Istanbul-Quiz 10: Hier hat mal Trotzki gelebt
von Dilek ZaptciogluDas Spiel geht definitiv seinem Ende entgegen.
Es gibt etwas zu gewinnen: Wir laden 2 Istanbulblog-Leser hierher,
nach Istanbul ein. In die folgende schöne Ferienwohnung:
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Max 4 Nächte für 2 Personen – Flug gehört Euch. Für weitere Nächte gibt´s Rabatt.
Ihr müßt nur erraten, um welche Orte / Dinge in Istanbul
es sich bei den hier veröffentlichten Fotos handelt.
Es wird zehn (10) Fotos geben.
Wer alle zehn (oder die meisten) Fotos richtig geraten hat, gewinnt.
Ausgeschlossen sind taz-Mitarbeiter und Freunde (sie wissen schon selbst).
Hier geht es los mit dem zehnten und letzten Foto:
Liebe Freunde im istanbulblog:
In diesem Haus hat einst ein berühmter, nichttürkischer Mensch gewohnt.
Er hatte seine Heimat verlassen müssen.
Wo steht dieses Haus und wer wohnte hier einmal?
Das Haus von Trozki auf Büyükada – eine stattliche Ruine
Und hier hat er sich ein Becken für die Hummer gebaut, die er in Körben fing und auch
an die Restaurants der Insel verkaufen ließ. Das Grundstück ist riesig…
Aus dem Vorwort seines amerikanischen Herausgebers für seine Autobiographie “Mein Leben”:
Trotzki begann sein Exilleben in der Türkei, wo er sich vier Jahre aufhielt. Während dieser Jahre wohnte er mit den Mitgliedern seiner Familie, die ihn begleitet hatten – seiner Frau Natalia und einem ihrer beiden Söhne, Leo, – in einer Villa auf Prinkipo, einer Insel in der Nähe von Istanbul. Mag diese Insel auch fern vom Mittelpunkt des Geschehens gelegen haben, so gelang es Trotzki doch durch eine ausgedehnte Korrespondenz und seine Schriften einen aktiven Kontakt mit der kommunistischen Welt und sozialistischen Bewegungen herzustellen. (…)
Die vier Jahre auf Prinkipo waren produktive, geschäftige Jahre; Trotzki schrieb sehr viel und bestätigte sich in seiner Rolle als Weltführer der antistalinistischen Opposition innerhalb der kommunistischen Bewegung. (…)
Während seines vierjährigen Aufenthalts in der Türkei verließ Trotzki nur selten die Insel Prinkipo. Er besuchte einmal Istanbul, um sich die Hagia Sophia anzusehen, und die einzige bedeutende Reise über die Grenzen der Türkei hinaus führte ihn 1932 nach Kopenhagen, wo er auf Einladung der „Vereinigung Dänischer Sozialdemokratischer Studenten“ eine Rede hielt.
Im Anschluß an seine Rückkehr nach Prinkipo befiel ihn ein schweres Unglück. In seiner Villa brach ein Brand aus, der einen großen Teil der Bibliothek vernichtete, die er seit Beginn seines Exils mühevoll zusammengetragen hatte. Unter anderem fielen den Flammen unersetzliche Photokopien von Dokumenten zum Opfer, die Stalin der Veröffentlichung entzogen hatte, sowie eine Seltenheitswert besitzende Sammlung von Photographien der Revolutionszeit.
Inzwischen hatte Stalin seine unablässige Verfolgung der Opposition in Rußland weiter verschärft und als Strafmaßnahme Trotzki und den mit ihm ausgewanderten Familienangehörigen die russische Staatsbürgerschaft entzogen. Es war für Trotzki nun klar, daß Stalin unter Umständen die türkische Regierung unter Druck setzen würde, um seine Auslieferung an die sowjetischen Behörden zu erreichen. Um dem vorzubeugen, entschloß sich Trotzki mit seiner Familie unverzüglich die Türkei zu verlassen. Im Juli 1933 gewährte die französische Regierung unter Daladier ihm in Frankreich Asyl. So endete die erste Phase von Trotzkis Exil.”
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1. Versuch:
Nazim Hikmet – kadiköy/göztepe (ich weiß es nicht geanu)
ich bin noch am checken…
Jetzt wird´s ja auch ernst!
Ich bin gespannt.
Ob Ihr ohne jeden weiteren Tipp auskommt.
Keine Ahnung. Ich sage jetzt mal NAZIM HIKMET und der hat im asiatischen Istanbul gelebt (genauer Kadiköy, oder so (vielleicht in Bostanci oder in Göztepe – Verdammt, ich kenne mich nur im europ. Teil aus)).
So lange mir nichts besseres einfällt, ist das meine Lösung.
p.s.: Der einzige Grund für diesen Tipp ist die Sache mit dem “musste seine Heimat verlassen”. Sehr dünne Basis.
Sobald ich eine erste richtige Antwort habe, gibt es keinen Tipp mehr.
Schließlich muß einer gewinnen
Habe jetzt noch bzgl. Trotzky, Reuther und M.A.Ersoy geschaut. Nichts überzeugendes gefunden. Immernoch: N.Hikmet.
Ich mache mir jetzt ‘n Kaffee. Fal bakacagim…
hmm, ich kenne nur ein gebäude aus roten backsteinen bestehend und im gotischen-stil! aber wer soll darin gewohnt haben? hmmmm…
Leute, die hier verzweifelt Bücher wälzen… Verwandte und Bekannte(in der BRD und der TR), denen ich per Telefon irgendwie versuche das Foto zu beschreiben – ALLE ALT UND KEINER HAT INTERNET !!!
Muss’ ja mächtig lustig sein auf deiner Seite der Leitung!
Ohne Tipp… nein, ohne Lösung geht nichts (bitte direkt an meine EMAIL ADRESSE) oder das war’s mit ‘ABLA’ und Schwarzwälder Kirschtorte.
p.s.: Zumindest habe ich heute im Schach gewonnen.
hallo,
dann wäre es ja am besten, wenn wir ALLE erst einmal abwarten, weil der/die schnellste ja so oder so nicht zählt…, bis sie wenigstens einen tip abgeben?
burcu, ich glaube die Frage wurde bereits von 2 Personen richtig beantwortet
Bevor ich jetzt schlafen gehe noch einmal logisch:
- N.Hikmet und M.A.Ersoy zählen wohl als “türkisch” (das wäre wohl doch zu fies gedacht und politisch zu unkorrekt).
- Ernst Reuter war (fast) nur in Ankara.
- Trotzky (aber gibt es auf den Inseln ein solches Gebäude?)
- Noch mal Pierre Loti? Nö.
- Admiral Canaris. Auch nur Ankara – glaube ich.
- Ben Gurion?
Also ändere ich jetzt meinen Tipp (zumindest bis morgen früh): Lev Troçki – Adalar (yanılmıyorsam Büyük Ada).
İyi geceler
Sobald EINER richtig geantwortet hat, ist mit dem Tipp vorbei…
Ist das fair:
bis Freitag Mitternacht (bei Euch) warte ich.
Wenn bis dahin keine richtige Antwort – dann gebe ich einen
einzigen Tipp.
Einsendeschluß ist Sonntag mittag 12 Uhr (bei Euch).
Dann befreie ich die über 300 Kommentare in der Warteschlange.
Falls es KEINE richtige Antwort geben sollte (was ich nicht annehme),
oder MEHRERE richtige Antworten,
gibt es NUR UNTER DEN LETZTEN IM FINALE
das ultimative Foto Nr.11.
Aber ich bin sicher, daß Nr. 10 bald gelöst ist…leider!
seit langem nicht soviel Spaß gehabt
Liebe Leute,
ich habe eine erste richtige Antwort – also KEIN TIPP mehr.
Jetzt müßt Ihr es rauskriegen – ich meine: BIS FREITAG MITTERNACHT habt Ihr noch Zeit.
Wenn die Glocken schlagen und (H)ER ist allein, dann hat er gewonnen!
Wenn er Mitgewinner hat, gibt es unter den LETZTEN ein Finale.
Mucuk Mucuk Mucuk
…, Abla!
Übrigens die, die nach dem letzten Stand mit bislang 9 richtigen Antworten bei richtiger 10. Antwort ins Finale kämen, sind:
Mete T.
Haluk (HER)
Holger
Safiye
Hakan
Tobias
Joachim B.
Vagias K.
Burcu
Eike
Sebastian
Claudia
Ayla Y.
Gina D.
Kerim A.
Orhan Ö.
Christoph
Nina M.
Thilo J.
lange Liste? Hat sich gerade auf einen Namen verkürzt! Noch!
Das haus steht auf Büyük Ada und Trotzki hat dort mal gewohnt
Ich bin noch am hirnen. Wenn heute nichts von mir kommt, habe ich kapituliert. Aber der Tag ist noch lang… Das Tierchen ist langsam. Es ist eine Schildkröte:)
Selbst wenn ich verlieren sollte: Habe beim Raten und Suchen einiges über Istanbul gelernt.
Die fehlenden Bilder:
Nr. 2: Yeni Cami
Nr. 4: Haydarpasa istasyonu, erbaut von den dt. Archhitekten Otto Ritter und Helmut Cuno.
Nr. 9: Sait Halim Pasa Yalisi in Sariyer (das hat Spaß gemacht… hab da noch ein sehr schönes altes Foto gefunden)
Hui!
Tricky tricky…
Das Haus steht auf Büyükada und darin wohnte einmal Lew Dawidowitsch (auch genannt Leo) Trotzki ;o)
Beste Grüße nach Istanbul
Lev Davidoviç Troçki – Ev Büyükada!
1929-33 yılları arasında İstanbul Büyükada’da sürgün hayatı yaşadı. Kaldığı yer çok sıkı güvenlik önlemleriyle korundu. Düzenli olarak balığa çıkardı, yemek seçmez, sigara içmez yanında da içilmesine izin vermezdi. Sakin bir hayat sürdü, bu sırada bazı hatıra ve düşüncelerini kaleme aldı ve yayınladı. Bu anlamda İstanbul yılları onun için verimli geçtiği gibi olaylı da oldu.
Bitte kurze Rückmeldung, ob das so passt!
IHR
SEID
UNGLAUBLICH
3 Richtige bereits – letzter Stand Donnerstag mittag:
HER, Kerim, Safiye
….der Vierte ist Hacky, der von ganz hinten kam, letzte Nacht in einem Rutsch alles richtig beantwortete und jetzt der Vierte im ultimativen Finale ist.
Und: siehe an, Tierchen ist es auch gelungen (neben Eike und Rüdiger) alle 9 Fragen richtig zu lösen, gratuliere!
FREITAG MITTERNACHT ist Schluß mit dem obigen 10. Foto.
Dann gibt es ein elftes, hammerschweres, unlösbares für die Helden im Finale.
So geht das schließlich net weiter
Istanbul-Quiz 10:
Leo Trotzkis Haus in Büyükada. Ich bin mir nicht sicher,
aber ich glaube, dass er dort zwischen 1929 und 1933 gelebt
hat. Und wenn ich mich nicht irre, heisst die villa “izzet pasha” villa.
Mit Zittern
V.
Yassou Vagias – nicht zittern, korrekte Antwort! Du bist der Fünfte im Finale.
Ach wieso denn nicht? So langsam habe ich Gefallen gefunden an dieser Rätselei… Vielleicht kannst Du das ja weiterführen, nachdem ich dann am Samstag das Finale gewonnen habe ;o)
So alle 3-4 Tage ein Bild mit Auflösung am nächsten Tag…
Merhaba Dilek. Danke für die gute Nachricht. Bin nun gespannt,
wie es weiter geht. Bei der Gelegenheit Gratulation für Deinen tollen Blog! Meine herzlichsten Grüsse an Dich und die Schönste Stadt der Welt (Istanbul).
biliyorum ama söylemem
Wir finden es nicht…. Das wars dann wohl.
Grüße
Thilo
Lieber Thilo, wer schimpfte denn über die Tipps?
Du hast noch Zeit…
guten tag,
also ich rate mal: das haus von dimitri kantemir in fener? gehört zu halic ( golden horn ). er war doch auch für viele jahre im exil in istanbul. ich weiss nicht wie sein haus aussieht, aber die architektur der fener rum erkek lisesi sieht so ähnlich aus.
betr.: in der Sache HER vs. Zaptcioglu
Ich finde, ganz objektiv betrachtet, ich habe gewonnen. Ich war ja auch der Erste.
Die Frage lautet für mich nur noch: Wo klage ich mein verbrieftes Recht ein? In Deutschland? In der TR? Am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte?
Das weitere klären Sie bitte mit meinen Anwälten…
Das Haus steht auf “Büyükada”. Dort hat Leo Trotzki von 1929 bis 1933 gelebt.
Au weia, die Kacke ist am Dampfen
Nr. Sechs ist Joachim B. Herzlichen Glückwunsch.
Teşekkürler Dilek Hanım! Ama onuncu sorunuz çok zordu.
Joachim
hallo frau zaptcioglu, ich habe es jetzt. hoffe, ich habe noch eine chance? leo trotzki hat auf büyükada im exil gelebt (1929-1933). viele grüße, b.a.
Nr.Sieben ist Burcu – magische Zahl, und jetzt Schluß? Olmaz – bedeutet niemals
Eine Frage meinerseits an die Sieben:
Schreibt mir doch mal, wie Ihr das herausgekriegt habt.
Bin echt sprachlos!
Mit Euch kann es ja kein Finale geben!
Oje, bei der Nummer 8 bin ich immer noch planlos…aber ich gebe noch nicht auf und versuche es jetzt mal mit Nummer 10: Es könnte oder müsste sich ja eigentlich um einen der vielen Menschen handeln, die nach Istanbul ins Exil gingen während der NS-Zeit. Da gibt es zum Beispiel den Österreicher Architekten Clemens Holzmeister. Wenn das Bild sein Wohnhaus war, dann ist das in Istanbul-Tarabiya. Stimmt das? Nein, es bringt vermutlich nichts, Ihnen diese Frage zu stellen, sondern ich sage jetzt einfach mal, dass das die richtige Antwort ist.
Aber es waren ja echt einige, auch einige Deutsche, die ganz berühmt waren und in Istanbul gelebt haben. Zum Beispiel auch Bruno Taut. Aber dessen Villa sah glaub ich anders aus, gell?
Ich versuch mich weiter an der Nummer 8 und hoffe, dass mein Tip mit Holzmeister stimmt.
Viele Grüße
Katja
Nenene, keine Tipps… sonst machst Du das Finale ja noch schwerer und unlösbar ;o)
Schreibt es mir auch bitte
Warum nicht gleich das, was nahe liegt? Hier also meine Lösung: Switzerland 0 points. DJ Bobo kommt leider nicht rein. Aber er lacht trotzdem. Genauso wie das Gesicht in der Backsteinfassade. Was zählt, ist allein die Zeit.
Ich habe echt einiges gelernt im Laufe dieses Rätsels. Daraus könnte man ein Gedicht machen. Oder ein Gesicht. Bin gespannt auf die Lösung des Rätsels Nummer 10. Erinnert mich eben an die Backsteinsache in Hamburg. Da gibt es etwas ähnliches, allerdings nicht so “hervorragend” gemacht. Arbeiter warens. Es ist eine Fassade aus Backstein, in der ein Spruch steht.
Liebe Frau Zaptcioglu, vielen herzlichen Dank für dieses Rätsel. Irgendwas tut mir leid. Ich möchte mich entschuldigen (ging es um “Sie wissen nicht, was Sie sagen”, das Sie mir irgendwann an den Kopf warfen?). Das hat mir wehgetan.
Morgen werde ich mit klarem Kopf noch einen Versuch wagen. Ich habe noch Zeit.
Hallo Dilek,
zunächst einmal war ich auf dem Holzweg. Ich begann, die mir bekannten deutschen Exilanten in der Türkei “abzuarbeiten”. Da aber davon keiner wirklich berühmt ist, war mir bald klar, dass dies nicht zur Lösung führen wird.
Vor ein paar Jahren war ich auf Büyükada. Ich erinnerte mich, dass ich dort von einem Pferdekutschenfahrer von Trotkis Exil gehört hatte. Aber leider kann ich mich nicht an das Haus erinnern. Über das Internet konnte ich das Bild nicht finden. Schliesslich fand ich in einem Reisebericht eine Beschreibung des Hauses.
Almanya’dan bol bol selam!
Joachim
hallo,
ihr müsst die frage gaaanz genau (!) lesen und danach dann googeln. übrigens frau zaptcioglu, HER und kerim gehören disqualifiziert! HER war unsolidarisch und hat nicht auf den ersten tipp gewartet und kerim nimmt den mund zu voll. der will sie damit bloss beeindrucken.
Nun ja, ich habe mir überlegt:
Wer
– war vor einigen Jahrzehnten in Istanbul (das Haus sieht ja nicht mehr bewohnbar aus)?
– war im Exil?
… und die ganze Sache sollte noch einen Haken haben (entweder jemand, der nicht allzu bekannt ist oder an den man nicht denkt oder…).
Zuletzt noch: Raten.
p.s.: Wegen des “Hakens” auch mein erster Tipp!
Büyük Ada,
Trotzki
p.s.: Wegen des “Hakens” auch mein erster Tipp! (N.Hikmet war ja “polnischstämmig” und ich meine mich zu Erinnern, dass er nicht von Geburt an osmanischer/türkischer Staatsbürger war, sondern ein Staatenloser; aus ähnlichen Gründen auch meine Spekulation mit M.A.Ersoy)
Merhaba Dilek. Das war echt das schwierigste Foto von allen. Die anderen Fotos waren mir irgendwie aus meinen Reisen nach Istanbul bekannt, aber dieses Foto sagte mir nichts. Ich habe dann eine türkische Freundin gefragt, die mir aber leider nicht weiterhelfen konnte. Ich musste meine Suche alleine weiterführen. Also ich habe zwei parallelen Suchaktionen gestartet. Einerseits habe ich nach einer Villa, gebaut im neo-gothischen Stil, in Istanbul und andererseits nach der Identität dieses Mannes gesucht. Die erste Aktion ergab nichts. Bei der zweiten hatte ich am Anfang die (falsche) Vermutung, dass es sich um einen jüdisch-deutschen Exilanten während des Zweiten Weltkrieges handeln sollte. Ich habe zuerst an Erich Auerbach gedacht, den berühmten Philolog, der sein Buch Mimesis während seiner Exil-Jahre in Istanbul geschrieben hat (vielleicht auch, weil Du Schriftstellerin bist). Ich konnte aber wieder nichts finden. Dann habe ich meine Suchaktion auf andere Menschen aus den Balkan und Russland erweitert. Und nur dann ist mir eingefallen aus einer Biographie von Trotzki, die ich vor langer Zeit gelesen hatte, dass er ein paar Jahre in Istanbul verbracht hat. Ich musste dann nur finden, wo er gewohnt hat. Der Rest war einfach, obwohl ich kein Foto im Netz finden konnte. Deswegen auch mein Zittern. Aber das Ganze hat echt sehr viel Spass gemacht. Herzlich V.