Neues von der Nationalsozialistischen Partei von Absurdistan (NSPVA)
von Daniel Erk
Soll man an der Dummheit der Menschheit verzweifeln - oder lachen? Entscheiden Sie selbst.
Eva Herman, ehemalige Tagesschau-Ansagerin und Autorin anti-emanzipatorischer Werke, wurde von ihrem Arbeitgeber, dem NDR, vor die Tür gesetzt, weil sie sich positiv über das Dritte Reich ausgelassen hatte - und zwar in beeindruckend dämlicher Weise. Herman sagte Zeugenaussagen folgend, im Dritten Reich sei - Originalzitat! - “vieles sehr schlecht gewesen, zum Beispiel Adolf Hitler”. In einem Interview in “Bild am Sonntag” führte Herman weiter aus, dass “Werte wie Familie, Kinder und das Mutterdasein, die auch im Dritten Reich gefördert wurden, anschließend durch die 68er abgeschafft wurden”. Wie bitte? Vieles sehr schlecht, zum Beispiel Adolf Hitler? Ist das nicht etwas arg harsche Kritik, Frau Herman? Könnte man nicht netter formulieren: Im Dritten Reich waren nicht immer alle gut gelaunt und nett - zum Beispiel hat Adolf Hitler an manchen Tagen nicht mit Blondie gespielt? Na also.
Es wird abert noch abstruser. Wie die BBC berichtet, wurde gerade in Israel eine israelische Nazibande dingfest gemacht. Die acht russisch-stämmige Juden zwischen 17 und 21 hatten nicht nur den üblichen Faschkitsch, Führerbilder, Hakenkreuzchen und Uniformen, gebunkert, sondern auch Messer, Pistolen und Dynamit. Die Polizei war auf die Gruppe aufmerksam geworden, weil sie Hakenkreuze und “Adolf Hitler” an eine Synagoge gesprüht hatten. Des weiteren hatten die israelischen Nazis, wie alle Nazis weltweit, wehrlose Opfer zusammengeschlagen, die nicht ihrem Weltbild entsprachen. Ob die israelischen Faschos auch Antisemiten sind und ob sie sich nicht vor Selbsthass selbst ins Meer treiben wollen würden - das klärt der BBC-Bericht leider nicht.
9. Sept., 21:45 Uhr: Mittlerweile berichtet auch Spon vom Judenhass in Israel.
10. Sept. 16.30 Uhr: Sehr lesenswert, was Felix “Ix” Schwenzel zum Casus Eva (Braun) Herman(n Göring) schreibt.





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“Großartige Aufnahmen, das ist noch über Riefenstahl!”
so Tarantino jüngst über eine historische Dokumentation.
http://video.google.de/videoplay?docid=-138324537333427498&q=duration%3Along&lr=lang_de&total=333&start=0&num=50&so=1&type=search&plindex=4
Das Höge Zitat-Zitat als Geistesstichelei scheint nicht unangebracht.
“Wer von der Treuhand nicht reden will, der soll von Rostock schweigen.”
http://www.taz.de/blogs/hausmeisterblog/2006/08/11/die-ddr-lebt-im-kleinen/
Ein Satz der mir zu Denken gibt ist der von Lothar Galow Bergemann in der Konkret formulierter-
“Solange keine praktikable Alternative jenseits der bürgerlichen Gesellschaft in Sicht ist, die mehr und nicht weniger an persönlicher Freiheit als diese garantiert, gilt es, ihre demokratische Verfassung und ihre Grundrechte gegen die drohende Barbarei, die aus ihr selber erwächst, zu verteidigen.”
Als Rache für die basisdemokratischen Zugeständnisse an die hohe Politik kann man sie dann immernoch unter den Tisch saufen.