Archive for Dezember, 2007

31.12.2007 von Daniel Erk
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Es lebe das heilige Deutschland

von Daniel Erk

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Nicht zu vergessen: das aktuelle Titaniccover.

30.12.2007 von Daniel Erk
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Zwischen den Jahren und Kriegen

von Daniel Erk

Verspätet (und mit freundlicher Hilfe vom Datenscheich) noch ein kleiner Weihnachtsgruß:

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Wer nun für den kommenden Jahreswechsel noch ein heiteres Gesellschaftspiel sucht: der Führer hat einen äußerst neckischen Vorschlag (gefunden von Sascha Lobo):

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Und auch sonst haben wieder viele Menschen andere tolle Ideen und Einfälle zum Dritten Reich und zum Führer gehabt. Einem Hund, der an des Führers Geburtstag geboren wurde, den Hitlergruß beizubringen, nicht schlecht. Wie die Sun berichtet geht Herrchen Roland T. dafür sogar ins Kittchen:
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Und Will Smith findet, dass Hitler durchaus das Gute im Sinne hatte.

(Dank an Christian Ihle für die Hinweise)

14.12.2007 von Daniel Erk
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Nicht alles was Serdar Somuncu gesagt hat war schlecht

von Daniel Erk

Aber so ziemlich alles, sehen Sie selbst: Serdar Somuncu bei Stefan Raab zu Hitler, Herman, Provokation und Diskussion. Der vermutlich langweiligste, hirnloseste und klischeebeladenste Hitler-Witz-Versuch der letzten Jahre.

Ps. Warum schreit Serdar Somuncu immer genau dann, wenn die Witze den Tiefpunkt erreichen?

14.12.2007 von Daniel Erk
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Führer, mein Führer

von Daniel Erk

Hitler lieben: In der neuen Ausgabe von Dummy interviewt Paul Sahner die von Hitler angebaggerte Henriette von Schirach. Plötzlich offenbart sich der große Führer des Dritten Reichs als billige Hauptfigur eines Dreigroschenromans:

Er (Hitler, 40) drängte sich an mich (von Schirach, 17) und fragte: »Willst du Herrn Hitler nicht einen Kuss geben?« Flüchtig streichelte ich ihm das Gesicht, drückte ihm ein Abschieds-Bussi auf seine Wange. Zornig sagte er: »Einen richtigen Kuss meine ich.«

So einer ehrlosen, verklemmten Person, einem Manne mit derartigen Komplexen und einem derart immensen Stock im Arsch das Schicksal eines Landes anzuvertrauen – auf so eine depperte Idee kann man auch wirklich nur in Deutschland kommen. Wie auch immer: das Interview in Dummy ist lesenwert.

13.12.2007 von Daniel Erk
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Noch ist “Ostdeutschland” nicht verloren

von Daniel Erk

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Auch wenn Masuren heuer nicht zum Reich gehört – der kulturelle Graben zu Mitteldeutschland ist trotz Oder-Neiße so tief nicht. Oder das Tourismusbüro Masuren will einfach eine sehr spezielle Klientel ansprechen (“Blitzkrieg Wochenendurlaub! Abfahrt um 5.45 Uhr! Rückfahrt nicht im Paket inbegriffen”).
(via Titanic)

09.12.2007 von Daniel Erk
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Kameradschaft Schießmichtot

von Daniel Erk

In Mittweida ritzen nicht nur gute Deutsche Nazis kleinen Mädchen Hakenkreuze in die Haut, da marschiert der braune Mob mit den NPD-Fahnen auch schon mal unangemeldet über den Weihnachtsmarkt.

Bei all dem medialen Tamtam, fragt man sich schon manchmal: Ist der rechte Aufschwung da? Sind diese Deutschen gar drauf und dran, die Macht in manchen Gebieten dieses Landes an sich zu reißen?

Und da ist zur Abwechslung ganz erfrischend, sich ein Bild, noch ein Bild oder einen weiteren Eindruck vom geistigen Zustand der braunen Elite zu mache. Wenn diese, mit Verlaub, Vollidioten irgendwann tatsächlich Verantwortung dann wird alles ganz, ganz schrecklich – oder ein absurder Käfig voller Narren.

08.12.2007 von Daniel Erk
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Im Gleichschnitt Marsch

von Daniel Erk

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Gefunden auf Ahoi Polloi.

01.12.2007 von Daniel Erk
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Ich muss mich für die Rolle Deutschlands im Krieg entschuldigen

von Daniel Erk

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Hätten die Nazis – als gute Germanen! – statt des Sonnenkreuzes einen der schönsten Buchstaben der altnordischen Runenreihe gebraucht – vielleicht wäre ja das kleine Kreuz mit den hübschen kleinen Ärmchen heute ein Zeichen für Frieden und die oben zu sehende Rune verboten. Ein sehr hübsches semiotisches Spielchen – das dem Datenscheich zu verdanken ist.

Den Engländern hingegen ist feinsinniger Humor zu verdanken, wie man wundervoll in diesem Video sehen kann, in dem “Jurgen the German” in Allwetterjacke und Turnschuhen in der Innenstadt sich gleichermaßen über die Unpünktlichkeit eines Busses erregt – und sich für die Rolle Deutschlands im Krieg entschuldigt. Zu komisch, zu treffend.

Danke Datenschein, danke England, schönes Wochenende.