Der Hitlerspiegel

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„Irgendwann auf dem Cover des Spiegels – wie Adolf Hitler“ rappen K.I.Z. aus Berlin-Kreuzberg (hier und da).
Und fürwahr: Der Verdacht, dass ein beträchtlicher Anteil der Spiegel-Cover der vergangenen Jahre auf die Kappe des „Führers“ ging, kann einen bisweilen schon beschleichen. Um so interessanter, dass das Projekt Spiegelstudien die oft gelobten und in der Vergangenheit sogar museal ausgestellten Spiegel-Cover thematisch ordnet und so einen hübschen Überblick über zwei Dutzend Spiegel-Cover mit Adolf Hitler zusammenträgt – allein aus den Jahren 1994 bis 2004.

Ganz nebenbei ist auch interessant, dass das Rot des Spiegels über die Jahre doch recht deutlich zu variieren scheint. Zumindest im Gegensatz zum Braun des Lieblingstestimonial. Bleiben nur diese Frageb: Wie wirkt sich der Führer auf die Auflage aus? Ist Hitler dem Spiegel ein gutes Maskottchen?

Kommentare (6)

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  6. Das mit dem Rot ist interessant. Ich hatte, während meines politisch-gesellschaftlichen Bildungsaktes in der Teenie-Zeit, die Möglichkeit, auf die gebundenen alten Hefte zurückgreifen zu können. Es war eine Lust, nach meinen ersten 14 Jahren DDR.
    Und der Hinweis auf die Farbe der älteren Ausgaben versetzt mich zurück in diese Zeit. Natürlich ist das alte Rot viel schöner, weil es das Rot der Linken ist. Die neue Farbgestaltung steht für mehr Beliebigkeit, finde ich.

    MfG