Archive for Juli, 2011

30.07.2011 von Daniel Erk
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I can haz Lebensraum?

von Daniel Erk

A propos “Kätzchen”: Diese kleine Katze namens Kitler findet in England keine Familie – wie der englische Daily Telegraph berichtet. Und zwar, behaupten, die Mitarbeiter des Pflegeheims, wegen des schwarzen Fells über Schnauze und rund um das recht Ohr, das an Adolf Hitler erinnere:

We rehome five and a half thousand animals every year but we cannot find a loving owner for Kitler. We think her unusual markings are putting people off.

Vielleicht liegt’s aber auch, wie Daily What vermutet, am Namen. Und diese sehr eindeutigen Bildern, die sind bestimmt auch sehr, sehr hilfreich.

(Danke an David, ohne den dieses Blog bestimmt nur halb so unterhaltsam wäre!)

28.07.2011 von Daniel Erk
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Ein Kätzchen!

von Daniel Erk

Gerade auf eine englische Seite mit gemeinen Witzen gestoßen – und natürlich gibt es auch eine Hitler-Sektion.

Da findet sich zum Beispiel dieser Witz:

Hitler walks into the meeting room and turns to his trusted staff, “I want you to organise the execution of 10,000 Jews and 1 kitten.”
Everyone looks around the table and after a long silence, Goering pipes up, “Mein Führer, why do you want to kill a kitten?”
Hitler smiles and turns to the rest of the table, “You see, no one cares about the Jews.

Und dieser:

What’s worse then finding a worm in your apple?
The Holocaust.

Nun, Quizfrage: Worüber und wen lacht man da eigentlich (wenn man denn lacht)?

28.07.2011 von Daniel Erk
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Wer bin ich? Hitler!

von Daniel Erk

Das Internetspiel “Akinator” ist “Wer bin ich?” für Menschen, die mehr Zeit am Rechner als am Tisch mit Freunden verbringen. Die Frage-Antwort-Machine stellt die üblichen Fragen und ist überraschend fix und präzise in ihren Antworten.

Was nicht allzuscher zu sein scheint, wenn man sich die Top 10 der gesuchten Personen anschaut: Neben dem Gastgeber des Spiels suchen die meisten Teilnehmer offenbar sich selbst – und Adolf Hitler.

Als wäre Adolf Hitler entweder ein schwer zu enträtselndes Geheimnis, eine kaum bekannte Person der Menschheitsgeschichte – oder das liebste Tabu der Deutschen. Und wenn Hitler, hihihi, dann erraten wurde, dann freuen sich alle sehr.

27.07.2011 von Daniel Erk
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Einer gegen die Hitlerjugend

von Daniel Erk

Europa, Politik, Jugend – war da nicht was? Genau: der heldenhafte Angriff auf die norwegische Hitlerjugend.

Zumindest, wenn man dem amerikanischen Rechtsradikalen Glenn Beck glaubt, der im Radio Folgendes sprach:

“There was a shooting at a political camp, which sounds a little like, you know, the Hitler youth. I mean, who does a camp for kids that’s all about politics? Disturbing,” Beck stated in the first minute of his syndicated radio show Monday.”

Ähnlich überzeugend die Argumentation des rechtsradikalen Radiomoderators Michael Savage:

“This has all the appearances of a cover-up. They created their Reichstag fire. [… ] How could one man have blown up the downtown and then raced to the island to kill the teens?”

(via/via)

25.07.2011 von Daniel Erk
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Was tun mit netten Holo-Leugnern?

von Daniel Erk

Nicht ganz neu, aber immer noch sehr gut: “Was tun mit netten Holo-Leugnern?” aus dem Katz & Goldt-Band “Wellness rettet den Bindestrich”.

22.07.2011 von Daniel Erk
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Think about our Führer

von Daniel Erk

(via/Danke, David!)

07.07.2011 von Daniel Erk
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Man weiß: Jetzt kommt Hitler!

von Daniel Erk

In Klagenfurt, Österreich, ist Bachmann-Preis-Wettlesen und die Jurorin Daniela Strigl nimmt mit viel Verve, Lust und Witz die Berliner Buchautorin Antonia Baum auseinander.

Die betreffende Textstelle (“Ist das eine Bernhard-Parodie? Wenn ja, ist es eine verunglückte.” Zitat D. Strigl):

Ich krabbele also los und suche einen Ausgang, ich sehe Beine zu Techno auf den Boden stampfen, ein Tritt trifft mich in der Seite, ich liege flach und sehe die Füße, die trampelnden, denke ich, nein, die marschierenden, denn die Füße tun nichts anderes, als im Gleichschritt zu marschieren und die Hände am oberen Ende der Körper, stehen stramm in der Luft, wo sie, wie angeordnet, jubeln und aus ihrem Alltag raus marschieren, denke ich und fühle meine Nase platzen. Techno, die den einzelnen mit Sicherheit tottrampelnde Marschmusik zum gemeinsamen Dummsein, die Technologie zum Dummsein, das dümmste, was die Menschheit an Musik jemals hervorgebracht hat, Techno wird unser aller Untergang sein,

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07.07.2011 von Daniel Erk
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Bestellen Sie jetzt: Meine größten Erfolge

von Daniel Erk
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(Danke, Fred!)

06.07.2011 von Daniel Erk
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Faschos, überall Faschos

von Daniel Erk

Kollege Ihle hat im Popblog “Monarchie & Alltag” eine hübsche Nazi-Analogie, rund um Matthias Mattusek, die katholische Kirche und die FAZ, die sich folgendermaßen über Mattuseks Christen-Manifest und einen Vergleich “Kirche/Sex Pistols” (ja ja) ereifert:

Im grandios inszenierten Willen zur Provokation benutzten sie (die Sex Pistols; d. Aut.) auch NS-Symbole. Will Mattussek die politisch rechtsradikalen Pius-Brüder mit ihrem antisemitischen Bischof Williamson implizit zu besonders glaubenstarken Katholike adeln?

Ein nicht weniger befremdlicher Nazi-Vergleich findet sich in der lebhaften Debatte um durch News of the World ausspionierte Mobilfunkgeräte. Da darf der Schauspieler und erklärte Boulevard-Kritiker Hugh Grant sagen:

In a memorable quip, the actor Hugh Grant, a long-standing critic of the tabloid press, has said that Rebekah Brooks pledging yesterday to root out the culprits in the phone-hacking saga is akin to Hitler offering to clear up the Nazi Party.

Yeah, the Hitlers, the keep on comin’.

06.07.2011 von Daniel Erk
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Vorname mit fünf Buchstaben

von Daniel Erk

“NPD sucht nach Adolf” – der Spott war geschenkt, als die Berliner NPD vor wenigen Wochen zum Start ihres Wahlkampfes mit einem Kreuzworträtsel an die Öffentlichkeit ging, dessen Lösungswort ausgerechnet “Adolf” lautete.

Hier ist nun das Quiz, das bislang nur in geringer Auflage verteilt wurde – die Chancen zu gewinnen sind also immens:

Die Süddeutsche Zeitung spottete damals:

Während Parteisprecher Klaus Beier am Dienstag keinen Kommentar zu dem Rätsel abgeben wollte, äußerten sich bereits mehrere NPD-Kader auf parteinahen Websites. Das ‘Deutschlandecho’ etwa zitiert Hessens NPD-Chef Jörg Krebs mit den Worten, das Rätsel sei ‘die dämlichste PR-Aktion der NPD aller Zeiten’ und ‘dümmlich im Quadrat’.

Und weiter:

Der Berliner NPD-Chef Uwe Meenen sagte auf Anfrage, dass Kritik wie die seines Parteifreundes Krebs für ihn keine Rolle spiele: ‘Der ist in Berlin nicht zuständig.’ Das Wahlkampfblatt werde wie geplant erscheinen; voraussichtlich von August an, in einer Auflage von einer Million. Zum

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