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	<title>Latin@rama &#187; Umweltschutz</title>
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	<description>Lamas &#38; Piranhas, Cumbia &#38; Macumba, Evo &#38; Evita: Das Latinorama-Kollektiv bringt Abseitiges, Aktuelles und Amüsantes aus und über Amerika.</description>
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		<title>Die Rückkehr der Wälder</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 03:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Ulrich Dillmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[DomRep]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Jaime David Fernández Mirabal]]></category>
		<category><![CDATA[Quisqueya Verde]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blogs.taz.de/latinorama/files/2009/12/jaime-david-fernandez-mirabal2.jpg" rel="lightbox[562]"></a><a href="http://blogs.taz.de/latinorama/files/2009/12/jamie-david-ozama4.jpg" rel="lightbox[562]"></a><a href="http://blogs.taz.de/latinorama/files/2009/12/armensiedlung-ozama.jpg" rel="lightbox[562]"></a>Ein Gespräch mit dem dominikanischen Umweltminister Jaime David Mirabal</strong></p>
<p>Der dominikanische Umweltminister Jaime David Mirabal findet, dass das Pflanzen von Bäumen die Umwelt genauso heilen kann, wie die Akupunktur in der Medizin ein Heilmittel gegen Krankheiten ist. Wichtig ist ihm, dass die Menschen aktiv ihre Umwelt schützen. Der 53-Jährige war von 1996 bis 2000 Vizepräsident der Dominikanischen Republik und initiierte damals das Wiederaufforstungsprogramm »Quisqueya Verde«.<br />
<span id="more-562"></span></p>
<p style="text-align: center"><strong><img class="size-medium wp-image-569 aligncenter" src="http://blogs.taz.de/latinorama/files/2009/12/jaime-david-fernandez-mirabal2-200x300.jpg" alt="" width="146" height="228" /></strong></p>
<p><strong>Jaime David Fernández Mirabal</strong></p>
<p><strong>INTERVIEW-Abdruck mit freundlicher Genehmigung der Redaktion Welternährung, Vierteljahreszeitung der Deutsche Welthungerhilfe (DWHH) </strong></p>
<p>WELTERNÄHRUNG: Herr Minister, wie viele Bäume haben Sie heute gepflanzt?<br />
<em>JAIME DAVID MIRABAL: Erst heute Abend habe ich dafür wieder Zeit. Gestern habe ich während einer Wiederaufforstungsaktion an der Grenze zu Haiti persönlich sieben Bäume gepflanzt und abends dann hier in Santo Domingo in einem Park fünf.</em></p>
<p>Ist das Ihr persönlicher Beitrag zur Wiederaufforstung?<br />
<em>Ja. Was heute gepflanzt wurde, wächst, während ich jetzt im Büro sitze. Es ist mein tägliches Fitnessprogramm. Aber gleichzeitig will ich die Menschen dazu anregen, selbst Bäume zu pflanzen, zum Beispiel an ihrem Geburtstag.</em></p>
<p>Manche haben Sie belächelt, als Sie als Vizepräsident begannen, Bäume zu pflanzen. Hat Sie das geärgert?<br />
<em>Nein. Als ich den Plan »Quisqueya Verde« vor fast 15 Jahren initiiert habe, war das die Fortsetzung meiner Aktivitäten seit meiner Kindheit. Mit staatlicher Unterstützung konnte ich endlich meine jahrzehntelangen Bemühungen zur Wiederaufforstung des Landes im großen Maßstab umsetzen.</em></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://blogs.taz.de/latinorama/files/2009/12/jaime-david-fernandez-mirabal2.jpg" rel="lightbox[562]"></a><a href="http://blogs.taz.de/latinorama/files/2009/12/jamie-david-ozama4.jpg" rel="lightbox[562]"></a><a href="http://blogs.taz.de/latinorama/files/2009/12/armensiedlung-ozama.jpg" rel="lightbox[562]"><img class="alignnone size-medium wp-image-571" src="http://blogs.taz.de/latinorama/files/2009/12/armensiedlung-ozama-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Aber warum? Schon damals rühmte sich die Insel, »grün« zu sein.<br />
<em>Die zusammenhängende Waldfläche war auf unter 20 Prozent des Landes gesunken. Mangrovenwälder verschwanden zugunsten von Hotelanlagen. Aus Bäumen wurde Holzkohle. Wir mussten etwas unternehmen. Heute liegt der Anteil der Forstgebiete bei rund 35 Prozent. Wir haben die Waldfläche fast verdoppelt. Ein wirklicher Erfolg.</em></p>
<p style="text-align: center"><img class="alignnone size-medium wp-image-570 aligncenter" src="http://blogs.taz.de/latinorama/files/2009/12/jamie-david-ozama4-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></p>
<p style="text-align: center">Jaime David Fernández Mirabel mit dem japanischen Botschafter Nobutaka Shinomiya<br />
bei einer Pfalnzaktion am Río Ozama in Santo Domingo</p>
<p>Aber im Land gibt es nach wie vor Gegenden, in denen die Priorität der Menschen das Überleben ist. Was machen Sie, damit sich der Wald nicht in Rauch auflöst?<br />
<em><strong>»</strong>Quisqueya Verde« versucht, zwei Dinge miteinander zu kombinieren. Umweltschutz durch Wiederaufforstung und die Schaffung von Einkommen ohne Abholzung. Die armen Bauern wollen essen. Durch »Quisqueya Verde« profitieren rund 3000 arme Familien, indem sie im<br />
gesamten Land Bäume pflanzen und dadurch täglich umgerechnet sechs Euro erhalten. Gleichzeitig lernen sie, dass die Bäume, die wir vor fast eineinhalb Jahrzehnten gepflanzt haben, im Rahmen der Forstwirtschaft kommerzialisiert werden können.</em></p>
<p>Arbeiten Sie dabei mit Kollegen aus Haiti zusammen?<br />
<em>Wir haben ein Abkommen mit Haiti. Die Biodiversität kennt keine Grenzen, und deshalb arbeiten wir über die Landesgrenzen hinweg zusammen. Finanziert durch die dominikanische Regierung haben wir zehn binationale Brigaden gebildet, die sich ausschließlich mit der Wiederaufforstung im Grenzbereich beschäftigen. Aber die Situation in Haiti ist dramatisch. Die Menschen auf beiden Seiten der Grenze sind enthusiastisch, sie machen mit und verstehen, dass es auch zu ihrem Vorteil ist. Aber auch Haiti braucht jetzt ein solches Programm.</em></p>
<blockquote>
<p style="text-align: center">»Wir brauchen die Hilfe<br />
jener, die über Jahrzehnte<br />
große Gewinne<br />
erzielt haben.«</p>
</blockquote>
<p>Umweltschutz und Baumpflanzung in Regionen, in denen die Menschen aufgrund des fehlenden Geldes quasi gezwungen sind, Holz zum Kochen zu benutzen. Ist das nicht anachronistisch?<br />
<em>Solange in Haiti Nachfrage nach Holzkohle besteht, wird es einen Markt dafür geben. Fakt ist, dass die haitianischen Familien zwar das Holz schlagen und zu Kohle verarbeiten, die Händler und Auftraggeber sind jedoch Dominikaner. Hier haben wir es geschafft, durch die Nutzung von Gas den Holzkohleverbrauch um 80 Prozent zu reduzieren. Um dies auch in Haiti umzusetzen, braucht die dortige Regierung Hilfe. Im Bereich des Wasserscheidenmanagements gibt es diese schon, unter anderem von Deutschland und der Europäischen Union. Aber bei den binationalen Projekten gehen fast 80 Prozent der Gelder für Direktoren, Ausbilder, Berater und Koordinatoren drauf. So können wir die Lebenssituation der Menschen nicht verbessern.</em></p>
<blockquote><p><strong>Information:<br />
</strong>Seit 35 Jahren in der Dominikanischen Republik aktiv<br />
Die Welthungerhilfe ist seit 1974 in der Dominikanischen Republik tätig. Insgesamt wurden dort in den vergangenen 35 Jahren 95 Projekte mit einem Volumen von 17 Millionen Euro durchgeführt. Momentan arbeitet die Welthungerhilfe vor allem in der Randzone des Nationalparks José Armando Bermúdez, die sich in der Provinz Santo Rodriguez im Nordwesten der Dominikanischen Republik befi ndet. Gemeinsam mit der Partnerorganisation Centro Naturaleza unterstützt die Welthungerhilfe dort rund 1500 Familien in 65 dörflichen Gemeinden. Ziel ist es, die Lebensbedingungen der Bewohner der Randzone des Nationalparks zu verbessern und gleichzeitig die Umwelt zu schützen. Zunächst wird gemeinsam mit den Betroffenen ein Plan zur nachhaltigen Bewirtschaftung erarbeitet. Neue, nachhaltige Techniken in der Land- und Viehwirtschaft erhöhen das Einkommen der Menschen. Langfristig sollen die Erträge der Kleinproduzenten so stabilisiert werden, damit der illegale Holzeinschlag zurückgeht. Ein weiterer Schwerpunkt des Projekts ist die Hilfe zur Selbsthilfe: Durch Fortbildungen und Kurse werden die lokalen Organisationen gestärkt und weitergebildet, sodass sie die nachhaltige Nutzung der Randzone nach Projektende selbst fortführen und verwalten können.<br />
<strong>WISSENSWERTES<br />
</strong>WELTHUNGER-INDEX: Rang 24/121 Ländern</p></blockquote>
<p>Welche Art der Zusammenarbeit wünschen Sie sich?<br />
<em>Der Methodologie von »Quisqueya Verde« zeigt, dass Aufforstung möglich ist, wenn die Mittel in die Gemeinden gelangen. Wir würden es begrüßen, wenn zum Beispiel außer der Welthungerhilfe noch mehr deutsche Hilfsorganisationen zusammen mit haitianischen und dominikanischen Partnern die Menschen in Projekte zum Erhalt der Biodiversität mit einbeziehen. Spezialisten könnten uns helfen, die Erfahrungen zu systematisieren und besser umzusetzen. In diesem Jahr werden wir noch eine Initiative im Grenzgebiet starten, bei der Schulen und Gemeinden bei der Wiederaufforstung helfen.</em></p>
<p>Der Umweltschutz kollidiert oft mit den Interessen des Tourismus im Land. Wie versuchen Sie, Ihre Kollegen mit einzubeziehen?<br />
<em>Zusammen mit dem Tourismusministerium sind wir dabei, eine gemeinsame Abteilung des nachhaltigen Tourismus einzurichten. Aber wir haben eine Ursünde begangen, indem wir keinen Generalplan für die Entwicklung des Tourismus hatten. Das hat die Umwelt geschädigt. Wir sind jetzt dabei, genaue Regeln aufzustellen. Aber es ist natürlich schwer, hinterher die Versäumnisse der Vergangenheit wieder gutzumachen. Auch hier bräuchten wir die Hilfe jener, die über Jahrzehnte große Gewinne erzielt haben, die nicht im Land geblieben sind. Je effektiver wir unsere Umwelt erhalten, umso mehr Einkommen werden wir im Tourismusbereich machen – wir, unser Land, aber auch die ausländischen Investoren.</em></p>
<p>Sie verbringen viel Zeit vor Ort, in den Naturschutzgebieten und bei Aufforstaktionen. Warum?<br />
<em>Mir geht es darum, das Optimale beim Umweltschutz umzusetzen. Die Menschen lernen hier durch das Beispiel. Ich zeige den Menschen durch meine Präsenz und Mitarbeit, dass Umwelt für mich sehr wichtig ist. Es kommt auf jedes Detail an, denn die Summe der Details macht die großen Dinge aus.</em></p>
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		<title>Fernández stoppt Schutz von Gletschern</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 13:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florencia Abbate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. November hat die Präsidentin Argentiniens, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cristina_Fern%C3%A1ndez_de_Kirchner">Cristina Fernández de Kirchner</a>, <a href="http://argentina.indymedia.org/news/2008/12/641868.php">das Gesetz zum Schutz der Gletscher durch ein Veto gestoppt</a>. Das Gesetz war vom parlamentarischen Ausschuss für Umwelt und natürliche Ressourcen erarbeitet worden, dessen Präsident, Miguel Bonasso, der Partei Fernández’ de Kirchner angehört, und einstimmig von beiden Kammern des Parlaments verabschiedet worden. Nun <a href="http://www.taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/rauswurf-wegen-gletscherschutz/" target="_blank">entließ CFK auch noch die dafür mitverantwortliche Ministerin</a>.</p>
<p style="text-align: left"><a href="http://blogs.taz.de/latinorama/files/2008/12/800px-perito_moreno_glacier_patagonia_argentina_luca_galuzzi_2005.jpg" rel="lightbox[212]"><img class="aligncenter size-full wp-image-213" src="http://blogs.taz.de/latinorama/files/2008/12/800px-perito_moreno_glacier_patagonia_argentina_luca_galuzzi_2005.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a></p>
<p style="text-align: center"><em>Spektakulär: Der Perito-Moreno Gletscher in Patagonien. Foto:  <strong><a class="external text" title="http://www.galuzzi.it/" rel="nofollow" href="http://www.galuzzi.it/">Luca Galuzzi &#8211; www.galuzzi.it</a></strong></em></p>
<p style="text-align: left">Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gletscher">Gletscher </a>sind weit mehr als eine Attraktion für Touristen; sie stellen bedeutende Süßwasserreserven dar und tragen zu einer Verlangsamung des Klimawandels bei. Das gescheiterte Gesetz schützt die Gletscher als strategische Wasserressourcen für die umliegenden Gebiete. Es untersagt jegliche kommerzielle Nutzung, die die Gletscher verschmutzen oder zerstören könnte.</p>
<p>Die Argumente, die zur Begründung des Vetos angeführt werden, sind denkbar schwach. Im Dekret heißt es, das Veto sei auf Grund von „Sorgen des Bergbauministeriums sowie der Gouverneure der Andenprovinzen“ zustande gekommen. Der Bergbauminister ist Jorge Mayoral, ein Mann aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/San_Juan_(Argentinien)">San Juan</a>, mit engen Kontakten zu großen Bergbaukonzernen und zu dem Gouverneur der gleichnamigen Provinz, José Luis Goya. Dieser wiederum war an den Verhandlungen über Investitionen zwischen der argentinischen Regierung und des kanadischen Bergbaukonzerns <a href="http://www.barrick.com/Home/default.aspx">Barrick Gold</a> beteiligt. Barrick Gold ist einer der größten Bergbaukonzerne weltweit, der auf allen fünf Kontinenten tätig ist. Das Unternehmen soll sich an der Finanzierung des Kriegs um die Kontrolle der Bodenschätze im Kongo beteiligt haben. Laut BBC-Berichten war dieser Konflikt, dem 7 Millionen Menschen in 10 Jahren zum Opfer fielen,  der blutigste seit dem Zweiten Weltkrieg.</p>
<p>Und Barrick Gold hat viel vor in San Juan: das geplante <a href="http://www.barrick.com/GlobalOperations/SouthAmerica/PascuaLamaProject/default.aspx">Pascua Lama-Projekt </a>an der Grenze zwischen Argentinien und Chile soll in 20 Jahren knapp 6000 Tonnen Gold fördern. <a href="http://www.noapascualama.org/info.asp?Ob=3&amp;Id=3">Leider liegt das Gold unter mehreren Gletschern verborgen. </a>Während die ersten Barrick-Berichte über die Umweltverträglichkeit des Pascua-Lama Projekts das Gletscher-Thema vermieden, teilte das Unternehmen auf Nachfrage mit, die betroffenen Eismassen würden mechanisch abgetragen und der Gletscher an anderer Stelle wieder zusammengesetzt. Diese überraschende Antwort brachte Wissenschaftler und Umweltgruppen auf den Plan, die warnten, ein solches Vorgehen sei nirgends auf der Welt getestet worden, und der Ausgang des Experiments sowie die Folgen für die Wasserreserven nicht absehbar.</p>
<p>Dr. Juan Pablo Milana, Geologe und Gletscherspezialist, zweifelt die Informationen von Barrick Gold an und ein Verfahren gegen das Unternehmen angestrengt. Er sagt: „Man kann Gletscher nicht einfach transportieren. Ein Gletscher existiert aufgrund des Gleichgewichts mit seiner Umwelt, das sich in Tausenden von Jahren bildet. Wahrscheinlich haben sie [Barrick Gold] das Unwissen der Verwaltungsbeamten ausgenutzt, denn es ist deutlich, dass diejenigen, die die Umweltverträglichkeitsstudien evaluiert haben, nichts vom Thema verstehen. Eine der Anklagepunkte gegen sie [Barrick Gold] ist Betrug. Denn sie haben die finanziellen Möglichkeiten, um diese Dinge korrekt zu evaluieren. Sie haben die Pflicht, wahre Auskünfte über die Auswirkungen ihrer Projekte zu erteilen. Aber es gibt ein Gesetz, das ihnen Vertraulichkeit zusichert und uns daran hindert zu erfahren, was sie machen. Als Argentinier fühle ich mich betroffen, dass mir Informationen vorenthalten werden, die wichtig sind für mein Leben und das meiner Kinder. Ich bin sehr besorgt über die Informationen über die [Auswirkungen auf die] Wasserqualität. Der Genuss von Wasser, das mit Arsen oder Blei kontaminiert ist, verursacht generell Krebs. Für die, die es trinken müssen, ist es ist ein Mord auf Raten.“</p>
<p style="text-align: left">Lauren Rosenfeld hat die Auseinandersetzungen einer chilenischen Familie gegen Barrick Gold dokumentiert:</p>
<p style="text-align: left"><p><a href="http://blogs.taz.de/latinorama/2008/12/04/fernndez_stoppt_schutz_von_gletschern/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p style="text-align: left"><a href="http://jp.youtube.com/Interfluvial">Weitere Clips gibt&#8217;s hier.</a></p>
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