Weil man mich immer mal wieder anpisst, selbst in einigen taz-blogs, hier nun auch mal was Gutes über mich – den Nachweis nämlich, dass ich sowohl meiner ersten politischen Bezugsgruppe (“Die soziale Revolution ist keine Parteisache”) als auch meiner letzten (der ostdeutschen Betriebsräteinitiative) treu geblieben bin, obwohl es beide nicht mehr gibt. Aufgefallen ist mir das aber eigentlich erst, als ich gestern einen Text für die Junge Welt schrieb – zum drohenden Glühbirnen-Verbot:
Das nahm ich persönlich: “It’s better to burn out than to fade away,” schrieb die taz-Online-Redakteurin unter das Photo einer brennenden Glühbirne, mit dem sie meinen Artikel über das Kartell der Elektrokonzerne (IEA) illustriert hatte. Es ging darin um die immer wieder von der IEA, mit Sitz in Pully bei Lausanne, verfügte Verkürzung der Lebensdauer ihrer Glühbirnen, um den Absatz zu erhöhen. Noch in den Zwanzigerjahren konnten Arbeiterhaushalte sich nur eine 15-Watt-Glühbirne leisten, die bloß für wenige… weiter lesen