26.03.2009 von Daniel Erk
“Unsere Beziehung hält damit schon länger als das Dritte Reich und ist meistens auch lustiger.“
Der Typ, der plump Ricky Gervais’ “The Office” kopiert hat (und dafür nicht einmal Lizenzgebühren gezahlt hat, wie Ricky Gervais in einem Interview mit Neon erzählt: “Die Show läuft in einem halben Dutzend Ländern. Von Frankreich bis Brasilien. Nur die Deutschen wollen nicht bezahlen. Die haben das Format einfach geklaut. Seltsam. Es ist eigentlich nicht die Art der Deutschen, sich etwas zu nehmen, was ihnen nicht gehört.”), hat eine neue Serie im Fernsehen. Sie heißt “Der kleine Mann” und übt sich in Hohoho-Witzen.
26.02.2009 von Daniel Erk
Im immer fabelhaften taz-Schwesterblog “Monarchie und Alltag” schrieb Freund Ihle gestern einen Beitrag über Kate Winslet und die Oscars, der so treffend – und passend ist, dass ich ihn zumindest auszugsweise wiedergeben will:
“Kate Winslet spielt (in einer Episode der Ricky Gervais-Serie “The Extra” ) sich selbst als Darstellerin einer Nonne in einem Film über den Holocaust. Als Ricky Gervais sie für ihr Engagement bewundert, deckt Winslet aber den wahren Grund für ihre Rolle in einem Film über die Nazizeit auf: weil sie endlich mal einen Oscar gewinnen will, Holocaust-Filme nun mal immer gewinnen und spricht die unsterbliche Zeile: “Schindler’s bloody List, The Pianist: Oscars coming out their arses!”…
Dass Kate Winslet Sonntag Nacht nun tatsächlich ihren ersten Oscar nach fünf erfolglosen Nominierungsrunden für “Der Vorleser”, einem Drama um eine ehemalige KZ-Wärterin (Winslet), gewann, zeigt nur mal wieder wie wahr der Spruch von life
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