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	<title>Kommentare zu: Goetz&#8217; Vermächtnis</title>
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	<description>Joachim Lottmanns Leben als Deutschlandreporter. Frauen, Sex, Joyce. Frühling der Gefühle. Die Arbeit am gleichnamigen Buch, das im August bei KiWi erscheint. Work in progress. Der Anti-Goetz.</description>
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		<title>Von: tx</title>
		<link>http://blogs.taz.de/lottmann/2008/07/11/goetz_vermaechtnis/comment-page-1/#comment-15414</link>
		<dc:creator>tx</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 07:00:44 +0000</pubDate>
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		<description>Fragwuerdige Geschichte. Goetz hatte gerade genug Seiten zusammen um nach 7 Jahren Pausenbrot Suhrkamp zu bedienen. Das Elend von Vanity ist nur eine Dopplung des Elends der deutschen Blogosphaere.  Die piefige Geschwaetzigkeit, schnoeseleige romantische Ironie, ein Hallraum von Literaturhaftigkeit. Goetz schrieb in seinen besten Momenten gute Gruende auf warum es unmoeglich ist  unter den gegenwaertigen Bedingungen zu schreiben, im Blog und darum auch im Buch. Pennaelerhafte Partyberichte im zweiten Fruehling machen noch keine gute Party, in Rave hat er die Partyparameter ja bereits aufgelistet, das pro7-VIP gehabe gehoert nicht dazu. Der verlorenen Zeit hinterherrennen und aus dem entstehenden Nichts etwas zu machen, das hat Goetz jedenfalls nicht getan. Eher schafft er es immer wieder mit Nietzsche Pathos auf Distanz zu gehen. Lottmann vernichtet Distanz. Sein Verdienst ist immerhin ein genaues Protokoll der Verbloedung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fragwuerdige Geschichte. Goetz hatte gerade genug Seiten zusammen um nach 7 Jahren Pausenbrot Suhrkamp zu bedienen. Das Elend von Vanity ist nur eine Dopplung des Elends der deutschen Blogosphaere.  Die piefige Geschwaetzigkeit, schnoeseleige romantische Ironie, ein Hallraum von Literaturhaftigkeit. Goetz schrieb in seinen besten Momenten gute Gruende auf warum es unmoeglich ist  unter den gegenwaertigen Bedingungen zu schreiben, im Blog und darum auch im Buch. Pennaelerhafte Partyberichte im zweiten Fruehling machen noch keine gute Party, in Rave hat er die Partyparameter ja bereits aufgelistet, das pro7-VIP gehabe gehoert nicht dazu. Der verlorenen Zeit hinterherrennen und aus dem entstehenden Nichts etwas zu machen, das hat Goetz jedenfalls nicht getan. Eher schafft er es immer wieder mit Nietzsche Pathos auf Distanz zu gehen. Lottmann vernichtet Distanz. Sein Verdienst ist immerhin ein genaues Protokoll der Verbloedung.</p>
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		<title>Von: Tim Brenner</title>
		<link>http://blogs.taz.de/lottmann/2008/07/11/goetz_vermaechtnis/comment-page-1/#comment-6100</link>
		<dc:creator>Tim Brenner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 08:34:07 +0000</pubDate>
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		<description>das Raunen ging durch ganz Berlin. Sehr lustig</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das Raunen ging durch ganz Berlin. Sehr lustig</p>
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