19.09.2011 von Daniel Erk
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Baby Adolf

von Daniel Erk

Man kann mit dem Antifaschismus ja gar nicht früh genug anfangen. Not.

(Danke, Sascha! Quelle: Internet, via: reddit)

13.09.2011 von Daniel Erk
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“Get A Life, Jews!”

von Daniel Erk
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Die achte Staffel von “Curb Your Enthusiasm” läuft bzw. neigt sich bereits ihrem Ende zu – und Larry David hat in der Folge “Larry Vs. Michael J. Fox” wieder einmal einen neuen, genialen Charakter seinem Set an Neurotikern hinzugefügt: “Greg, The Flamboyant Kid”.

Greg ist nicht bloß ein metro- bzw. homsexuelles Klischee, sondern auch ein großer Freund des Hakenkreuzes. Zitat: “I like how the lines just go straight, up, down! Straight, up, down!”

Weitere Hitler-Zitate:

  • “Hitler really ruined that mustache for everybody. It’s really an interesting mustache, but now, no one can wear it.”
  • “Get a life, Jews!”

(Danke, Nina, Danke, Johanna)

12.09.2011 von Daniel Erk
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So viel Hitler war selten

von Daniel Erk

»Immer sorgloser gehen wir mit Hitler um: Auf Magazinen, in der Werbung, im politischen Streit – überall sind der »Führer« und die Symbole des Dritten Reichs präsent. Daniel Erk dokumentiert und kommentiert, welche Folgen es hat, wenn das Schreckliche seinen Schrecken verliert. Ein kluges, pointiertes und sehr aktuelles Buch!« – meint der Verlag jedenfalls.

Ein Auszug aus dem Buch ist mittlerweile auf Zeit Online erschienen. Ab sofort ist es in jedem Buchladen zu kaufen oder zu bestellen.

Wenn Sie in Sachen Buch auf dem Laufenden bleiben mögen, können Sie gerne “Fan” des Buches auf Facebook werden. Dafür werde ich im Gegenzug auch nicht andauernd im Blog für das Buch werben, versprochen.

Daniel Erk: Soviel Hitler war selten. Die Banalisierung des Bösen oder warum der Mann mit dem kleinen Bart nicht totzukriegen ist.
Heyne Verlag, München 2012. 240 S. 9,99 Euro.

04.09.2011 von Daniel Erk
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Die “Happy Holocaust”-Würstchen der NPD MV

von Daniel Erk

Die Kollegen von Vice waren samt Kamera in Mecklenburg-Vorpommern, im notorischen NPD-Nazi-Dorf Jamel.

Die NPD und ihr nahestehende Organisationen haben dort die Macht über die Köpfe und Straßen erobert und betreiben in aller Öffentlichkeit einen Lager-ähnlichen Treff, samt eines Grilles mit der Aufschrift “Happy Holocaust”. Der Video-Beitrag von Vice ist bedrückend und erschreckend.

Außerdem wird heute in Mecklenburg-Vorpommern gewählt. Falls Sie, liebe Leserin, lieber Leser, dort wohnen: gehen Sie wählen. Und: Wählt keine Nazis.

(Danke Xander und Felix/auch via NPD-Blog.info)

15.08.2011 von Daniel Erk
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Aus diesen Steinen…

von Daniel Erk

Oha! Es gibt offenbar nicht nur das Lego-KZ aus dem Jahr 1996, ein Kunstwerk des polnischen Künstlers Zbigniew Libera – sondern auch einen Lego-Reichsparteitag, wie ihn The Brick Testament zeigt. Und einen Lego-Massenmord. Was das soll? Zeigen, dass alles Gute wie Böse aus den selben Elementen besteht? Puh.

Andererseits sind die Figuren verblüffend akkurat. Ist der Lego-Himmler, zwei rechts neben Hitler in der schwarzen Uniform, aus echten Lego-Bestandteilen gebaut? Und gibt es wirklich einen Kopf mit Hitlerbart?

(Danke, Giles!)

13.08.2011 von Daniel Erk
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Wollt ihr den totalen Schwätzer?

von Daniel Erk

Der Vollständigkeit halber soll Heiner Geißler hier nun auch mit einigen Tagen Verspätung nicht unter den Tisch fallen – so saubleed, wie man das im Süden formulieren würde, muss man sich ja erst einmal anstellen.

Was ist passiert? Netzpolitik beschreibt das so:

Heiner Geißler wurde heute morgen im Deutschlandfunk zu den Schlichtungsgesprächen rund um S21 interviewt. Dabei ging es auch um eine Äußerung von ihm, die am vergangenen Freitag gefallen ist: “Wollt Ihr den totalen Krieg?” hat er wohl die Teilnehmer an den Schlichtungsgesprächen gefragt und damit Joseph Goebbels zitiert. Darauf wurde er im Deutschlandfunk angesprochen und hat sich im Verlauf um Kopf und Kragen geredet.

Man kann sich das alles, alles anhören, das betreffende Interview ist beim Deutschlandfunk weiterhin abrufbar:

DLF: Verharmlosen Sie damit die Sprechweise der Nazis?
Heiner Geißler: Achwas, das ist keine Sprechweise der Nazis. Den totalen Krieg gibt es auch woanderswo. Den haben

weiter lesen

05.08.2011 von Daniel Erk
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Asozial-Media-Berater

von Daniel Erk

(von SPAM/via Rochus – Danke!)

30.07.2011 von Daniel Erk
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I can haz Lebensraum?

von Daniel Erk

A propos “Kätzchen”: Diese kleine Katze namens Kitler findet in England keine Familie – wie der englische Daily Telegraph berichtet. Und zwar, behaupten, die Mitarbeiter des Pflegeheims, wegen des schwarzen Fells über Schnauze und rund um das recht Ohr, das an Adolf Hitler erinnere:

We rehome five and a half thousand animals every year but we cannot find a loving owner for Kitler. We think her unusual markings are putting people off.

Vielleicht liegt’s aber auch, wie Daily What vermutet, am Namen. Und diese sehr eindeutigen Bildern, die sind bestimmt auch sehr, sehr hilfreich.

(Danke an David, ohne den dieses Blog bestimmt nur halb so unterhaltsam wäre!)

28.07.2011 von Daniel Erk
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Ein Kätzchen!

von Daniel Erk

Gerade auf eine englische Seite mit gemeinen Witzen gestoßen – und natürlich gibt es auch eine Hitler-Sektion.

Da findet sich zum Beispiel dieser Witz:

Hitler walks into the meeting room and turns to his trusted staff, “I want you to organise the execution of 10,000 Jews and 1 kitten.”
Everyone looks around the table and after a long silence, Goering pipes up, “Mein Führer, why do you want to kill a kitten?”
Hitler smiles and turns to the rest of the table, “You see, no one cares about the Jews.

Und dieser:

What’s worse then finding a worm in your apple?
The Holocaust.

Nun, Quizfrage: Worüber und wen lacht man da eigentlich (wenn man denn lacht)?

28.07.2011 von Daniel Erk
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Wer bin ich? Hitler!

von Daniel Erk

Das Internetspiel “Akinator” ist “Wer bin ich?” für Menschen, die mehr Zeit am Rechner als am Tisch mit Freunden verbringen. Die Frage-Antwort-Machine stellt die üblichen Fragen und ist überraschend fix und präzise in ihren Antworten.

Was nicht allzuscher zu sein scheint, wenn man sich die Top 10 der gesuchten Personen anschaut: Neben dem Gastgeber des Spiels suchen die meisten Teilnehmer offenbar sich selbst – und Adolf Hitler.

Als wäre Adolf Hitler entweder ein schwer zu enträtselndes Geheimnis, eine kaum bekannte Person der Menschheitsgeschichte – oder das liebste Tabu der Deutschen. Und wenn Hitler, hihihi, dann erraten wurde, dann freuen sich alle sehr.