Langsam drehen alle durch. Weiße Winterpracht war gestern. Inzwischen gammeln rutschige Eisflächen vor sich hin. Noch vor einer Woche fand ich die in kurzen Abständen folgende gelben Flecken im verharschten Schnee am Wegesrand eklig, dann machte mich ein Freund darauf aufmerksam, dass es noch viel ekliger kommt, wenn der Schnee schmilzt und die darunter liegenden Hundehaufen auftauchen und tauen.
Es ist inzwischen so rutschig, dass ich nur noch wie ein Pinguin „laufe“ und in ständiger Angst lebe, hinzufallen und in meiner unmittelbaren Nähe ein matschiger Hundehaufen liegt. Ja, dass ist unappetitlich, aber man darf sich auch nicht scheuen, dieser unbequemen Realität ins Auge zu schauen.
Und so beginnt dieser Blog mit dem Wetter und schlägt in dieselbe Kerbe, wie alle anderen Medien. Öffnete man gestern die Website der Titanic, so fand sich dort der Starcartoon (Überschrift: „Deutsche wehrt euch“), auf dem Menschen im Schnee stehen,… weiter lesen