältige Angebot, das sich um den Markenkern taz rankt, eine ansprechende Online-Präsenz finden: taz.shop, taz Panter Preis, taz.lab, taz.café und taz.presso, taz.reisen, der taz-Auftritt in den sozialen Medien, Verlosungen und Infos zu aktuellen Veranstaltungen, aber auch die im Verlag der taz publizierten Titel Le Monde diplomatique und zeo2 werden auf dem neuen taz.de ihren Platz finden.</p>
<p>&#8220;Die ganze taz wird auf taz.de publizieren. Und es kommt noch vieles dazu aus dem Universum der taz&#8221;, sagt taz-Geschäftsführer Karl-Heinz Ruch und unterstreicht, dass taz.de wie die ganze taz eine Sonderrolle im deutschen Pressemarkt innehat: &#8220;Eine Bezahlschranke wollen wir nicht, weil wir sie nicht brauchen. Unsere LeserInnen beteiligen sich freiwillig und engagiert bei &#8220;taz-zahl-ich&#8221;, genau wie bei unseren frei wählbaren Abopreisen.&#8221;</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/?flattrss_redirect&amp;id=11213&amp;md5=ca0b2dfba8587b93f7baf3eaf6c9a1ad" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/hausblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mitarbeiterinnen der Woche: Aline Lüllmann und Nicola Schwarzmaier</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 15:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Feddersen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aline Lüllmann]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzierung von Journalismus]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11175" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/aline-luellmann-nicola-schwarzmaier.jpg" rel="lightbox[11174]"><img class="size-medium wp-image-11175" src="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/aline-luellmann-nicola-schwarzmaier-300x220.jpg" alt="aline-luellmann-nicola-schwarzmaier" width="300" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Aline Lüllmann (links) und Nicola Schwarzmaier</p></div>
<p>Die eine ist ohne die andere nicht zu haben: Nicola Schwarzmaier und Aline Lüllmann sitzen in der taz-Dependance in der Charlottenstraße fast nebeneinander. Und das müssen sie auch: Beide Kolleginnen realisieren just den <a href="http://blogs.taz.de/hausblog/2013/05/16/neuer-online-auftritt-relaunch-ab-pfingsten-sichtbar/">Neuaufbau der Internetseite der taz</a>. Wie es fachmenschlich heißt: den neuen Auftritt auf taz.de. Und wer sind die beiden? Aline Lüllmann wurde 1984 in Bremen geboren, kam 2005 zum Studieren nach Berlin und landete 2007 für ein Praktikum in der taz. Von beidem &#8211; Berlin wie taz &#8211; kam sie seither nicht mehr los.</p>
<p>Der erste Kontakt zur Internetwelt bestand, wie bei so vielen in den Neunzigern, in einem Kürzel namens AOL. Schnell interessierte sie, warum sich Menschen im Netz engagieren und was sie damit bewirken können. Über ihre Diplomarbeit zur Motivationspsychologie im Social Web kam sie erst als Community Managerin und jetzt als Sitemanagerin 2011 fest zur taz. Was sie antreibt? &#8220;Mit der taz will ich im Internet Wege beschreiten, zu denen die Leute sagen ,Warum haben wir das nicht schon längst so gemacht?!`&#8221; Ähnlich wie mit der &#8220;<a href="http://blogs.taz.de/hausblog/2012/11/22/freiwilliges-bezahlen-taz-fuhrt-paywall-ein/">Pay-Wahl</a>&#8221; von &#8220;<a href="http://www.taz.de/zeitung/tazinfo/taz-zahl-ich">taz zahl ich</a>&#8220;.</p>
<p>Nicola Schwarzmaier wurde vor 31 Jahren in Würzburg geboren. Seit 2009 lebt sie in Berlin und arbeitet seit 2012 bei der taz &#8211; obwohl sie &#8220;von Print keine Ahnung&#8221; hat. Deshalb &#8211; und weil sie das Internet für die Zukunft hält &#8211; widmet sie sich in der taz dem Digitalen. Vorher hat sie bei der TV-Show &#8220;Top of the Pops&#8221; (wer erinnert sich?) volontiert, hat zweifach studiert, wollte Barista und Depiladora werden. Jetzt ist sie Sitemanagerin &#8211; ein Beruf, von dessen Existenz sie vorher nichts wusste.</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/2013/05/19/mitarbeiterinnen-der-woche-aline-lullmann-und-nicola-schwarzmaier/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>So rasant kann&#8217;s gehen, vor allem persönlich. Eine E-Mail hat sie zum ersten Mal 1998 verschickt. Sie sagt: &#8220;Wenn ich heute nicht 53 Tabs auf dem Screen offen habe, fühle ich mich leer.&#8221; Sie ist, nebenbei, die Betreuerin des Sitemanagementsmaskottchens Chibi. Oft steckt sie den handtaschenfähigen Hund morgens in den Rucksack und bringt ihn zur Freude aller mit in den taz-Verlag.</p>
<p><em>Mehr Informationen zu den Zielen des taz.de-Relaunches (sowie ein Bild von Nicolas Hund):</em> <a href="http://blogs.taz.de/hausblog/2013/03/27/relaunch-von-taz-de-ein-merkantiles-standbein/">Ein merkantiles Standbein</a></p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/?flattrss_redirect&amp;id=11174&amp;md5=47cc028356ada90030d7f99e4984c26f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/hausblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>N-Wort: Offene Antwort auf den offenen Brief</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2013/05/17/n-wort-offene-antwort-auf-den-offenen-brief/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 13:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Deniz Yücel]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Schwarze Menschen in Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[rassismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_11170" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/0927.jpg" rel="lightbox[11160]"><img src="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/0927-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" class="size-medium wp-image-11170" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem Podium: Mely Kiyak, Leo Fischer, Deniz Yücel und Sharon Otoo. Foto: David Oliveira</p></div>&#8220;Meine Damen und Herren, liebe N-Wörter und Innen&#8221; lautete der Titel einer <a href="http://taz.de/Verbale-Diskriminierung/!114886/">Podiumsdiskussion auf dem taz.lab</a> Ende April im Berliner Haus der Kulturen. Das Panel, auf dem es um Sprache, Diskriminierung und Zensur ging, endete im Eklat. Die Schriftstellerin Sharon Otoo verließ unter Protest das Podium. Unserem Redakteur Deniz Yücel ist die Moderation leider entglitten. Der Kollege hat <a href="http://taz.de/Kolumne-Besser/!114947/">seine Sicht der Dinge</a> nach der Veranstaltung in der taz veröffentlicht, auf unsere Bitte hin hat dies <a href="http://taz.de/Eklat-bei-tazlab-Veranstaltung/!115381/">auch Sharon Otoo mit der ihren getan</a>. Chefredakteurin Ines Pohl und der Leiter des taz.labs, Jan Feddersen, haben gemeinsam <a href="http://blogs.taz.de/hausblog/2013/04/25/debatte-taz-lab-ines-pohl-jan-feddersen/">ihr Bedauern öffentlich gemacht</a>.</p>
<p>Die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland wirft nun Deniz Yücel in einem <a href="http://neu.isdonline.de/offener-brief-an-die-taz-stellungnahme-der-isd/">offenen Brief</a> vor, er habe den Kolonialismus verharmlost, Genozide relativiert und sich als Moderator respektlos verhalten. Die Initiative verurteilt erneut die Benutzung des Wortes &#8220;Neger&#8221;, das die Initiative als &#8220;N-Wort&#8221; bezeichnet. Der Begriff werde &#8220;nach wie vor im Zusammenhang mit Gewaltverbrechen und Alltagsdiskriminierung gegen Schwarze Menschen in Deutschland verwendet&#8221; und sei &#8220;integraler Bestandteil rassistischer Konzepte&#8221; gewesen. Es werde Zeit, &#8220;dass sich die taz, ebenso wie die breite Gesellschaft, endlich kritisch mit dem Thema Rassismus und Sprache auseinandersetzt&#8221; und die &#8220;Stimmen derjenigen ernst nimmt, die üblicherweise als die so genannten Anderen gelten&#8221; und die als &#8220;Expert_innen zum Themenfeld Rassismus und Diversity anzuerkennen&#8221; seien. Den offenen Brief haben zahlreiche Gruppen sowie mehrere hundert Menschen unterschrieben.</p>
<p>Die offene Antwort der taz-Chefredaktion:</p>
<p>Wir haben innerhalb der taz in vielen Gesprächen – durchaus kontrovers – über den Vorfall, unseren Umgang damit und das Thema Sprache und Rassismus diskutiert. Rassismus ist für die taz inakzeptabel, Respekt im Umgang miteinander unabdingbar. Wir nehmen die Vorwürfe, die im offenen Brief der ISD genannt werden, sehr ernst. Und wissen, dass sich die taz, wie die Gesellschaft überhaupt, diesem Thema stellen muss. Dabei muss es um Grenzen gehen, die wir nicht überschreiten sollten, aber auch um die Frage, wann Diskussion unmöglich gemacht wird und wo Zensur beginnt. Auch über diese Grenze gilt es zu debattieren. </p>
<p>Das wollen wir nicht nur taz-intern tun, sondern auch öffentlich. Deshalb wird am kommenden Freitag auf den Meinungsseiten der taz eine Debattenserie zum Thema beginnen. Zudem wollen wir uns öffentlich der Diskussion stellen. Deshalb laden wir in den kommenden Wochen zu einer Podiumsdiskussion in Berlin. Die Planung läuft gerade. Zur Teilnahme an beidem haben wir die ISD herzlich eingeladen.</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/?flattrss_redirect&amp;id=11160&amp;md5=0396134f2636b94a0dc854f819fa83ad" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/hausblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>taz-zahl-ich: Einnahmen im April</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aline Lüllmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[crowdfunding]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/tzi_04_2013.pdf-Seite-1-von-2.jpg" rel="lightbox[11088]"><img class="aligncenter size-large wp-image-11147" src="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/tzi_04_2013.pdf-Seite-1-von-2-1024x542.jpg" alt="" width="500" height="264" /></a>Auf der großen Netzkonferenz re:publica vergangene Woche in Berlin diskutierten in einer &#8220;Online-Elefantenrunde&#8221; die Leiter von  &#8220;Spiegel&#8221;-Online, &#8220;Zeit&#8221;-Online und &#8220;Südddeutsche.de&#8221; über die Schwierigkeiten, Online-Journalismus zu finanzieren. Eine neue Idee kam dabei nicht zum Vorschein, außer dass alle das innovative &#8220;taz-zahl-ich&#8221;-Modell lobten. Der Branchendienst <a href="http://kress.de/mail/alle/detail/beitrag/121214-bezahlmodell-fuer-online-journalismus-grosse-portale-schmieden-probier-allianz.html" target="_blank">Kress-Report </a>schreibt dazu:</p>
<p><em>&#8220;Keinen Hehl machten die Online-Chefs aus ihrer Sympathie für das Modell der &#8220;taz&#8221;. Auf deren Online-Seite können Leser beim Abruf jedes Artikels entscheiden, ob sie freiwillig für die Lektüre bezahlen. Solch eine Idee könnte auch auf vielen anderen Seiten funktionieren, meinte Plöchinger: &#8220;Ich glaube, dass unsere Marken relativ viele Fans haben, die bereit sind, dafür zu zahlen.&#8221; Auch Wegner zeigte sich begeistert vom Einfall der &#8220;taz&#8221; und sagte: &#8220;Eigentlich müssten alle Leute nach Berlin pilgern.&#8221; Die Branche habe noch gar nicht ausreichend studiert, was da Tolles entstanden sei.&#8221;</em></p>
<p>Noch sind die Pilgermassen hier nicht eingetroffen &#8211; und falls sie kommen sollten, stellen wir ihnen das erfolgreiche &#8220;taz-zahl-ich&#8221;-Projekt gerne vor, allerdings auch verbunden mit der Skepsis, ob es auch bei ihren Websites wirklich funktionieren würde. Denn im Unterschied zu Spiegel, Zeit oder SZ verfügt die taz als genossenschaftlich organisierter Betrieb über eine Community, die sich sehr eng an das Projekt und die Zeitung gebunden fühlt. Und die von daher vermutlich auch eher bereit ist, das Webangebot der taz freiwillig zu honorieren, als das bei kommerzieller orientierten  Großverlagen der Fall wäre.</p>
<p>Auch wenn die Sympathie für unser Bezahlmodell in Fachkreisen weiter steigt können wir diesen Monat ausnahmesweise keine weitere Steigerung der Zahlunsgeingänge vermelden. Trotzdem kam mit <strong>9.931,02 Euro</strong> Nettoerlösen im April eine beachtliche Summe über die freiwilligen Zahlungen bei taz.de rein.  Davon an regelmäßigen Zahlungen <strong> 5.738,95  Euro</strong> &#8211; ebenfalls etwas weniger als im Vormonat, was möglicherweise  mit der  ungewöhnlich hohen Zahl an Fehlbuchungen zu tun hat. Trotz dieses leichten Rückgangs &#8211; der auch mit den Osterfeiertagen und Ferien zu tun haben könnte &#8211; sind wir weiter begistert von der Zahlungsbereitschaft der NutzerInnen von taz.de. Die Gesamteneinahmen der Kampagne liegen  mittlerweile bei <strong>130.992,70 Euro.</strong> Dafür allen ganz herzlichen Dank und die Bitte, uns auch in Zukunft zu unterstützen.<br />
Bei Fragen oder Anregungen  kommentieren Sie hier oder schreiben Sie an taz-zahl-ich@taz.de.</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/?flattrss_redirect&amp;id=11088&amp;md5=33962199debfa00007464b028a01ab4b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/hausblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Flimmern und rascheln: Der Erfolg unseres Kombiabos</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 11:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas bull</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Verlag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.taz.de/hausblog/?p=11133</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/kombiabos.png" rel="lightbox[11133]"><img src="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/kombiabos-300x193.png" alt="" width="300" height="193" class="alignright size-medium wp-image-11134" /></a>Auf den ersten Blick zeigt die Grafik einfach eine regelmäßige und durchweg erfreuliche Steigerung der Anzahl von ePaper-Abos. Sie wurden in Kombination mit Abonnements der gedruckten taz bestellt, zur täglichen taz (grün) oder zur taz.am wochenende (rot). Seit gut einem Jahr bieten wir diese Kombinationen zu reduzierten Preisen an. Gleich im ersten Monat kamen 1.114 dieser Abos zusammen, jetzt sind&#8217;s 4.300. Wie zu erwarten war ist das Interesse der AbonnentInnen der gedruckten <em>taz.am wochenende</em>, das ePaper der übrigen taz-Ausgaben elektronisch als Plus hinzuzubekommen, deutlich größer, schließlich erhält man damit ja auch den Inhalt der täglichen taz zusätzlich.</p>
<p>Während der Anteil der ePaper-Abos zur täglichen Printtaz von 1,8 Prozent auf 4,5 Prozent kontinuierlich stieg, kletterte ihr Anteil bei den Abos der taz.am wochenende deutlich schneller von 5 auf 28 Prozent. Als förderlich erwies sich unser Prämieneinsatz: Vom September bis November 2012 sowie vom Februar bis März 2013 stiegen die Bestellungen besonders stark an. Ursache: das Angebot, bei Neuabschluss eines kompletten Kombiabos den 7-Zoll-Tabletcomputer Nexus 7 von Google als Lesegerät dazu zu bekommen.</p>
<p>Weil wir der Ansicht sind, dass diese Art, Zeitung zu lesen, unsere nähere Zukunft substanziell stützen kann, haben wir uns mit 2.000 weiteren dieser Geräte bevorratet &#8211; um sie besonders günstig an neue AbonnentInnen weiterzugeben. Sie erhalten das &#x201e;Nexus 7&#x201c; Tablet als Prämie:</p>
<p><img align="left" src="http://www.taz.de/uploads/pics/google-nexus120a_01.jpg" width="120" height="110" border="0" alt="" /><b>ohne Zuzahlung für den <a href="https://www.taz.de/zeitung/abo/standardabo_kombi_nexus/" target="_top">Abschluss eines Standardabos der taz plus ePaper</a></b> mit einer  Mindestvertragsdauer von 12 Monaten. Das Standardabo kostet 39,90 Euro  oder 47,90 Euro im Monat &#x2013; den Preis können Sie nach unserem  Solidarprinzip wählen. Hinzu kommt 1 Euro in der Woche für das ePaper. <a href="https://www.taz.de/zeitung/abo/standardabo_kombi_nexus/">Bestellen</a></p>
<p><img align="left" src="http://www.taz.de/uploads/pics/google-nexus120_2a_01.jpg" width="120" height="110" border="0" alt="" /><b>mit einer Zuzahlung von 99 Euro für den <a href="https://www.taz.de/zeitung/abo/wochenendabo/kombi-nexus/" target="_top">Abschluss eines Abonnements der taz am Wochenende plus ePaper</a></b> mit einer  Mindestvertragsdauer von 12 Monaten. Dieses Abo kostet 23,90 im  Monat. <a href="https://www.taz.de/zeitung/abo/wochenendabo/kombi-nexus/" target="_top">Bestellen</a>
<p>&nbsp;</p>
<p><img align="left" src="http://www.taz.de/uploads/pics/google-nexus120_3a_01.jpg" width="120" height="110" border="0" alt="" />      <b>mit einer Zuzahlung von 99 Euro für den <a href="https://www.taz.de/zeitung/abo/digitales-abo/plus_nexus/" target="_top">Abschluss eines ePaperabos der taz</a></b> mit einer  Mindestvertragsdauer von 24 Monaten. Das ePaperabo kostet 11,95 im Monat. <a href="https://www.taz.de/zeitung/abo/digitales-abo/plus_nexus/" target="_top">Bestellen</a>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Unsere Prämie: Nexus7</h3>
</div>
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext"> Das 7 Zoll Format &#8211; kleiner als ein iPad , größer als ein Smartphone &#x2013; ist noch ungewohnt, aber es ist groß genug, um komfortabel zu lesen, leicht genug, um es in einer Hand zu halten und klein genug, um in der Jacken- oder Handtasche zu verschwinden. &#x201e;7 Zoll werden der neue Standard&#x201c; notierte deshalb die &#x201e;ZEIT&#x201c; nach den ersten Tests des &#x201e;Nexus 7&#x201c;.                </p>
<p>Hinter einem scharfen Display sorgt im „Nexus 7“ ein moderner Vierkernprozessor für ein ruckelfreies Betriebssytem, schnelles Starten von Apps und flüssige Animationen. Und wie die Hardware, die von dem renommierten Hersteller ASUS stammt, steht auch die Software Android in der neuesten Version (4.2 Jelly Bean) für hohe Qualität und bietet beste Voraussetzungen für die Lektüre der taz, denn mit dem &#8220;aPaper&#8221; ist die taz eine der wenigen Tageszeitungen, die eine vollwertige Android-App anbietet. Leider können wir das Nexus 7 nur in Deutschland als Prämien anbieten.</p>
<p>Die seit Juni 2012 erhältliche <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.thecode.android.tazreader">Android-App der taz</a> wurde bisher schon über 14.000 mal installiert und hat von den NutzerInnen sehr gute Bewertungen erhalten (4,1 von 5 Sternen).</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/?flattrss_redirect&amp;id=11133&amp;md5=8eda844bff466dcc26099102bfd98316" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/hausblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Online-Auftritt: Relaunch ab Pfingsten sichtbar</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2013/05/16/neuer-online-auftritt-relaunch-ab-pfingsten-sichtbar/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aline Lüllmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch taz.de]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.taz.de/hausblog/?p=11116</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11125" class="wp-caption alignright" style="width: 251px"><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/seitenstruktur.png" rel="lightbox[11116]"><img class="size-medium wp-image-11125" src="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/seitenstruktur-241x300.png" alt="" width="241" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Alles schön übersichtlich: Die neue Seitenstruktur von taz.de</p></div>
<p><em>Von Aline Lüllmann und Nicola Schwarzmaier</em></p>
<p>Seit Langem schon geistert das Wort durchs Haus. Seit einigen Monaten durchdringt es jede Mauer im Haus und in den Köpfen: der Relaunch von taz.de. Bitte? Was soll das für ein Wort sein? Manche sagen: Rilonsch. Andere Ré-Longe. Wieder andere Relounge. Geht&#8217;s noch?</p>
<p>Also: Ein Relaunch (der oder das [ri:lnt], zusammengesetzt aus dem Präfix &#8220;re&#8221; = lateinisch wieder bzw. neu und dem Nomen &#8220;launch&#8221; = englisch Start oder Einführung) ist die Überarbeitung eines Produkts (in unserem Fall des Webauftritts der taz) und meist aufwändiger zu realisieren, als erwartet wurde. Dem Prozess eines Relaunchs liegt, vornehm formuliert, eine chronische Retardation inne &#8211; es wird immer alles später als gedacht. Gut Ding will viel Weile haben. Gilt es doch, Fehler auf der Netzseite der taz auszubügeln und neue Spielwiesen zu schaffen.</p>
<p>Uns ist es bei diesem Relaunch besonders wichtig, die Möglichkeiten der LeserInnen zu mehren und ein komfortables Miteinander zu schaffen. Deshalb wird die Community-Funktion verbessert. Wer sich künftig zur taz-Kommune bekennt, kann einfacher kommentieren und reger interagieren. Aber auch anonyme Besucher kommen auf ihre Kosten. Die fundamental wichtigen Nachrichten auf taz.de werden Sie selbstverständlich weiterhin finden: übersichtlicher als bisher, inhaltlich gewichtet, nach taz-Kriterien ausgewählt.</p>
<p>Zudem werden Sie künftig unseren Verlag und seine Welt besser kennenlernen. Die taz ist viele! Wir sind mehr als eine Zeitung. Zur taz gehört auch eine <a href="http://taz.de/zeitung/genossenschaft/">Genossenschaft</a>, der <a href="http://shop.taz.de/">taz Shop</a> sowie ein schickes <a href="http://www.taz.de/zeitung/tazcafe/">Café</a>, der <a href="http://www.taz.de/zeitung/tazinfo/panterpreis/">Panter Preis</a>, das <a href="http://www.taz.de/zeitung/tazcafe/tazpressomobil/">taz.pressomobil</a>, unser Auftritt in <a href="https://plus.google.com/104494778253828680610/posts">den</a> <a href="https://www.facebook.com/taz.kommune">sozialen</a> <a href="https://twitter.com/tazgezwitscher">Medien</a>, die <a href="http://www.taz.de/4/taz-reisen/">taz-Reisen in die Zivilgesellschaft</a> und viele weitere Abteilungen, Projekte und Produkte &#8211; und auch das <a href="http://www.taz.de/zeitung/tazinfo/tazlab/">taz.lab</a>, der taz-Kongress zum Geburtstag der Zeitung.</p>
<p>Pfingsten schon können Sie online sehen, worauf wir hingearbeitet haben. Stoßen Sie in Gedanken mit uns an, wenn Sie das neue Layout, die großen Bilder und die spannenden Inhalte sehen. Viel Arbeit war, was dann schmuck aussieht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachtrag:</p>
<p>Nein, kein Schuss in den Ofen. Gleich geht es los mit<strong> <a href="http://taz.de/beta">taz.de/beta</a>.</strong><br />
Wir freuen uns über euer Feedback an <strong>relaunch@taz.de</strong>.</p>
<p>Viele Grüße aus der taz<br />
Aline</p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/?flattrss_redirect&amp;id=11116&amp;md5=c08bd4c8e3538435d353e806398cf294" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/hausblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marketing für die zeo2: PraktikantIn gesucht</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Verlag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.taz.de/hausblog/?p=11118</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/zeo2_plakat0213_A4.jpg" rel="lightbox[11118]"><img src="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/zeo2_plakat0213_A4-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" class="alignright size-medium wp-image-11121" /></a>Die Werbeabteilung des taz-Verlags plant die Werbe- und Marketingstrategien für <a href="http://zeozwei.taz.de/">zeo2</a>, das Umweltmagazin der taz, und setzt diese um.</p>
<p>Für dieses Arbeitsgebiet suchen wir ab sofort eineN PraktikantIn für die Dauer von mindestens 3 Monaten. Wir bieten eine kleine Vergütung, ein gutes Team und vielespannende Aufgaben und Einblicke in die redaktionelle Arbeit der zeo2-Redaktion.</p>
<p>Es gibt überdies die Möglichkeit, an den internen redaktionellen Fortbildungskursen der taz.Akademie teilzunehmen.</p>
<p>Wir suchen ein teamfähiges und stressresistentes Organisationstalent mit Interesse an Verlagsmarketing, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit. Du studierst in den Bereichen Medienwissenschaften, Werbung, Marketing, vielleicht auch Naturwissenschaften, Du arbeitest eigeninitiativ und selbstständig. Du kennst die übliche Bürosoftware.</p>
<p>Bewerbungen bitte per E-Mail an die taz-Werbeleiter Wilhelm Vogelpohl: wv@taz.de</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/?flattrss_redirect&amp;id=11118&amp;md5=a1edd52fd08efc1f8699f471db4c665b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/hausblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Historie: Wie die taz ins Internet kam</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausblog/2013/05/16/historie-wie-die-taz-ins-internet-kam/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Heiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Verlag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.taz.de/hausblog/?p=11098</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_11100" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/taz-online.png" rel="lightbox[11098]"><img src="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/taz-online-260x300.png" alt="" width="260" height="300" class="size-medium wp-image-11100" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Intuitiv zu bedienen&quot;: Der erste Online-Auftritt der taz</p></div>&#8220;Im Rahmen des beschriebenen Projektes konnte demonstriert werden, dass die Bereitstellung eines aktualisierten, WWW-gestützen Online-Angebots für eine Tageszeitung weitgehend ohne zusätzlichen Personalaufwand möglich ist&#8221;, schrieb Dirk Kuhlmann im Jahr 1996 in seiner <a href="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/taz-studi.pdf">Studienarbeit</a> (PDF) für die Technische Universität Berlin. Unser erster Online-Auftritt war also ein Projekt eines Studenten, der dabei von der Technik- und Archivabteilung der taz, vor allem Ralf Klever, unterstützt wurde. Kuhlmann entwickelte für uns ein System, das täglich vollautomatisch alle Artikel aus der gedruckten taz im Internet veröffentlicht. &#8220;Es soll eine Dienstgestaltung gefunden werden, die intuitiv zu bedienen ist und eine möglichst einfache Navigation in der Dokumentenstruktur erlaubt&#8221;, so Kuhlmann in der Studienarbeit. Wenig intuitiv war hingegen die Adresse: http://www.prz.tu-berlin.de/~taz (aber immer noch besser als beim Spiegel, der anfangs unter http://muenchen.bda.de:80/bda/int/sponel.de erreichbar war). </p>
<p><div id="attachment_11105" class="wp-caption alignright" style="width: 275px"><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/taz-online2.png" rel="lightbox[11098]"><img src="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/taz-online2-265x300.png" alt="" width="265" height="300" class="size-medium wp-image-11105" /></a><p class="wp-caption-text">Online waren die Texte genauso angeordnet wie in der gedruckten Ausgabe</p></div>Mit seiner Arbeit wollte Kuhlmann zum Beipiel auch untersuchen &#8220;ob und in welchem Umfang das Online-Angebot überhaupt angenommen wird&#8221;. Im Mai 1995 <a href="http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=1995/05/12/a0008">berichtete die taz</a> über die neue Leseoption. Im Oktober 1995 hatte die Seite bereits durchschnittlich 1559 Leser am Tag, schreibt Kuhlmann. Laut einer Umfrage auf der Webseite las ein Drittel der Leser die taz von zu Hause &#8220;über vergleichsweise schmalbandige Verbindungen&#8221;, beim &#8220;derzeitigen Stand der Technik sind das Modems mit 14.400 baud&#8221;. Der monatliche Traffic bei der Technischen Universität für dieses Angebot lag bei 6 GB.</p>
<p><div id="attachment_11071" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/digitaz.png" rel="lightbox[11098]"><img src="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/digitaz-200x300.png" alt="" width="200" height="300" class="size-medium wp-image-11071" /></a><p class="wp-caption-text">Am 12. Mai 1995 berichtete die taz erstmals über ihren Online-Auftritt</p></div>Zu Kannibalisierungseffekten auf die gedruckte Ausgabe kam es damals nicht: &#8220;Während des Projektzeitraums konnten weder positive noch negative Auswirkungen auf Abonnements- und Kioskverkaufszahlen festgestellt werden.&#8221; Die Umfrage ergab zudem: Etwa ein Viertel aller Teilnehmer konnte sich vorstellen, für ein elektronisches Abonnement zu bezahlen, und zwar in einer Größenordnung von durchschnittlich 15 DM pro Monat. &#8220;Solange keine bequemen Zahlungsverfahren und Mikroabrechnungsmethoden (Abbuchung von Kleinbeträgen pro angefordertem Artikel) zur Verfügung stehen, dürfte die Zahl jener Leser, die tatsächlich eine Abonnementsgebühr an die tageszeitung abführen würden, geringer sein&#8221;, so Kuhlmann. </p>
<p>Inzwischen gibt es solche <a href="http://www.taz.de/zeitung/tazinfo/taz-zahl-ich">bequemen Mikrozahlverfahren</a>, trotzdem <a href="http://blogs.taz.de/hausblog/2013/04/12/taz-zahl-ich-einnahmen-im-marz-2/">zahlt</a> viel weniger als ein Viertel der Leser für taz.de. Aber auch wird Kuhlmann nicht überraschen, wenn er heute davon erfährt. Bereits 1996 schrieb er, es könne &#8220;eine mögliche systematische Verzerrung des Ergebnisses nicht ausgeschlossen werden: Denkbar ist, dass die antwortenden Personen durch bewusst falsche Angaben die Chancen für eine Weiterführung des Online-Dienstes zu erhöhen versuchen.&#8221;</p>
<p><div id="attachment_11102" class="wp-caption alignright" style="width: 269px"><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/taz-forum.png" rel="lightbox[11098]"><img src="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/taz-forum-259x300.png" alt="" width="259" height="300" class="size-medium wp-image-11102" /></a><p class="wp-caption-text">Das Leserforum</p></div>Im Leserforum wurden im Verlauf von vier Monaten 164 Leserkommentare geschrieben, also einer bis zwei pro Tag. Dabei bezogen sich nur 13 Leserkommentare auf andere Leserkommentare. &#8220;Das elektronische Leserforum wurde demnach fast ausschließlich in der Art und Weise traditioneller Leserbriefe (d.h. als Forum für Statements) genutzt, weniger im Sinne einer USENET-Newsgroup (d.h. als Forum für Diskussionen).&#8221; </p>
<p>Viel häufiger nutzten die Leser dagegen die Möglichkeit, über die Webseite E-Mails an die taz zu schicken. &#8220;Während der Anfangsphase des Projekts waren die taz-internen Zuständigkeiten zur Bearbeitung von E-Mails noch nicht ausreichend geregelt.&#8221; Sie wurden daher offenbar nicht von der taz, sondern an der Prozessrechnerverbundzentrale der TU Berlin bearbeitet, was mehrere Stunden pro Tag in Anspruch nahm. &#8220;Unserer Erfahrung nach erfordert die (inhaltliche) Bearbeitung der Lesermitteilungen und -anfragen jedoch ein Vielfaches jener Zeit, die für die laufende (technische) Wartung des Angebots nötig ist.&#8221;</p>
<p>Eine eigene Online-Redaktion hielt Kuhlmann für sinnvoll: &#8220;Obwohl der laufende technische Betrieb eines Online-Angebots ohne nennenswerten Personalaufwand möglich ist, deuten sowohl eigene Erfahrungen mit verschiedenen hypertextgestützten Zeitungen als auch eine Vielzahl von Leserbriefen darauf hin, dass zusätzlicher <em>inhalticher</em> Aufwand nötig ist, um eine Online-Tageszeitung attraktiv und benutzerfreundlich zu machen.&#8221; Trotzdem behielt die taz das Grundkonzept von Kuhlmann noch bis zum Jahr 2007 bei: Jeder Artikel aus der gedruckten Ausgabe wurde automatisch online gestellt. Erst danach gründete die taz eine eigene Redaktion, die die Artikel noch einmal onlinegerecht aufbereitet, also zum Beispiel mit Bildern und Links versieht.</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/?flattrss_redirect&amp;id=11098&amp;md5=5124bf93c2e0cc63d52a1af8e971e88f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/hausblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuerscheinung: Das alles und noch viel mehr&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 12:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blogwart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/9783864890338_large-193x300.jpg" rel="lightbox[11075]"><img class="alignleft size-full wp-image-11076" title="9783864890338_large-193x300" src="http://blogs.taz.de/hausblog/files/2013/05/9783864890338_large-193x300.jpg" alt="" width="193" height="300" /></a>“Wie wäre es, wir Bürger würden auch ein Wahlprogramm zur Bundestagswahl im September 2013 vorlegen? Welches sind die Vorhaben, die mehr als 80 Prozent der Bevölkerung von der nächsten Regierung umgesetzt wissen wollen?” hat Peter Zudeick gefragt – und dreißig Leute gebeten, über alle Ressorts hinweg die wichtigsten und dringendsten Gesetzesvorlagen  zu beschreiben – von der Finanztransaktionssteuer über die Lohnpolitik bis zum Naturschutz.  Einige AutorInnen der taz  &#8211; Bettina Gaus, Ulrike Herrmann, Ines Pohl, Ulrike Winkelmann, Stefan Reinecke, Mathias Bröckers -  haben dafür  Beiträge geliefert, weiterhin gibt es Texte  u.a. von Jens Berger, Wolfgang Hetzer, Tom Schimmeck, Rudolf Schreiber,  Sahra Wagenknecht, Wolfgang Neskovic, Wolfgang Lieb, Claudia Roth und  Ulrich Schneider.</p>
<p>Unter dem Titel <strong>“Das alles und noch viel mehr würden wir machen, wenn wir Kanzler von Deutschland wär’n”</strong> ist das Buch jetzt im Westend-Verlag erschienen. Am kommenden Mittwoch  (19.30 Uhr) stellen Sarah Wagenknecht, Ines Pohl und der Herausgeber Peter Zudeick den Band und die Beiträge <a href="http://www.urania.de/programm/2013/q235/" target="_blank">in der Berliner Urania vor</a>.</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/?flattrss_redirect&amp;id=11075&amp;md5=587d0469e4b442342727f25ca1a24cf8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/hausblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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