Bio

Gerhard Dilger leitet das Regionalbüro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in São Paulo. Seit 1992 in Südamerika, bis 2012 Südamerikakorrespondent der taz und anderer deutschsprachiger Medien in Porto Alegre. Twitter: @gerhard_dilger

 

Hans-Ulrich Dillmann, Jahrgang 1951, ist Karibik- und Zentralamerika-Korrespondent. Ist gleichermaßen in Santo Domingo und Berlin zu Hause. Schreibt u. a. für die taz und die Jüdische Allgemeine. Spezialität: Reisereportagen, letztes Buch: Fluchtpunkt Karibik – Jüdische Emigration in der Dominikanischen Republik, Christoph Links Verlag, Berlin 2009.

 

Niklas Franzen lebt in Berlin und São Paulo. Er ist Lateinamerikanistik-Student, Redaktionsmitglied der Lateinamerika-Nachrichten und schreibt für verschiedene Medien zu politischen Themen in Brasilien. Twitter: @niklas_franzen

 

Kuba heißt die Insel, der Knut Henkel seit Ende der 80er Jahre verfallen ist und die für ihn zum Sprungbrett für so manch anderes lateinamerikanisches Land wurde. Er ist freier Journalist, lebt in Hamburg und ist zwei bis drei mal pro Jahr in Lateinamerika unterwegs.

 

Benjamin Kiersch, Musiker und Umweltexperte, lebt nach einigen intensiven Jahren in Cochabamba und Berlin inzwischen wieder in Santiago de Chile. Arbeitet als Referent für Wassermanagement im Regionalbüro der Organisation der Vereinten Nationen für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) sowie als Creative Director bei Parlavento Producciones. Twitter: @ben_blues_k

 

Gaby Küppers, promovierte Literaturwissenschaftlerin und ila-Urgestein, ist die Lateinamerikaexpertin der Grünen-Fraktion im Europaparlament.

 

Peter Strack wohnt in Cochabamba und La Paz. Insbesondere Bolivien ist er seit 1978 verbunden.

 

Christian Russau ist Redaktionsmitglied der Lateinamerika Nachrichten, bei KoBra sowie FDCL aktiv und beschäftigt sich seit 1989 mit Brasilien.

 

Hildegard Willer beobachtet die Welt vorwiegend aus Peru, schreibt darüber für deutschsprachige Medien und in ihrem Blog und unterrichtet angehende Journalisten in Lima. Twittert unter @hilwiller

 

Florencia Abbate ist Schriftstellerin und wurde 1976 in Buenos Aires geboren. Sie hat neben anderen Büchern die Romane El Grito (Planeta, 2004) und Magic Resort (Planeta, 2007) veröffentlicht. Arbeitet als Journalistin, Lektorin und Drehbuchautorin.

 

Claudius Prößer aus der taz-Berlinredaktion tauschte die deutsche Hauptstadt für zwei Jahre Elternzeit gegen Südchile. Er berichtete aus Puerto Montt, einer boomenden Stadt zwischen Vulkanen und Lachsfarmen. Mehr dazu in seinem persönlichen Blog.