Archive for Oktober, 2008

31.10.2008 von Daniel Erk
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“Likes: Third Reich, the movie Rocky”

von Daniel Erk

Es war eine turbulente Hitlerwoche: Erst kam Hitlerhoff auf den Schreibtisch, jenes australische Musical, das das Beste aus dem Vorkriegs- und Nachkriegsdeutschland, Adolf Hitler, David Hasselhoff, verband (bitte beachten: den vierarmigen Muskelmann, links im Hintergrund).

Wenig später die etwas verkrampfte Debatte über Nazis-auslachen.de, diese etwas verkrampfte Homepage von Schülern gegen (die Antwort übrigens: Ja, man darf sich über sie als Nazis belustigen und sie als solche für die Dummheit, einer solchen Überzeugung anheimzufallen, verachten – als Mensch aber muss man sie achten). Nazis, in der die Frage aufkam, ob man denn nun Menschen auf Grund ihrer politischen Gesinnung verachten und verlachen dürfe.

Dann “Hitlers Forelle” im belgischen Fernsehen, der man so schön “Geschmacklosigkeit” nachsagen konnte und die dann letztlich doch nicht ausgestrahlt wurde.

Dazu der Wiener Straßenbahnfahrer, der sich sehr witzig fand, aus seinem “Führerstand” ein fröhliches “Sieg Heil” auszurufen (auch schön, weiter lesen

20.10.2008 von Daniel Erk
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Romantiker des Flachwitzes

von Daniel Erk

Frühling für Hitler, Blumen für Hitler, ein Blog für Hitler. Vielleicht reicht’s auch mal.

(Dieser Beitrag ist übrigens eine wüste Mischung, sozusagen ein Cut-Up aus dem, dem, denen da, die das Buch nämlich im Original als Erste veröffentlich haben, und natürlich dem hier)

19.10.2008 von Daniel Erk
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Hitler, auferstanden von den Toten

von Daniel Erk

So stellen sich das die Kameraden von der NPD, den “freien” Kameradschaften und jegliche anderen Alt- und Neonazis vermutlich eher nicht vor.

(von/via)

17.10.2008 von Daniel Erk
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Nickname88

von Daniel Erk

(via/via)

13.10.2008 von Daniel Erk
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Die Diktatur der Bespaßten

von Daniel Erk

Wo ganz Deutschland gerade von Geschmacklosigkeiten und dem Diktat der guten Laune im Rundfunk spricht, soll dieses Fundstück aus Rumänien natürlich nicht der Leserschaft vorbehalten bleiben: “Morar und Buzdugan richten die Diktatur der guten Laune ein”, steht da: “Ab dem 29. September auf 89FM in Bukarest.”

Das wäre immerhin für Rumänien ein Novum. Weder die Regierungszeit des Faschisten und Hitlerverbündeten Ion Antonescus, noch die Amtszeit Nicolae Ceauşescus sind letztlich für ihre überbordende Freude und gute Laune in die Geschichtsbücher eingegangen, und auch sonst sind in Europa, speziell Osteuropa, Hitlerwiedergänger nicht ohne Weiteres als Spaßkanonen bekannt geworden. Aber bestimmt handelt es sich schlich um einen Verweis auf Chaplins Großen Diktator, denn der, der war wirklich witzig.

(via Vlad/Danke, Cristian Stefanescu/ Danke, Robert)

09.10.2008 von Daniel Erk
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German 4 Germanz

von Daniel Erk
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Deutsche Sprache, nicht so leichte Sprache. Herrlich.

(via)

09.10.2008 von Daniel Erk
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Das Führerphone: Ein Anschluss unter dieser Nummer

von Daniel Erk

Dass man mit Profilen in Onlinecommunities allerlei Schabernack veranstalten kann, ist hinlänglich bekannt und spätestens wenn einen ein gewisser Karl Marx fragt, ob man sein Freund wollen werde, auch schon wieder langweilig. Viele der Communities haben unterdessen Regeln, als wer man sich unter welchen Umständen ausgeben darf und kann – und als wer nicht. Es dauerte nur Stunden, da hatte MySpace etwa das Profil eines Adolf Hitler wieder entfernt.

Munter den Adolf Hitler tanzen, dass kann man – wie Christoph Wesemann in seinem Blog beschreibt – allerdings beim Internettelefondienst Skype, der allein über 30 Hitlers unter anderem in Bulgarien, Litauen, Polen, Algerien, den USA, Tschechien und natürlich Argentinien zulässt. Zudem finden sich einige der virtuellen Möchtegernhitlers auch in Deutschland, was möglicherweise sogar strafrechtlich relevant sein könnte.

Dass Skype Christoph Wesemann nach seiner Anfrage mit einem kopiert und eingefügten Aussschnitt aus den AGBs belehrt und das Problem bislang… weiter lesen