Herzlichen Glückwunsch Orhan Pamuk!
von Dilek ZaptciogluIm türkischen Sender NTV will der Paris-Korrespondent gerade die offizielle Stellungnahme der Regierung vorlesen, da unterbricht ihn die Moderatorin: “Eine ungeheuer wichtige Meldung!” sagt sie, und wird rot. “Orhan Pamuk bekommt den Nobelpreis!” Danach ist in der Türkei nichts mehr, wie es vorher war: Das Land spaltet sich in zwei Lager…
DER VERLORENE SOHN
Von Dilek Zaptcioglu, Istanbul
In seiner Heimat gilt der neue Literaturnobelpreisträger Orhan Pamuk vielen als mäßig talentierter Schriftsteller und Opportunist. Mit seinen Aussagen zum Armenien-Konflikt profiliere es sich auf Kosten der Türkei, so die landläufige Meinung. Beifall kommt von einer kleinen Minderheit.
“Armenischer Schatten über dem Nobelpreis” titelt die Online-Ausgabe des Massenblattes Hürriyet, und wird damit zum Sprachrohr für Millionen von Türken. Ihr vernichtendes Urteil: Pamuk ist im Weltmaßstab nur ein durchschnittlicher Romancier. Ohne seine politischen Aussagen zum “Völkermord an den Armeniern” hätte er den höchsten Preis in der Literaturwelt nicht bekommen. Sogar der Krämer an der Ecke gibt heute den Literaturexperten: “Der Nobelpreis wird einem Schriftsteller für sein gesamtes Œuvre verliehen – Orhan Pamuk ist viel zu jung dafür.”
Von dem einfachen Mann auf der Straße bis hin zu den namhaften Autoren und Literaturkritikern des Landes sind sich fast alle einig: Pamuk wurde vor allem wegen seines politischen Standpunktes und seiner strafrechtliche Verfolgung in der Türkei geehrt. “Hast du seinen letzten Roman “Schnee” gelesen”, fragt ein User in einem türkischen Internetforum, “schlechtes Buch – nicht würdig für einen Nobelpreisträger.” Das Volk, es scheint nicht stolz zu sein, dass einer der seinen zum Literaturnobelpreisträger gekürt wurde….
bitte weiterlesen auf:
SPIEGEL ONLINE – 13. Oktober 2006, 07:13
URL: http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,442333,00.html
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Propheten gelten ja selten was im eigenen Land. Ich habe die Romane “Schnee” und “Das neue Leben” gelesen und kann als Literaturstudent sagen, das ist “Weltliteratur”. Pamuk befindet sich ja in guter Gesellschaft: Nazim Hikmet ist nach Russland geflüchtet, Yasar Kemal nur knapp dem Brandanschlag in Sivas entkommen, Aziz Nesin stand etliche Male vor Gericht. Wäre Pamuk Opportunist, hätte er sich die Gerichtsverfahren und die Angriffe von fanatischen Nationalisten erspart, Opportunisten mögens nämlich bequem. Also auch von mir: Tebrik ederim. Devam et.
hallo liebe frau zaptcioglu,
auch ich freue mich als türkin sehr über den nobelpreis für orhan pamuk!
ja, nochmal herzlichen glückwunsch!
die türkische presse zieht ja trotz allem sehr über ihn her wegen seiner umstrittenen stellungnahme zu den armeniern (und kurden). ich bin auch der meinung, dass seine kritische stellungnahme sehr wohl die preisvergabe beeinflußt hat auch wenn die herren “nobel” das gegenteil behaupten. aber ich finde diese preisvergabe europäischerseits viel konstruktiver, als das französische gesetz bzgl. leugnung des genozids an den armeniern.
ich mag die armenier und ich glaube sie letzten endes auch die türken. mag absurd klingen, aber wo mal liebe war, da ist auch haß, ungeachtet einmal der zahllosen opfer. auch ich war früher sehr kritisch was die “armenierfrage” betrifft, habe im grunde kein gutes haar an der türkei gelassen. mittlerweile frage ich mich jedoch, ob diese ereignisse nicht genauer im zusammenhang mit dem ersten weltkrieg beleuchtet werden müssen, stichwort autonomiebestrebungen der armenier, kollaboration mit den russen usw.. das diese gründe, erst recht mit heutigen maßstäben, natürlich so einen verlust an menschenleben in keinster weise rechtfertigen, ganz klar. mein vorschlag wäre, zu klären was tatsächlich passiert ist, zunächst ohne wertung, mit vollem risiko und offenem ausgang. die türkei sollte den mut haben, diese diskussion in die eigenen hände zu nehmen. dass das durch druck von außen eher auf trotz stößt ist verständlich. zumal man diese diskussionen um schwachstellen in der geschichte der türkei besonders immer dann belebt, wenn man die gräben vertiefen will, um z.B. den eu-beitritt noch weiter hinauszuzögern. mehr oder minder zeitgleich kommen dann auch noch zur diskussion der zypernkonflikt, die kurdenfrage, die wirtschaft, der islam, das kopftuch usw.. und was einem noch so einfällt. die liste könnte endlos weitergeführt werden. dass durch eine annäherung an die türkei auch diese aspekte eleganter gelöst werden können, auf diese idee kommt niemand, will auch niemand. wahrscheinlich empfindet man die türken (und wofür sie stehen) immer noch als feinde vor wien, die zurückgedrängt werden müssen. nun ein anders bild-man stelle sich vor einer potentiellen eheschließung (eu-beitritt) vor: der eine (die türkei) bittet und bettelt darum, der andere (europa) dagegen nennt tausend charakterliche mängel, um schließlich auf die eheschließung ganz zu verzichten, aber mit der aussicht es sich nochmal zu überlegen. die türkei hat bis dato einfach ein schlechtes image gehabt, leider. permanent an die europäische tür zu klopfen bringt meiner meinung nach gar nichts, die anderen müssen uns einfach von selber wollen. der permanente komplex der türkei europa gegenüber nervt mich langsam. die eu muß soweit kommen selber einen aufrichtigen “heiratsantrag” (eu-beitritt) aussprechen. die vor jahrzehnten “arrangierte hochzeit” ist mit heutigen augen obsolet. nur aus anstand (und vertraglichen bindungen) wird er nicht ganz zurückgenommen. einen beitrag zur größeren attraktivität liefert ein stück weit die nobelpreis-ehrung von herrn pamuk. deshalb nochmal herzlichen glückwunsch und vielen dank!
es ist notwendig, dass die türkische gesellschaft aus eigener kraft heraus, wirtschaftlich und politisch mehr transparenz und offenheit zuläßt. zweifel und kritik (wie von orhan pamuk) müssen erlaubt sein, auch wenn er politisch ganz bestimmt nicht die weisheit mit löffeln gefressen hat. die aussagen von ihm hätte jeder andere auch äußern können und sollen. solange die türkei diese diskussion nicht aktiv anführt, wird sie immer wieder unliebsam darauf gestoßen werden. auch durch schriftsteller wie herrn pamuk. in diesem sinne, kann es nur noch besser werden…
liebe grüße,
b. özkan
sorry, war natürlich Aziz, der dem Anschlag entkommen ist
liebe dilek zapcioglu,
den roman “schnee” im türkischen internetforum als schlechten roman zu bezeichnen, kann natürlich nur eine von verletztem stolz und gram gefärbte attacke sein. in mir weckte der roman beim lesen viele erinnerungen: die realität als linker in der türkei, die realität als türke im graubemantelten deutschland, die liebe zur poesie oder auch nur handlungsstränge aus “auf dem turm” der “ost-deutschen” schriftstellerin christa wolf. all diese BILDER tauchten auf und wurden von der zauberhaften fallgeschwindigkeit des schnees im kopf zum laufen gebracht. wenn einem buch dieses gelingt, wenn ich als leser glaube selbst dem ideologisch von mir entferntesten gerade begegnet zu sein mit all seiner verzweiflung und – das auch aufgrund der fallgeschwindigkeit nachwirkt…ist das große literatur. ungeachtet der adelung durch instrumentalisierende “nobel-preise” und ach…zufällig zeitgleich stattfindende und sich in europa ausbreiten-werdende französische “gesetzesikonen”.
schade, dass wieder mal die literaturkunst als schwert für niedere politische eu-interessen benutzt wird.
schade, dass europa noch nicht so weit ist zwischen historischpolitischen plots in romanen und der gegenwart zu unterscheiden.
schade, dass die türkei in großen teilen diesem gegenwind der eu nur dumpfem nationalstolz entgegenbringt.
gut -, dass der maronenverkäufer in istanbul, der einfache italienische fischer oder deutsche strassenarbeiter mehr gemeinsam haben als die Nomenklatura des neuen europa…
richtig sollte der schlussatz lauten:
gut -, dass der maronenverkäufer in istanbul, der einfache italienische fischer oder deutsche strassenarbeiter mehr gemeinsam haben als die Nomenklatura des neuen europa und der türkei.
hallo frau zaptcioglu,
habe vor einigen wochen ihren blog zum ersten mal entdeckt und checke ihn regelmäßig. ich finde die beiträge sehr gut, sie regen mich immer zum denken an. ich bin immer neugierig, zu wissen was als nächstes kommt! deshalb finde ich es total schade, dass nicht öfter ein blog-bericht von ihnen kommt. so ungefähr mindestens zweimal die woche? fände ich jedenfalls total klasse. ab nächstem frühling werde ich außerdem berufsbedingt in istanbul für unbestimmte zeit leben und freue mich schon sehr darauf. durch ihre blogs stimme ich mich geistig schon voll darauf ein und vorfreude ist ja bekanntlich die schönste freude!
also, liebe grüße,
b.
Berna, Danke für Ihre netten Zeilen. Bin gerade in Deutschland und werde bei meiner Rückkehr öfter bloggen!
kann mich da nur anschließen, wenn ich glück habe, bin ich in einem jahr für ein jahr in ankara… Türkiye ist halt sexy
hi robert (und hakan),
was so ein blog von dilek zaptcioglu alles für kommentare nach sich zieht ! habe mir aus neugierde (und auch ein wenig langeweile…) an diesem sonntag abend nach langem wieder einige blogs (u.a. der vorherige zu fundamentalismus in der türkei) angeguckt. habe als unparteiische “schiedsrichterin” festgestellt, dass es 1:0 für hakan steht…nach länge und redundanz ein absoluter k.o.-schlag. hakan, auf deinen letzten kommentar zu antworten wäre eine abendfüllende beschäftigung…das nächste mal stehe ich mit einer stoppuhr daneben! und robert, bin schon etwas beeindruckt von deinen nüchtern-philosophischen betrachtungen zum islam als herkunftstechnischer nicht-muslim. danke für den literaturtipp, werde meine liebe zur weisheit zukünftig vertiefen.
viele grüße,
b.
p.s. robert, istanbul ist aber viel schöner als ankara !
Hi B.,
Du hast wahrscheinlich schon recht mit Istanbul, aber am schönsten ist es immer dort, wo man gemocht und willkommen ist; und da steht Ankara – auch wenn es Beamtenstadt ist – jetzt bei mir persönlich vor Istanbul. Und preiswerter ist das Leben dort auch
.
Viele Grüße:
Robert
Eins fällt mir noch ein: Die Morddrohungen gegen Deligöz weisen ja auf ein Problem nicht nur des Islams, sondern der meisten Religionen hin: In dem Moment, in der ein Mensch für sich die absolute Wahrheit (Gottes Wort) in Anspruch nimmt, wird er gefährlich, denn er kann seine eigenen psychischen Deformationen (Komplexe, Zerstörungstrieb, Menschenhass) in den samtenen Mantel des Gotteswortes einhüllen und sich dabei auch noch gut fühlen. Also: Mit Verlaub, Ihr Morddroher, Ihr gehört in die Anstalt und seid – wieder mit Verlaub gesagt – Riesenarschlöcher.
Hi,
man hat den Literaten Necip Fazil mal gefragt, was er an Ankara so schön fand…
Seine Antwort: Die Rückkehr nach Istanbul:)
Hakan
Das lag wahrscheinlich daran, dass er keine Freunde in Ankara hatte. Die Stadt ist mir am liebsten, wo ich meine Freunde hab. Übrigens, wenn es danach ginge, würde ich Adana bevorzugen, denn dort lebt der Mensch, der mir am nächsten in der Türkei steht. Also: Misstraut den Literaten!
Hallo,
ich hatte in den letzten 2 Jahren die Gelegenheit, viel in der Türkei herumzureisen. Sehr überrascht hat mich Kayseri. Es ist eine aufblühende und schöne Stadt… enttäuscht war ich von Trabzon. Hätte gedacht, dass diese sehr viel sauberer wäre…
Ich denke auch, dass man sich am wohlsten fühlt, wo man all seine Freunde hat… für mich ist das Wien oder Istanbul. Wien ist immer eine Reise wert, Istanbul ist ein Märchen für sich allein…
Ach, Kayseri … ich hab davon gehört, cok dinci bir yermis. Es gab mal einen Artikel in der SZ über die Stadt, der die dortige Religiösität mit dem Calvinismus verglich. Durchaus als Kompliment gemeint; ich halte von Calvin recht wenig, weshalb ich mich in Kayseri als “gavur” recht unwohl fühlen würde. Da ist mir Ankara als Stadt der laizistischen Republik doch lieber, wobei Istanbul wohl schon spannender ist. Ich war drei Tage dort und bin bei meinen Spaziergägen auf einen griechischen Friedhof gestoßen, der mir inmitten der belebten Stadt ein Gefühl des Friedens gab. In Istanbul hatte ich allerdings durchaus (nachts) das Gefühl der Bedrohung, und türkische Freunde beschreiben Istanbul als cok tehlikeli: her an her sey olabilir. Und nach Party usw. ist mir sowieso nicht. Ich freu mich schon auf den Besuch im Atatürk Aniti. Nebenbei: Mich freut, dass der Ögretmen Günü auf meinen Geburtstag fällt, da ich Lehrer werden möchte; aber keine Angst, ich werde im Unterricht keine Bekehrungsversuche unternehmen
Kayseri… von der von Dir angesprochenen Seite habe ich diese Stadt gar nicht betrachtet, ich habe aber gehört, dass nach der Özal-Zeit besonders viele Firmen gegründet wurden dadurch viele Arbeitsplätze entstanden…
Den Kayserianern wird ja immer nachgesagt, dass sie ein sehr ausgeprägtes Verhandlungsgeschick besäßen.
Istanbul ist eine riesige Stadt, wobei einige Slumgegenden besonders Nachts lieber gemieden werden sollten. Leider wurde in den letzten Jahrzehnten alles derart zubetonniert, dass nicht mehr viel übriggeblieben ist von ihrer Schönheit… Lärm, Gestank, Müll, Schlamm, Luftverschmutzung und die allgemeine Respektlosigkeit unter den Menschen nimmt immer weiter zu… Was geblieben ist, ist der mystische Geist der Stadt in und um Sultanahmet… Was mich immer wieder fasziniert, ist dass die meisten Bewohner- mich als ehemaliger Bewohner eingeschlossen- trotz der Missstände nirgendwo anders leben möchten…
An einem Sonntagmorgen das Gebet zu verrichten in der Eyüp-Sultan Moschee, danach zu frühstücken auf dem Terasse des Pierre Loti Cafe mit Blick auf den Goldenen Horn und anschließend einen Spaziergang zu machen auf der Istiklal Caddesi… Abends dann unter der riesigen Kuppel der Sultan Ahmet Moschee zu verweilen und dann im großen Basaar herumschlendern… hach, schön…
ich glaube, ich bin wieder reif für einen Urlaub…
Vielleicht werde ich mal einen Abstecher in das “Genf der Türkei “, also nach Kayseri machen, um mich selbst zu überzeugen. Was mir an Istanbul am meisten gefallen hat, waren die Überfahrten mit der Fähre. Als Sinnbild des Lebens: Um an das andere Ufer zu kommen, vertraut man der Fähre und dem Meer sein Leben an, und man hat dabei das Gefühl, als wäre am anderen Ufer alles möglich, als würde das Leben mit all seinen Geheimnissen und Wundern einen erwarten. Freilich, am anderen Ufer muss man sich dann mitunter mit allerlei Sorgen rumschlagen, aber während der Überfahrt, während dieser Zwischen-Zeit, senkt sich ein verklärter Schleier über alles. Wahrscheinlich wäre mein Tag eher so: Morgens ausschlafen, irgendwann aufstehen, gut frühstücken mit Freunden oder der Herzgeliebten, anschließend gemeinsamer Spaziergang, Auflug zur Kiz Kulesi, anschließend Besuche bei Freunden, am Abend in Beyoglu essen und guten Wein trinken, und am Abend die Freuden genießen, die sich zwei Menschen, wenn sie sich lieb haben, bereiten können. Und dann vielleicht noch Sezen Aksu hören , ein paar Gedichte von Nazim Hikmet oder Orhan Veli, oder Heinrich Heine und Eichendorff: Es war, als hätt der Himmel die Erde sanft geküßt, daß sie im Blütenschimmer von ihm nun träumen müsst.
P.S.: Und die Moscheen und Kirchen als imposante Gebäude der menschlichen Einbildungskraft mit einem wissenden Schmunzeln betrachten und sich denken: Was Menschen nicht alles in ihrer Einfalt tun … .
hi ihr beiden,
mir ist eingefallen, dass ja neben dieser kopftuch-arie noch andere seiten existieren! während ich also an anderer stelle mir schwerwiegende gedanken um das wohlergehen der frauen mache, plaudert ihr über kayseri und istanbul…
kayseri kenne ich auch nicht, als am schönsten in istanbul empfinde ich immer wieder aufs neue die fahrt auf dem vapur von einer seite zur anderen.
gruß,
b.özkan
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kayseri und die stadt konya haben sich beide in den letzten 12 jahren extrem verändert in konya sah man früher nur aber auch wirklich nur frauen die extrem verschleiert waren in kayseri war es nicht so extrem aber letztes jahr habe ich gesehen wie extrem modern konya geworden obwohl man nirgends in der türkei so viele religiöse menschen wie in konya sieht haben dort dennoch nur 35% der ganzen frauen einen kopftuch.
kayseri ist viel städtischer geworden und überwiegend aus hochhäusern aber dennoch besitz kayseri eine sehr moderne innenstadt die man eigentlich sonst nur in ankara istanbul izmir sieht aber kayseri kam mir überhaupt nicht religiös vor obwohl ich dort den ganzen tag draussen war habe ich kaum frauen mit kopftuch eigentlich genau wie in ankara in dem slums sah man halt überwiegend frauen mit kopftuch aber der rest von kayseri war sehr neu und modern die einzige stadt in der türkei die man völlig meiden sollte ist sirnak diyarbakir batman und vieleicht noch van bittlis und hakkari.
das ganze islamisten pack lebt in konya alle religiösen und hardcore islamisten leben in konya alle frauen die darauf stehen sich so zu verschleien das man in denen garkeine person mehr sieht ich selber komme auch aus konya aber diese stadt wird mich wenn überhaupt erst nach 20 jahren wieder sehen davor nie wieder in diesen islamisten loch da und von wegen nur 40% der frauen hätten kopftuch an die genaue anzahl müsste bei 87% liegen und eine frau mit einem rock sieht man dort nicht das wäre schon ein weltwunder und ausserdem frauen die dort kein kopftuch tragen kriegen kein job das ist scho sehr krass die anzahl der frauen mit kopftuch hat sich in den letzten 20 jahren fast verdreifacht dieser turk da ist bestimmt auch einer dieser islamisten in der stadt hat die AKP das sagen und die islamisten sogar kleine kinder 6-12 jährige mädchen werden gezwungen einen kopftuch zu tragen also kurzgefasst die stadt konya lebt noch im mittelalter ausserdem männer die nicht zur moschee gehen werden verachtet frauen ohne kopftuch ziehen böse männer blicke an ich könnt noch so viel schreiben aber tu ich jetzt nicht achja kayseri ist genau der scheiss nur in einem westlicheren ausmass dort hat wenigstens das kopftuch nichts zu sagen aber die restliche türkei ist gottseidank sehr modern und macht auch fortschritte bis auf ein paar islamisten slums in ankara istanbul trabzon izmir antalya samsun eskisehir kirsehir nevsehir usw