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Ein Gastbeitrag von Stefan Ziemendorff.
Nach einem kurzen Post im Hitlerblog über die Beliebtheit des Namens Hitler in Peru, wurde ich gebeten einen etwas längeren Beitrag zu schreiben. Zu dem Zweck habe ich mich noch einmal kundig gemacht.
Dabei ist herrausgekommen das die Verbreitung des Namens Hitler (gern auch in Kombination mit Adolfo) geradezu gespenstisch ist. Im Kundenkataster der Wasserversorgungsunternehmen von 2 Städten in der Urwaldregion (Iquitos und Tarapoto) konnte ich insgesamt 27 Hitlers finden. Den 27 Hitlers stehen nur 6 Stalins aber immerhin 31 Lenins gegenüber und (für Taz-leser wahrscheinlich auch wichtig) ein Carlos Marx.
Da sich dort nur etwa 10-12% der Namen beider Städte befinden, kann man getrost von mindestens 200 Hitlers in beiden Städten ausgehen. Umgerechnet auf Deutschland wären das bei gleicher Namenshäufigkeit gut 25,000 Hitlers (um Himmlerswillen).
Das liegt nun nicht etwa daran das es eine Nazi-, Fascho- Skinheadszene oder dergleichen gibt, sondern weil es… weiter lesen
Das erklärt natürlich alles (Afrikakorps, Penisneid, Auszeit beim Kriegsspielen): “Warmes Klime lässt Ohren bei Wüstenfüchsen sprießen”, zitiert Spiegel Online eine Studie und verweist auf der deutschen liebsten Hitlersoldaten: Rommel, den wüsten Fuchs. Hätte man halt mal die Bilder aus Afrika, angeschaut! Hätte man sich viel Forschung sparen können, die armen Tiere.
(Danke, Rodolpho)




