Das Führerhauptquartett

von Daniel Erk

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Mit Nazis spielt man nicht, lernen anständige Kinder von ihren Eltern – aber vielleicht muss das nochmals neu verhandelt werden. Denn das Führerquartet von “Onkel & Onkel” versammelt zwar all die bösen Buben der Weltgeschichte, dafür kann man sie mit Wucht auf den Tisch klopfen, bis man sie alle los ist. Das kann, wie man in Deutschland, Italien, Portugal und Spanien weiß, bisweilen etwas länger dauern und ärgerlich verlaufen. Aber im Gegensatz zur Historie, verliert man bei Führerquartet nicht zwangsläufig – auch dann wenn man Mussolini und Hitler auf der Hand hat.

Hier vier Karten als Vorgeschmack.

(via Zittyblog)


8 Kommentare zu "Das Führerhauptquartett"

  1. Sozusagen das “Führerhauptquartett”.

  2. Björn, dein Vorschlag ist genial und gefällt mir gar derart gut, dass ich ihn anstatt von “Brauner Peter & Hitler raus (oder: schlechte Karten)” zur Überschrift gemacht habe. Vielen Dank!

  3. Pingback: Hitler-Blog » Blog Archive » Das Führerhauptquartett (II)

  4. ist doch egal, die idee ist auf jeden fall witzig und das spiel echt gelungen! hatte mir schon eins bestellt… gibts auf

    http://www.onkelundonkel.com

    außerdem erfährt man beim spiel wirklich interessante fakten.
    hat meiner meinung nach hohes kult-potential!

  5. der föhrer hatte ungleich große pupillen?

  6. …genau und alle waren gleich, ob es hitler und die deutschen mörderbanden waren oder che guevara. bei manchen leuten wünscht man sich, dass sie lieber mit hartz 4 über die runden kommen, als einen solchen revisionistischen mist zu kreieren.

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