06.12.2012 von Helmut Höge
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Bühnenreife Tiere

von Helmut Höge

Die Zoobühne in Berlin

 

 

Der Filmesel “Balthazar”

 

 

In der ersten Ausgabe der  wissenschaftlichen Zeitschrift “Tierstudien” macht sich der Dramaturg Maximilian Haas Gedanken darüber, was das Lachen des Publikums über Tiere auf einer Theaterbühne bedeutet. Er hatte 2011 in Amsterdam zusammen mit dem belgischen Performancekünstler… weiter lesen

18.11.2012 von Helmut Höge
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Noch mal was aus den geistigen Bezirken (alles muß raus!)

von Helmut Höge

Moby-Dick-Dekoration im Schaufenster des Buchladens “Büchertisch” am preußischen “Generalszug” – Gneisenaustraße 7a

Moby Dick zu Weihnachten

Stefan: “Moby Dick – ist das nicht “Amerikka”: der Leviathan oder Behemoth… Den ein fanatischer Verrückter wie Osama bin Laden zur Strecke bringen wollte?” “Aber nein,” antwortete seine kleine Schwester Anna und lachte:… weiter lesen

30.10.2012 von Helmut Höge
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Kampf der Glühbirnen-Prohibition

von Helmut Höge

Dr. Sabine Vogel – schraubt eine verbotene Glühbirne ein:

 

 

Der erste Wirtschaftswissenschaftler Adam Smith war sich bereits sicher: “Geschäftsleute des gleichen Gewerbes kommen selten zusammen, ohne dass das Gespräch in einer Verschwörung gegen die Öffentlichkeit endet…” Diese Verschwörung, so sich sich organisiert, nennt man “Kartell” – ein… weiter lesen

15.10.2012 von Helmut Höge
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Aus den Bezirken

von Helmut Höge

Hannah stellt – für den Fotozirkel Hohenschönhausen posierend – die entscheidene Frage

 

“Der Kommunismus ist jetzt ortlos. Er hat keinen Ort mehr, ist nicht mehr lokalisierbar, d.h. er ist ein Virus, wir wissen alle, wie gefährlich Viren sind. Und diesen Virus wird man nicht mehr los. Man wirdweiter lesen

09.10.2012 von Helmut Höge
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Gehörlosen- bzw. Gebärdensprache (unfertig)

von Helmut Höge

Poller in Weissenfels/Sachsen-Anhalt

 

Es geht mir hierbei um die historische Bedingtheit der natur-wissenschaftlichen/-philosophischen Begriffe, um konkretes und abstraktes Denken – d.h. um abstrakte Begriffe, die nicht der Anschauung entstammen. Es ist eine Vorarbeit dazu. (0)

 

Bezüglich der Sprache der Gehörlosen hat sich in Europa und in denweiter lesen

18.09.2012 von Helmut Höge
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Von “human vegetables” über “couch-potatoes” zu “Kartoffelfressern”

von Helmut Höge

Kleine Geschichte ihres Entstehens und Vergehens
(Gerade noch rechtzeitig vor den Kartoffelferien – und lange vor der nächsten Kartoffelrevolution)

“Als Kartoffelrevolution werden Tumulte bezeichnet, die im April 1847 in Berlin ausbrachen. Die Ursachen lagen in der elenden sozialen Situation größerer Teile der Stadtbevölkerung. Anlässe lieferten die stark überhöhten Lebensmittelpreise aufgrund… weiter lesen

31.08.2012 von Helmut Höge
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Zum vorübergehenden Glühbirnenverbot

von Helmut Höge

Einige Eckdaten der Glühbirnenforschung

 

Vermutlich im Winter 1783 notiert Johann Wolfgang von Goethe: „Wüßte nicht, was sie Bessere erfinden könnten / Als wenn die Lichter ohne Putzen brennten.“

1848 soll der technische Gerätehersteller Heinrich Göbel wegen seiner Teilnahme am „Sturm auf das Springer Rathaus“ belangt werden. Er wandert… weiter lesen

02.08.2012 von Helmut Höge
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Milchsäurebakterien-Kulturen/Recherchewege

von Helmut Höge

 

 

 

Milchsäurebakterien sind für die Herstellung von Silage als Kuhfutter notwendig, ebenso für die Verdauung der Silage im Kuhmagen und dann auch noch für die Herstellung von Milch in der Kuh und zu ihrer Verdauung in unseren Mägen. Mit Milchsäurebakterien arbeiten aber auch die Genetiker gerne –weiter lesen

31.07.2012 von Helmut Höge
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Religiöser Eifer global

von Helmut Höge

 

In der Münchner Siemens-Stiftung, ein reaktionärer Thinktank, wo  der Siemens-Sprössling Peter von Siemens einst seine abstrusen Gedanken zur Atomenergie vortrug – “Ich bin davon überzeugt – und hiermit kann ich mich als Anthroposoph auch auf wohlgeprüfte Äußerungen Rudolf Steiners stützen – dass wir zu einer kosmisch orientierten, michaelischen… weiter lesen

23.07.2012 von Helmut Höge
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Tierfilmer und -trainer

von Helmut Höge

 

 

Der Wurm in den Tränen von Nilpferden

Der 1922 in Stettin geborene ARD-Tierfilmer Horst Stern (“Sterns Stunde”) kaufte sich einmal zwei Kolkraben. Hinterher – 1973 – gab er selbstkritisch zu bedenken: “Ich konnte dabei nicht wirklich wissenschaftliche Zwecke für mich in Anspruch nehmen, vielmehr nur meine tiernärrische… weiter lesen