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	<title>Kommentare zu: Autonome Freiräume/Baumscheibenbesetzer</title>
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	<description>Helmut Höge, taz-Kolumnist und Aushilfshausmeister bloggt aus dem Biotop, dem die tägliche taz entspringt.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Jan 2012 09:04:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Helmut Höge</title>
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		<dc:creator>Helmut Höge</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 15:47:20 +0000</pubDate>
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		<description>Während die Baumscheiben-Anleger in Kreuzberg vom Bezirksamt unterstützt werden - dergestalt, dass sie diese eigenmächtige Bepflanzung der unversiegelten kleinen Flächen im Straßenraum durch die Anwohner und Gewerbetreibenden nachträglich sich quasi wieder aneignet - indem das Tiefbauamt MAE-Gruppen rumschickt, die ein Schild in die bepflanzten Baumscheiben rammen, auf dem &quot;Geschützte Grünanlage. Der Senat von Berlin&quot; steht.

In Treptow sieht sich dagegen die Behörde, wie fast überall im Osten, noch als eine Obrigkeit, die die Untertanen in Schach halten und verbotene Eigenmacht ihrerseits verhindern muß. Deswegen geht sie gegen Baumscheiben-Anleger vor. Die taz schrieb:

Der Kungerkiez ist ein Stück Idylle in Treptow. In dem Viertel, das direkt an Kreuzberg und Neukölln grenzt, säumen kleine Geschäfte die Straßen: Bäckereien, Zeitungs- und Blumenläden, Cafés. Zur Idylle trägt auch bei, wenn die Nachbarschaft gemeinsam die kahlen Flächen rund um die Bäume bepflanzt, diese wenigen Quadratmeter meist totgetretener Erde. &quot;Man gärtnert ein wenig auf dem Bürgersteig herum, Leute bleiben stehen, man kommt ins Gespräch … Das hat auch einen sozialen Faktor, man lernt sich besser kennen&quot;, meint Luigi Lauer, einer der engagierten Anwohner.

Ein kleiner Holzzaun soll die Pflanzen davor schützen, dass Fußgänger sie niedertrampeln. Doch nach Ansicht des Bezirks ist der Schutz eine Gefahr - für die Fußgänger, die darüber stolpern könnten. Daher hat das Tiefbauamt in der vergangenen Woche eine Reihe der Zäune wieder herausgerissen. Bernd Schmidt, stellvertretender Leiter des Tiefbauamtes Treptow-Köpenick: &quot;In der Dunkelheit können sich Fußgänger an den Zäunen verletzen. Wir als Bezirk sind haftungspflichtig, daher haben wir die Zäune entfernen lassen.&quot;

Michael Schmitz von der Kungerkiezinitiative e.V. findet, das seien &quot;vollkommen irrsinnige Vorwände&quot;. Die Zäune hätten noch niemandem geschadet. &quot;Da gibt es ganz andere Gefahren wie kaputte Bürgersteige oder Schlaglöcher in den Straßen.&quot; Anwohner Luigi Lauer ist - wie viele andere - empört. &quot;Wenn die Flächen nicht mehr durch Zäune geschützt sind, wird es auch bald keine Pflanzen mehr darauf geben&quot;, fürchtet er.

Andere Bezirke unterstützen das Engagement ihrer Bürger für eine grüne Straße. In Friedrichshain-Kreuzberg können Anwohner sich sogar offiziell beim Bezirksamt als Pate einer Baumfläche anmelden. Dadurch wird ihnen auch von der BSR die Verantwortung für die Reinigung der Fläche übertragen. &quot;In der Regel gehen Zäune in Ordnung, solange sie genügend Abstand zur Straße haben und eine Höhe von 60 Zentimetern nicht überschreiten&quot;, erklärt Bernd Samson vom Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg. &quot;Insgesamt haben wir sehr viele positive Erfahrungen mit den Patenschaften gemacht.&quot; Von Schadenersatzklagen verletzter Bürger habe er noch nicht gehört. Auch Neukölln, Charlottenburg-Wilmersdorf oder Pankow fördern solche Bürgerinitiativen.

Das Tiefbauamt Treptow-Köpenick lässt sich davon nicht beeindrucken. &quot;Was andere Bezirke machen, weiß ich nicht&quot;, winkt eine Mitarbeiterin ab, die ihren Namen nicht in der Zeitung lesen möchte. &quot;Für uns gilt nur: Diese Begrünungsmaßnahmen mitsamt Umzäunung greifen ins öffentliche Stadtbild ein und stellen Gefahren dar. Dies ist nicht erlaubt und kann auch unter keinen Umständen erlaubt werden.&quot; Doch so einfach lassen sich die Kiezbewohner nicht abspeisen. &quot;Wir werden uns auch in Zukunft dafür einsetzen, unseren Bezirk zu verschönern&quot;, sagt Michael Schmitz von der Kungerkiezinitiative. Und auch Lauer pflichtet ihm bei: &quot;Die Stadt gehört auch uns Bürgern, nicht nur den Ämtern.&quot; (SHIRIN SABER)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Baumscheiben-Anleger in Kreuzberg vom Bezirksamt unterstützt werden &#8211; dergestalt, dass sie diese eigenmächtige Bepflanzung der unversiegelten kleinen Flächen im Straßenraum durch die Anwohner und Gewerbetreibenden nachträglich sich quasi wieder aneignet &#8211; indem das Tiefbauamt MAE-Gruppen rumschickt, die ein Schild in die bepflanzten Baumscheiben rammen, auf dem &#8220;Geschützte Grünanlage. Der Senat von Berlin&#8221; steht.</p>
<p>In Treptow sieht sich dagegen die Behörde, wie fast überall im Osten, noch als eine Obrigkeit, die die Untertanen in Schach halten und verbotene Eigenmacht ihrerseits verhindern muß. Deswegen geht sie gegen Baumscheiben-Anleger vor. Die taz schrieb:</p>
<p>Der Kungerkiez ist ein Stück Idylle in Treptow. In dem Viertel, das direkt an Kreuzberg und Neukölln grenzt, säumen kleine Geschäfte die Straßen: Bäckereien, Zeitungs- und Blumenläden, Cafés. Zur Idylle trägt auch bei, wenn die Nachbarschaft gemeinsam die kahlen Flächen rund um die Bäume bepflanzt, diese wenigen Quadratmeter meist totgetretener Erde. &#8220;Man gärtnert ein wenig auf dem Bürgersteig herum, Leute bleiben stehen, man kommt ins Gespräch … Das hat auch einen sozialen Faktor, man lernt sich besser kennen&#8221;, meint Luigi Lauer, einer der engagierten Anwohner.</p>
<p>Ein kleiner Holzzaun soll die Pflanzen davor schützen, dass Fußgänger sie niedertrampeln. Doch nach Ansicht des Bezirks ist der Schutz eine Gefahr &#8211; für die Fußgänger, die darüber stolpern könnten. Daher hat das Tiefbauamt in der vergangenen Woche eine Reihe der Zäune wieder herausgerissen. Bernd Schmidt, stellvertretender Leiter des Tiefbauamtes Treptow-Köpenick: &#8220;In der Dunkelheit können sich Fußgänger an den Zäunen verletzen. Wir als Bezirk sind haftungspflichtig, daher haben wir die Zäune entfernen lassen.&#8221;</p>
<p>Michael Schmitz von der Kungerkiezinitiative e.V. findet, das seien &#8220;vollkommen irrsinnige Vorwände&#8221;. Die Zäune hätten noch niemandem geschadet. &#8220;Da gibt es ganz andere Gefahren wie kaputte Bürgersteige oder Schlaglöcher in den Straßen.&#8221; Anwohner Luigi Lauer ist &#8211; wie viele andere &#8211; empört. &#8220;Wenn die Flächen nicht mehr durch Zäune geschützt sind, wird es auch bald keine Pflanzen mehr darauf geben&#8221;, fürchtet er.</p>
<p>Andere Bezirke unterstützen das Engagement ihrer Bürger für eine grüne Straße. In Friedrichshain-Kreuzberg können Anwohner sich sogar offiziell beim Bezirksamt als Pate einer Baumfläche anmelden. Dadurch wird ihnen auch von der BSR die Verantwortung für die Reinigung der Fläche übertragen. &#8220;In der Regel gehen Zäune in Ordnung, solange sie genügend Abstand zur Straße haben und eine Höhe von 60 Zentimetern nicht überschreiten&#8221;, erklärt Bernd Samson vom Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg. &#8220;Insgesamt haben wir sehr viele positive Erfahrungen mit den Patenschaften gemacht.&#8221; Von Schadenersatzklagen verletzter Bürger habe er noch nicht gehört. Auch Neukölln, Charlottenburg-Wilmersdorf oder Pankow fördern solche Bürgerinitiativen.</p>
<p>Das Tiefbauamt Treptow-Köpenick lässt sich davon nicht beeindrucken. &#8220;Was andere Bezirke machen, weiß ich nicht&#8221;, winkt eine Mitarbeiterin ab, die ihren Namen nicht in der Zeitung lesen möchte. &#8220;Für uns gilt nur: Diese Begrünungsmaßnahmen mitsamt Umzäunung greifen ins öffentliche Stadtbild ein und stellen Gefahren dar. Dies ist nicht erlaubt und kann auch unter keinen Umständen erlaubt werden.&#8221; Doch so einfach lassen sich die Kiezbewohner nicht abspeisen. &#8220;Wir werden uns auch in Zukunft dafür einsetzen, unseren Bezirk zu verschönern&#8221;, sagt Michael Schmitz von der Kungerkiezinitiative. Und auch Lauer pflichtet ihm bei: &#8220;Die Stadt gehört auch uns Bürgern, nicht nur den Ämtern.&#8221; (SHIRIN SABER)</p>
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		<title>Von: Helmut Höge</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2009/06/14/autonome_freiraeumebaumscheibenbesetzer/comment-page-1/#comment-57627</link>
		<dc:creator>Helmut Höge</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 19:16:24 +0000</pubDate>
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		<description>Im taz-café veranstalteten die Flughafen-Besetzer eine Diskussion über &quot;Guerilla Gardening&quot; auf dem Tempelhofer Flugfeld. 

Dazu liegt auch bereits in einigen Buchläden das neue Buch von Richard Reynolds &quot;Guerilla Gardening&quot;, orange press 2009, bereit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im taz-café veranstalteten die Flughafen-Besetzer eine Diskussion über &#8220;Guerilla Gardening&#8221; auf dem Tempelhofer Flugfeld. </p>
<p>Dazu liegt auch bereits in einigen Buchläden das neue Buch von Richard Reynolds &#8220;Guerilla Gardening&#8221;, orange press 2009, bereit.</p>
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		<title>Von: Helmut Höge</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2009/06/14/autonome_freiraeumebaumscheibenbesetzer/comment-page-1/#comment-57624</link>
		<dc:creator>Helmut Höge</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 13:40:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ich vergaß oben hinzuzufügen, dass es ab den Achtzigerjahren auch eine Baumscheiben-Initiative von oben gab: Das waren diese runden Waschbetonkübel - mit einem kleinen Baum in der Mitte, die überall, wo es breite Gehwege gab, von den Bezirksverwaltungen aufgestellt wurden. 

Ende der Achtzigerjahre sagte man mit jedoch beim Umweltsenat: &quot;Die Waschbetonkübel sind out!&quot; Warum, das konnte man diesen Dingern, die noch heute überall herumstehen, leicht ansehen: Die jungen Bäume gingen großenteils ein, weil niemand sie gegossen hat, und die Baumscheibe wurde als Abfallkübel benutzt. 

In gewisser Weise sind die jetzigen - begrünten - Baumscheiben eine Antwort auf diese Waschbetonkübel von unten. So etwas geht nur von unten. Man kann so etwas nicht gegen die Bevölkerung von oben reindrücken - in das Soziale bzw. in den Kiez.

Es verhält sich damit ähnlich wie mit den Volksfahrrädern, die in den Sechzigerjahren von den &quot;Kabouters&quot; in Amsterdam überall hingestellt wurden und die jeder benutzen konnte. Ein CDU-Politiker in Bremen versuchte in den Achtzigerjahren das selbe, aber von oben funktionierte es eben nicht: die Fahrräder wurden schneller geklaut als irgendwelche ABM-Kräfte, die mit ausrangierten Polizeiwannen ausgerüstet waren, sie ersetzen konnten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich vergaß oben hinzuzufügen, dass es ab den Achtzigerjahren auch eine Baumscheiben-Initiative von oben gab: Das waren diese runden Waschbetonkübel &#8211; mit einem kleinen Baum in der Mitte, die überall, wo es breite Gehwege gab, von den Bezirksverwaltungen aufgestellt wurden. </p>
<p>Ende der Achtzigerjahre sagte man mit jedoch beim Umweltsenat: &#8220;Die Waschbetonkübel sind out!&#8221; Warum, das konnte man diesen Dingern, die noch heute überall herumstehen, leicht ansehen: Die jungen Bäume gingen großenteils ein, weil niemand sie gegossen hat, und die Baumscheibe wurde als Abfallkübel benutzt. </p>
<p>In gewisser Weise sind die jetzigen &#8211; begrünten &#8211; Baumscheiben eine Antwort auf diese Waschbetonkübel von unten. So etwas geht nur von unten. Man kann so etwas nicht gegen die Bevölkerung von oben reindrücken &#8211; in das Soziale bzw. in den Kiez.</p>
<p>Es verhält sich damit ähnlich wie mit den Volksfahrrädern, die in den Sechzigerjahren von den &#8220;Kabouters&#8221; in Amsterdam überall hingestellt wurden und die jeder benutzen konnte. Ein CDU-Politiker in Bremen versuchte in den Achtzigerjahren das selbe, aber von oben funktionierte es eben nicht: die Fahrräder wurden schneller geklaut als irgendwelche ABM-Kräfte, die mit ausrangierten Polizeiwannen ausgerüstet waren, sie ersetzen konnten.</p>
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	<item>
		<title>Von: W. Hering</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2009/06/14/autonome_freiraeumebaumscheibenbesetzer/comment-page-1/#comment-57612</link>
		<dc:creator>W. Hering</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 10:36:48 +0000</pubDate>
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		<description>Für Herrn Höge ein dickes Hipp hipp hurra ...

... lange nicht mehr so lange geschmunzelt und gelacht.

(Habe meine ganze Patchworkerei damit belästigt, und hoffe auf Nachsicht.)

Weiter so ...  (diesmal ist es nicht die Katastrophe, nur so kommen wir durch die Kriiiise)

Danke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für Herrn Höge ein dickes Hipp hipp hurra &#8230;</p>
<p>&#8230; lange nicht mehr so lange geschmunzelt und gelacht.</p>
<p>(Habe meine ganze Patchworkerei damit belästigt, und hoffe auf Nachsicht.)</p>
<p>Weiter so &#8230;  (diesmal ist es nicht die Katastrophe, nur so kommen wir durch die Kriiiise)</p>
<p>Danke</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: martin reiter</title>
		<link>http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2009/06/14/autonome_freiraeumebaumscheibenbesetzer/comment-page-1/#comment-57605</link>
		<dc:creator>martin reiter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 11:22:02 +0000</pubDate>
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		<description>na die gute alte sektennummer......wer ist der bessere naturschützer/freiräumler/rechter oder linker/ tazler/anarchist/ &quot;sich selbst ne eigene ideologiezusammenbastler um doch noch gut zu sein&quot;....oder was auch immer....die symptome deuten auf &quot;kommunisten sind auch nur christen&quot;....wie langweilig - dies deutsche sektierertum gepaart mit dem terror der transparenz.......schön das es immer eine mehrheit gibt die es besser weiss-stellt sich nur die frage warum dann alles so läuft wies läuft.
(sollte sie dieser txt nun verwirren, möchte ich zu meiner entlastung vorbringen, dass ich nur versuchte den kraut und rübenstil herrn höges in wenigen sinnlosen zeilen zu imitieren). schade um die elektronen alles liebe noch und der hausmeisterjob is eh besser........dummheit tut weh, nicht nur in der FDP......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>na die gute alte sektennummer&#8230;&#8230;wer ist der bessere naturschützer/freiräumler/rechter oder linker/ tazler/anarchist/ &#8220;sich selbst ne eigene ideologiezusammenbastler um doch noch gut zu sein&#8221;&#8230;.oder was auch immer&#8230;.die symptome deuten auf &#8220;kommunisten sind auch nur christen&#8221;&#8230;.wie langweilig &#8211; dies deutsche sektierertum gepaart mit dem terror der transparenz&#8230;&#8230;.schön das es immer eine mehrheit gibt die es besser weiss-stellt sich nur die frage warum dann alles so läuft wies läuft.<br />
(sollte sie dieser txt nun verwirren, möchte ich zu meiner entlastung vorbringen, dass ich nur versuchte den kraut und rübenstil herrn höges in wenigen sinnlosen zeilen zu imitieren). schade um die elektronen alles liebe noch und der hausmeisterjob is eh besser&#8230;&#8230;..dummheit tut weh, nicht nur in der FDP&#8230;&#8230;</p>
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