vonGerhard Dilger 22.05.2014

Latin@rama

Politik & Kultur, Cumbia & Macumba, Evo & Evita: Das Latin@rama-Kollektiv bringt Aktuelles, Abseitiges, Amüsantes und Alarmierendes aus Amerika.

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Jetzt ist es erhältlich, im Netz unter einer Creative-Commons-Lizenz und, besser noch, als richtiges Buch: „Fußball in Brasilien – Utopie und Widerstand“, erschienen im Hamburger VSA-Verlag und mit einer Halbwertzeit noch weit über die WM hinaus. Herausgegeben haben es Stefan Thimmel von der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Latin@rama-Kollege Christian Russau, Brasilien- und Fußballsoziologe Thomas Fatheuer und ich.

Vorgestern habe ich das Buch im Schwabinger „Vereinsheim“ vor den Löwen-Fans gegen rechts vorgestellt, organisiert hatte den Abend die RLS Bayern. Unter anderem wurde intensiv über die Frage debattiert, ob und wie man die WM zur politischen Arbeit nutzen könne – die Antworten waren so vielfältig wie die der Protestbewegungen in Brasilien.

Näheres ist in der Rezension von Martin Krauss und der Pressemitteilung des Verlags zu erfahren.Thomas Fatheuer talkt im WDR.

Weitere Buchvorstellungen gibt es in mehreren deutschen Städten, in São Paulo am 10.6. mit Raquel Rolnik im RLS-Büro und am 30.6. im Goethe-Institut mit Luiz Ruffato/Martin Ling sowie am 16.6 im Goethe-Institut Porto Alegre mit dem Autor dieser Zeilen.

P.S. Gibt´s auch als Prämie zum taz-WM-Abo!

 

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