Der Wahlkampfspot der Hessen-NPD wurde erst vom Hesseischen Rundfunk beanstandet, dann vom Verwaltungsgericht Frankfurt verboten und auf Antrag der NPD vom Kassler Verwealtunsggericht wieder freigegeben worden – und ist auch ein Glanzstück großdeutscher Propaganda.
Die Geschichte klingt nicht nur wie ein schlechter Witz, sie ist auch einer: Drei ganz offenbar kreuzdämliche, deutsche Zwerge wühlen im Wald im Dreck und finden schließlich etwas, das glänzt. Da tritt ein, möglicherweise an Michel Friedmann gemahnender, Politiker auf, fordert den Zehnt, droht Weihnachten ausfallen zu lassen und wird dann, Gottlob, von NPD-Landeschef Marcel Wöll (der wohl gerne der Hessen-Hitler wäre) auf hohem Ross vertrieben (ganz ähnlich übrigens wie in Disney’s Film über Propaganda im Dritten Reich, siehe Minute 1:45). Darauf folgend billiger und dümmlicher Antisemitismus und Populismus und natürlich Xenophobie.
Kurzum: Die NPD macht sich damit nicht nur in großem Stil lächerlich, sondern auch noch ungewollt über Deutschland und die NPD-Wähler lustig.… weiter lesen