Nicht alles, was einen Bürstenbart trägt und bellt ist eine gelungene Hitler-Parodie. Aber halt, das hier ist ja, haha, ohnehin “Alfons Hatler”, gespielt von Christoph Maria Herbst, aus “Der WiXXer“. Haha, äh, nein.
(Danke, Florian, für den Hinweis)
Nicht alles, was einen Bürstenbart trägt und bellt ist eine gelungene Hitler-Parodie. Aber halt, das hier ist ja, haha, ohnehin “Alfons Hatler”, gespielt von Christoph Maria Herbst, aus “Der WiXXer“. Haha, äh, nein.
(Danke, Florian, für den Hinweis)
Dass Hitler “der größte Popstar aller Zeiten” sei, diese These vertritt das Hitlerblog ja seit Gründung. Dass Hitler aber auch ein unglaublicher Hipster sein soll, ja geradezu ein Stylenazi – das ist eine neue, sehr einleuchtende These. Und genau diese vertritt bzw. illustriert das brandneue Blog “Hipster Hitler”, das Cartoons rund um diesen “Hipster Hitler” verspricht. Ist natürlich eher krude und verquer, aber das ist die Mischung Popkultur plus Hitler ja eigentlich immer. Und der erste Post dort, ein Hitler-Poster, könnte fast ein Buchcover werden, so lässig kommt da Hitler bzw. die Illustration da daher.
(Danke, Lea!)
Wenn man dem unbezahlten Praktikanten von MotorFM glauben schenken will – und wer wollte das nicht? – dann ist die neue Single der US-amerikanischen Hardrockband “Disturbed” ein Fall für das Hitlerblog. Der unbezahlte Praktikant von MotorFM schreibt da nämlich:
Die US-amerikanische Alternative-Metal-Band Disturbed veröffentlicht diesen Freitag ihr neues Album “Asylum”. Für die 1996 gegründete Formation ist es bereits das fünfte Studioalbum. Als kleinen Appetizer verschenken die Jungs vorab den Song “Never Again”. […] In der ersten Single geht es übrigens um den Nazi-Holocaust.
Um den Nazi-Holocaust, ja da schau an! Wer kam in diesem “Nazi-Holocaust” denn um’s Leben? Nazis? Oder war’s, vielleicht, vielleicht, doch der Massenmord der Nazis an Juden, Sinti und Roma und Behinderten? Und überhaupt: Was für ein naheliegendes Thema für eine Hardrockband! Und was für eine Überraschung bei einem Titel wie “Never Again”.
Und ungefähr so überraschend klingt das… weiter lesen
Die Bilder von Dan Chung bleiben verblüffend, auch nach dem dritten Blick. Sie zeigen jugendliche Mongolen, allesamt im Look von Nazi Skins – kahle Schädel, Armeehosen, Springerstiefel, Eiserne Kreuze um den Hals. Und das ist kein Witz, das ist nicht die Abteilung “Postmodernes Theater” – das ist, wenn man der Guardian-Journalistin Tania Branigan glauben mag, Alltag in Ulan Bator.
In einem Beitrag über die Nazi-Skin-Szene der Mongolei schreibt Branigan:
“Sie heben ihre rechten Hände an die schwarz-gekleidten Brustkörbe und salutieren ihrer Nation: “Sieg heil!” Sie preisen Hitler’s Hingabe an ethnische Reinheit. Aber mit ihren hohen Wangenknochen, dunklen Augen und ihrer dunklen Haut, verkörpern sie schwerlich das arische Ideal des Dritten Reichs. Diese neue Ausformung des Nazismus hat eine eher unwahrscheinliche Heimstätten gefunden: die Mongolei.”
Ähnlich wie Nazi Skins in Deutschland oder anderswo auf der Welt (auch hierzu weißt der Guardian mehr – aus Taiwan, Chile und… weiter lesen
Dass Wissenschaftler im Allgemeinen und solche in Deutschland und Israel im Besonderen mit der schonungs- sowie lückenlosen Aufarbeitung des Dritten Reichs und der Biographie Hitlers äußert gut beschäftigt sind, das dürfte spätestens seit der zahnmedizinischen Abschlussarbeit des letzten Jahres bekannt sein. Die Meldungen reißen nicht ab – und die neueste kommt aus Israel, wie Haaretz meldet:
Dass Hitler nicht direkt groß und blond und arisch war, das weiß jeder, der auch nur einmal ein Hitler-Photo gesehen hat. Dass aber Hitlers DNA überraschend weitgehend der DNA von europäischen Juden und nordafrikanischen Berbern ähnelt, dass ist dann doch verblüffend. Hitlers Rassismus mit den Mitteln der (na gut, na gut) Rassenforschung zu schlagen – dass muss man auch erstmal wollen.
(Dank an @neuraum)
Im Blog des amerikanisch-jüdischen “Heeb”-Magazines findet sich gerade eine herrlich abwegige Geschichte – und sie handelt, wie man dem obigen Photo schon entnehmen kann, von Brüsten, Juden und Hakenkreuzen.
Im Mittelpunkt steht dabei eine Ideologie namens Raelismus, nicht zu verwechseln mit dem grob gegenteiligen Realismus, bei dem es laut Wikipedia um Folgendes geht:
Die Religion wurde 1973 von Claude Vorilhon alias Raël, gegründet, der in diesem Jahr eine Begegnung mit einem aus einem UFO entstiegenen Vertreter einer außerirdischen Zivilisation gehabt haben will. Die religiöse Bewegung wurde dafür bekannt, dass sie das Klonen von Menschen ermöglichen will.
So weit, so wirr – dass unter anderem auch Jesus höchstpersönlich sowie natürlich Adolf Hitler geklont werden sollen, ist da nur noch eine Randnotiz. Schön ist aber vor allem das ebenfalls oben abgebildete Signé der Sekte: Ein Davidstern, in dessen Zentrum ein Hakenkreuz eingefügt wurde. Das würde natürlich so manchem verschwörungstheoretischem US-Amerikaner… weiter lesen
Zu einem Nazi-Eklat kam es, wie der englische “Telegraph” berichtet, vor Kurzem in Schweden: Der Tradition folgend, dürfen auch dort Klettersteige vom Erstbesteiger benannt werden – und so finden sich unter den Kletterrouten in Schweden Namen wie “Kristallnacht”, “Zyklon B”, “Swastika”, “Crematorium” und “Little Hitler”. Der Humor dahinter ist ebenso pubertär wie ärgerlich und faschistoid – sich für das Wochenende in der Natur eine “Kristallnacht vorzunehmen oder durch ein Krematorium zu gehen, ungefähr die kindischste aller Provokationen. Die ersten Forderungen, die Namen zu ändern, sind natürlich längst eingetroffen.
(Danke, David!)
Wie Bild.de dank eines “Bild-Leser-Reporters” vermeldet, spielt Adolf Hitler eine Nebenrolle in einem Donald-Duck-Comic..
Wie es dazu kam, erläutert Elke Schickedanz vom zuständigen Egmont Ehapa Verlag:
„Die erwähnte Figur ist einer von etwa 15 Verbrechern in der ,Superschurkenschule’. Wenn man überhaupt eine Ähnlichkeit zu Hitler erkennen will, so ist diese eine Gleichsetzung mit einem Verbrecher – und das ist ja wohl zutreffend. Der Comic wurde 2006/2007 in Dänemark von einem amerikanischen Autor und einem italienischen Zeichner entwickelt. Beabsichtigt war anscheinend, einen ironischen Seitenhieb in der Geschichte zu platzieren und die Figur in eine Bande von Superschurken einzureihen. Zeichner und Autor arbeiten seit Jahren nicht mehr für uns. Die Story selbst ist bereits seit geraumer Zeit für Nachdrucke geblockt und in der Überarbeitung.“
(Dank an David!)