vonIlija Matusko 18.09.2014

taz Hausblog

Wie tickt die taz? Das Blog aus und über die taz mit Innenansichten, Kontroversen und aktuellen Entwicklungen.

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Im August erreichte uns über taz.zahl ich Unterstützung in Höhe von 9.825,68 Euro, das sind rund 670 Euro weniger als im Vormonat. Im Jahr zuvor, im August 2013, sind die Einnahmen ebenfalls in den vierstelligen Bereich gerutscht, auch bei taz.zahl ich ist vermutlich ein Sommerloch zu spüren. Wir sind daher zuversichtlich, dass es im September wieder bergauf geht und die Einnahmen über die 10.000 Euro-Marke steigen – dank der verlässlichen Unterstützung unserer LeserInnen.

Bei taz-zahl-ich geht es nicht nur um Kostendeckung, sondern auch um die Frage, welchen Journalismus wir im Netz eigentlich haben wollen und wie man diesen mit Blick auf die Zukunft unterstützen kann. Die taz steht für Orientierung, Kritik und Unabhängigkeit. Werte, die wir mit Ihnen unbedingt erhalten wollen. Ein großes Danke an alle, die sich dafür bei taz.zahl ich beteiligen.

Gute Gründe für die Beteiligung finden Sie wie immer auf unserer Unterstützungsseite und in unserem Gästebuch auf Twitter.

Der August in Zahlen

Durch die August-Einnahmen liegen die Gesamteinnahmen der Kampagne bei 280.872,69 Euro. Dabei entfallen 7.558,99 Euro auf die regelmäßigen und 1.823,08 Euro auf spontan getätigte Zahlungen. Über flattr sind 443,61 Euro eingegangen. Die Direktüberweisungen liegen bei 974,13 Euro, die Einnahmen über Lastschriften bei 221,09 Euro. Über Paypal kommen 338,75 Euro, über Kreditkartenzahlungen 160,50 Euro und mit Handyzahlungen 128,61 Euro hinzu.

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https://blogs.taz.de/hausblog/taz-zahl-ich-einnahmen-im-august-2/

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kommentare

  • Ich finde diesen Ansatz super! TAZ als Tageszeitung ist für mich nicht interessant, weil ich im Ausland lebe und ich keine Zeit habe, um täglich mehr als eine Zeitung zu lesen. So kann ich online mich zusätzlich informieren, spende freiwillig und muss nicht ein Abo abschliessen. Erfrischend anders als bei anderen Medien!!!

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