Denkmal in Leeuwarden, der Hauptstadt von Westfriesland: ûs mem (unsere Mutter), Statue von Gerhardus Jan Adema, 1954
“Tod eines Milchbauern”, so heißt der letzte Krimi des Biobauern Thomas B. Morgenstern. Er spielt im Kehdinger Land an der Elbmündung bei Stade und dort hat der Autor auch seinen Demeterbetrieb: “Hofgemeinschaft Aschhorn”. Man erfährt in seinem neuen Roman viel über den Milchbauern-Alltag”, während sein Ermittler, der Milchkontrolleur Allmers, die Spuren des Mörders verfolgt. Morgensterns erster Krimi hieß schlicht: “Der Milchkontrolleur”.
“Alle meine Erzählungen spielen im näheren oder weiteren Umfeld des bäuerlichen Lebens. Da fühle ich mich am sichersten, wenn ich Alltägliches beschreiben will. Ich könnte schwerlich einen Roman verfassen, der im Milieu von Krankenhausärzten oder Piloten spielt,” sagte Morgenstern in einem Interview, das auf seiner Hof-Webpage zu finden ist.
Das Gebiet zwischen Elbemündung und Oste heißt Kehdinger Land, es bewirbt sich selbst als “Krimiland”, nicht weil dort so… weiter lesen
