Archive for Oktober 9th, 2008

Dass man mit Profilen in Onlinecommunities allerlei Schabernack veranstalten kann, ist hinlänglich bekannt und spätestens wenn einen ein gewisser Karl Marx fragt, ob man sein Freund wollen werde, auch schon wieder langweilig. Viele der Communities haben unterdessen Regeln, als wer man sich unter welchen Umständen ausgeben darf und kann – und als wer nicht. Es dauerte nur Stunden, da hatte MySpace etwa das Profil eines Adolf Hitler wieder entfernt.
Munter den Adolf Hitler tanzen, dass kann man – wie Christoph Wesemann in seinem Blog beschreibt – allerdings beim Internettelefondienst Skype, der allein über 30 Hitlers unter anderem in Bulgarien, Litauen, Polen, Algerien, den USA, Tschechien und natürlich Argentinien zulässt. Zudem finden sich einige der virtuellen Möchtegernhitlers auch in Deutschland, was möglicherweise sogar strafrechtlich relevant sein könnte.
Dass Skype Christoph Wesemann nach seiner Anfrage mit einem kopiert und eingefügten Aussschnitt aus den AGBs belehrt und das Problem bislang… weiter lesen
