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	<title>M29 Kreuzberg &#187; Normalfahrpreis</title>
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	<description>Vom Hermannplatz durch Kreuzberg – bis in den Grunewald. Geschichten aus und an Berlins schönster Buslinie.</description>
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		<title>„Wie das Buch zum Film“ – Jaja in Neukölln</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 18:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Wirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Normalfahrpreis]]></category>
		<category><![CDATA[comic]]></category>
		<category><![CDATA[illustration]]></category>
		<category><![CDATA[jaja verlag]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film läuft seit mehr als fünf Jahren. Die Kulisse ist ein Ladenlokal in der Tellstraße. Der Titel des Langzeitprojektes: ‚<a href="http://musenstube.de/">Musenstube</a>’.<a title="" href="#_ftn1">[1]</a> Die Besetzungsliste ist lang, neben den Stammmusen haben einige Temporärmusen ihren Gastauftritt (auch mal gehabt).</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/m29/files/2012/02/7391127_orig.gif" rel="lightbox[272]"><img class="alignleft size-full wp-image-274" src="http://blogs.taz.de/m29/files/2012/02/7391127_orig.gif" alt="" width="400" height="300" /></a>Obermuse <a href="http://blogs.taz.de/m29/2009/09/23/die_wahlversprecher_aeh_-versprechen_der_annette/">Annette Köhn</a> arbeitet seit Spätherbst des letzten Jahres mit ihrem <a href="http://jajaverlag.weebly.com/">Jaja Verlag</a> an den Büchern zum Film. Zehn ‚kleine feine illustrierte Machwerke’, acht Bücher und zwei Kalender, sind im ersten halben Jahr erschienen.</p>
<p>Die Idee einen Verlag zu gründen hatte Annette schon lange. Die erste Skizze zum Logo entstand vor gut drei Jahren. Dann nach ein paar guten Aufträgen, mit trotz alledem einem verschwindend geringen ‚Startkapital’, bei dem wahrscheinlich jeder Unternehmensberater abgeraten hätte, schlug Annette mit ‚Adagio N° 1’ von <a href="http://www.makishimizu.de/">Maki Shimizu</a> die Verlagslaufbahn ein. Jaja, der Name ist Programm, unerschrocken positiv und doppelt hält besser.</p>
<p>Nachdem in all den Jahren die Musen freie Produkte entwickelt und Vernissage um Vernissage gefeiert<a href="http://blogs.taz.de/m29/files/2012/02/9335580_orig.jpg"><br />
</a> hatten, wollte Annette die Plattform erweitern. Und so erzählt Adagio von der Musenstubenwelt, in der gearbeitet, gezeichnet, Banana gespielt, von Morgen geträumt, gekocht und vor allem immer wieder Kaffee getrunken wird.<a href="http://blogs.taz.de/m29/files/2012/02/9335580_orig.jpg" rel="lightbox[272]"><img class="alignleft size-full wp-image-273" src="http://blogs.taz.de/m29/files/2012/02/9335580_orig.jpg" alt="" width="600" height="600" /></a></p>
<p>Dabei soll der Jaja Verlag nicht nur Musenwerke und auf gar keinen Fall nur Comics verlegen. Das Spektrum wird neben Illustriertem und Comichaften auch Poesie, Prosa und mehr umfassen. Und so findet man schon jetzt ein illustriertes Kochbuch von <a href="http://www.mariegeissler.de/">Marie Geißler</a> im Repertoire.</p>
<p>Der künstlerische Anspruch orientiert sich an der Verlegerin. Annette will nicht überlegen, was der Markt braucht oder will. Der Verlag soll ja Plattform sein und bleiben. So haben fast alle Veröffentlichungen etwas handverlesenes, selbstgemachtes, mal ist der Buchumschlag ein Siebdruck, dann passt das Papier zum Illustrationsstil.</p>
<p>Noch sind die Auflagen überschaubar, den Vertrieb macht Annette weitestgehend selbst, aber ‚Die Zeichen stehen gut’<a title="" href="#_ftn2">[2]</a>. 2012 soll es weitere tolle Veröffentlichungen geben, Annette ist guter Laune, sie visiert Buchvorstellungen in Bücherläden an und wird den Jaja Verlag im Sommer beim <a href="http://www.comic-salon.de/">Erlanger Comic Salon</a>, dem wichtigsten Comicfestival Deutschlands, vorstellen. Auch eine Kooperation mit dem Familien-Lifestylemagazin ‚<a href="http://www.lunamag.de/cms/">luna</a>’ ist geplant. Denn hier veröffentlicht Klaus Cornfield seit einigen Jahren das Kindercomic ‚Luna und Luno’, das 2012 von Jaja gebunden vorgelegt werden soll.</p>
<p>Seit einigen Monaten trudeln immer wieder Veröffentlichungsanfragen im Briefkasten ein. Und vielleicht wird es ja in Neukölln irgendwann das Jaja-Haus geben, indem Musenstubenateliers, eine Galerie, eine Druckwerkstatt und der Verlag ihren Sitz haben. Dann würde es auch jemanden geben, der den Vertrieb macht, denn den würde Annette gerne abgeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<hr align="left" size="1" width="33%" />
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref">[1]</a> Musenstube _ Ateliergemeinschaft und Galerie in der Tellstraße 2 _ Musenstatus haben all jene, die hier arbeiten _ regelmäßig gibt es Ausstellungen und Kunstveranstaltungen _ unter der Woche, wenn die Musen da sind, kann man die im Schaufenster ausgestellten Stücke, Bücher, Kalender und allerlei hübschen Kram käuflich erwerben _ einfach klopfen oder winken</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref">[2]</a> Jaja Verlag Jahresmotto</p>
</div>
</div>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/m29/?flattrss_redirect&amp;id=272&amp;md5=4d20d54d3a455edc50870703c73da08d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/m29/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>80° C über null</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Wirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Normalfahrpreis]]></category>
		<category><![CDATA[badeschiff]]></category>
		<category><![CDATA[sauna kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[spree]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Winter mit knackig kalten Temperaturen, so wie einige meiner Freunde ihn sich, in sich für weise haltender Voraussicht auf einen Sommer ohne Massen von Insekten gewünscht haben, ist nun da. Die Frühlingsgefühle müssen noch warten und viele Möglichkeiten leicht bekleidet draußen zu sitzen ohne das Gefühl zu haben, gleich erfrieren zu müssen, gibt es im Moment nicht. Wäre da nicht dieser <a href="http://www.arena-berlin.de/badeschiff_winter_2011-2012.aspx">raupenhafte Ort in der Spree</a>.</p>
<p>80° C über null. Der Ofen knackt. Kollektives Schwitzen. Auf der Spree haben sich die ersten Eisflächen gebildet und bewegen sich langsam aufeinander zu, knirschend treffen sie sich, ehe sie sich wieder voneinander wegbewegen. Die Wintersonne hat noch gut eine Stunde bis sie unter geht, der Sand rieselt noch weitere zehn Minuten. Es wird tief eingeatmet, beim ausatmen rinnt die erste Schweißperle über den Rücken. Es folgen Weitere. Der eben noch liegende Mann, setzt sich auf die untere Bank. Die Tür öffnet sich kurz. Brüste hängen, Penisse baumeln, man guckt nicht so genau hin und sieht es doch, Bäuche liegen in kleinen Röllchen, Körper ächzten, Muskeln entspannen. Trotz all der Nacktheit flirrt Erschöpfung durch die Luft. Bis es nicht mehr auszuhalten ist, dann wenn kein Sand mehr rieselt. Kaltes Wasser. Handtuch umschlingen. Raus in die Kälte. Der Körper dampft. Minus fünf° C ist mit einem mal die perfekte Temperatur. Die Haut fleckt sich rot. Blässhühner und Enten treiben zwischen Eisschollen, zwei streiten über etwas Essbares. Irgendwo rauscht die Stadt. Bis hier hört man es nicht, es hat sich auf seinem Weg selbst verschluckt. Man weiß es nur. Die Tür rutscht über Eis. Trockenes Handtuch. Liegen. Wörter werden zu Sätzen, treffen auf Gehirn und werden Geschichten. Seiten rascheln.</p>
<p>Irgendwann huscht man durch die Kälte zur Umkleide. Es ist fast dunkel. Lichter spiegeln sich im Flusswasser. Kalter Wind. Schicht für Schicht. Der Schal riecht nach kaltem Rauch. Das Rauschen der Stadt rückt näher.</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/m29/?flattrss_redirect&amp;id=268&amp;md5=0ad093ee5c3e5281797d8d4ee28fe506" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/m29/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Willkommen im neuen Jahr</title>
		<link>http://blogs.taz.de/m29/2012/01/13/willkommen-im-neuen-jahr/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 22:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Wirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Normalfahrpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für gewöhnlich habe ich in den letzten Jahren am Ende eines Jahres das fast beendete Jahr noch einmal Revue passieren lassen. Doch am Ende eines anstrengenden, zeitfressenden, sich Schlag auf Schlag ständig veränderndem Jahr für die Welt da draußen und meine kleine eigene, habe ich mich entschieden, die Rückblicke den anderen zu überlassen. Irgendwer muss ja nach (oder zwischen) den Krisen anfangen nach vorne zu blicken. Auf das große Unbekannte, das Abenteuer, ein neues Jahr, 366 Tage.</p>
<p>Nachdem in der Silvesternacht die Wunschrakete gen Himmel gestartet ist, das erste Glas (Umschreibung für aus dem Plastebecher – wenn schon, dann Stilecht) Moët meines Lebens bei einer Freundin (wichtig – nicht das noch jemand auf die Idee kommt, den Künstlern und Kreativen geht’s zu gut) getrunken war und am ersten Montag des neuen Jahres ein Weisheitszahn raus operiert wurde, starte ich mit neuem Notizbuch, guten Vorsätzen und vielen Flausen, auch für den M29_Blog, in das angebrochene neue Jahr.</p>
<p>2012 sollen die Künste und Künstler des Kiezes erforscht werden, ich werde weiterhin versuchen, euch geneigte Leser Neukölln-Kreuzberg-Spezifisch auf dem Laufenden zu halten und mit Beobachtungen, Betrachtungen und Berichten zu unterhalten.</p>
<p>Euch (und mir auch) wünsche ich ein tolles, mit vielen gefühlt-langen Tagen, entspanntes, hoffnungsvolles, spannendes und voller wunderbarer Momente gespicktes 2012.</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/m29/?flattrss_redirect&amp;id=266&amp;md5=4d1da4246ac9e715bc89377f2fab5335" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/m29/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wenn der Hammer dreimal schlägt</title>
		<link>http://blogs.taz.de/m29/2011/12/16/wenn-der-hammer-dreimal-schlagt/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 23:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Wirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Normalfahrpreis]]></category>
		<category><![CDATA[auktion]]></category>
		<category><![CDATA[ori]]></category>
		<category><![CDATA[vorweihnachtszeit]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachtsgeschenke]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Wochenende fuhr ich abends mit dem Bus zu meinen Eltern. Draußen war es dunkel, der Bus schob sich durch die Straßen , ich stierte raus, sah ein beleuchtetes Fenster, dann noch eins und wieder eins, welches im Sekundentakt die Farben änderte (was für eine Freude für jeden Epileptiker) und wunderte mich. Ich konnte beobachten, wie mein Gehirn die Verwunderung in die Frage „Warum sind die Fenster beleuchtet?“ verpackte und sich kurz darauf die Antwort, in Form folgender Assoziationskette Lebkuchen-seit-September-dann-Herbst-dann-Dezember-jetzt-Adventszeit-fast-Weihnachten-Schmuckbrauch-Ah-ja selbst gab.</p>
<p>Ich bin noch nicht in Weihnachtsstimmung, ich habe keine Zeit für vorweihnachtliche Freuden, für Gedanken zu Geschenken, Weihnachtsmarkt oder dergleichen. Meine Weihnachtsdekoration ist eine einsame Geisha-Weihnachtskugel die an der Orchidee in meiner Küche baumelt. Ich rase durch den Dezember, wie ich durch das gesamte Jahr 2011 gerast bin, indem irgendwie alles zu kurz kam und für nichts richtig Zeit war.</p>
<p>In Zeiten von Werbeslogans wie „Weihnachten wird unter dem Baum entschieden“ (und ich frage mich hier, wie so ein Slogan nicht Geschäftsschädigend sein kann, scheint er ja aber nicht zu sein, sonst wäre er wohl abgesetzt worden), Sonntagsshopping und Mitternachtsshopping (auf dessen dafür werbenden Plakaten ist doch tatsächlich eine meditierender Weihnachtsmann zu sehen) und in denen man auf Weihnachtsmärkten Gefahr läuft vergiftet zu werden (wo ich mich des weiteren Frage, ob den armen Menschen nie jemand im Leben gesagt hat, dass man von fremden Menschen auf offener Straße niemals Süßigkeiten – für Erwachsene durchaus ersetzbar mit Alkohol – annimmt), scheint es en vouge geworden zu sein Weihnachten irgendwie doof und anstrengend und kapitalistisch zu finden.</p>
<p>Wir sind der Grinch geworden, obwohl dass alles mal anders angedacht war.</p>
<p>Es gab Zeiten, da haben wir uns ab dem ersten Dezember auf jedes einzelne Weihnachtskalendertürchen gefreut, wir haben versucht wach zu bleiben, um den Nikolaus beim Befüllen der frisch geputzten Schuhe zu beobachten und sind doch immer zu früh eingeschlafen, wir haben Plätzchen selbstgebacken (und nicht die Packung aufgerissen, Fertigteig in Form gebracht und in den Ofen geschoben) und mit bunten Streuseln verziert, wir haben aus Papier Sterne geschnitten, fleißig Lieder auswendig gelernt und Briefe an den Weihnachtsmann geschrieben, von dem wir glaubten, er würde am Nordpol leben, umgeben von Rentieren und Helfern die Elfen gleichen, wir waren am 24. Dezember aufgeregt wie bolle, haben Pippi Langstrumpf, Michel und die Weihnachtgeschichte geguckt und den Weihnachtsbaum mitgeschmückt. Weihnachten hatte etwas Magisches. Seit meine Mutter nun zu mir meinte, dass sie überlegen, sich den Weihnachtsbaum zu sparen, möchte ich wieder an den Weihnachtsmann und Magie glauben.</p>
<p>Am Samstag jährt sich zum vierten Mal die <a href="http://www.ori-berlin.de/">ORi</a>-Weihnachtauktion, die langsam zur Tradition wird und damit nun endlich Weihnachtsstimmung einläutet. 16 Kunstwerke von Fotografien über Illustrationen bis hin zu Hauspuschen können ab 20°° Uhr ersteigert werden.</p>
<p>Damit geht es dann für mich hoffentlich richtig los, mit Weihnachten, das habe ich mir zumindest vorgenommen. In der Woche vor Weihnachten sollen schmalzige Weihnachtslieder von Bing Crosby, Elvis, Judy Garland und Dean Martin durch meine Wohnung tönen, da soll Glühwein getrunken und nebenher vielleicht Plätzchen gebacken werden, da will ich „Charly und die Schokoladenfabrik“ und „Der Zauberer von Oz“ und „Die Muppets-Weihnachtgeschichte“ gucken und an den Weihnachtsmann und Magie glauben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum mitbieten, ersteigern, verschenken oder selber behalten</p>
<p>ORi_Weihnachtsauktion</p>
<p>am 17.12.2011 um 20°° Uhr</p>
<p>Friedelstraße 8</p>
<p>Berlin_Neukölln</p>
<p><a href="http://www.ori-berlin.de/auktion/">Zum Auktionskatalog</a></p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/m29/?flattrss_redirect&amp;id=263&amp;md5=ab87f0e2ef5e6ba5eebfed220d869f0e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/m29/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zine Fest</title>
		<link>http://blogs.taz.de/m29/2011/11/26/zine-fest/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 14:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Wirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Normalfahrpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/11/cropped-cropped-zinefestwebsite1.jpg" rel="lightbox[259]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-261" src="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/11/cropped-cropped-zinefestwebsite1-424x77.jpg" alt="" width="424" height="77" /></a></p>
<p>An diesem Wochenende wird in der Werkstatt der Kulturen die do it yourself <a href="http://zinefestberlin.com/">Zine Kultur</a> gefeiert. An <a href="http://zinefestberlin.com/stall-application/">vierzig Ständen</a> können <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Zine">Zines</a>, Comics, Publikationen im Selbstverlag bestaunt, getauscht oder erworben werden. Am Zine-Basteltisch können die Besucher ihr eigenes Zine entstehen lassen, wer will blättert sich durch die Zines einer Privatsammlung oder besucht einen der vielen Workshops von Layout und Design, Comics zeichnen, Buchbinden bis zur Zine-Geschichte. Neben der Selbst-Mach-Kunst kann gegessen und getrunken werden und am Samstagabend heißt es &#8216;Shut up and Speak&#8217; &#8211; Spoken Word Performance.</p>
<p>Und was wäre das erste Zine Fest in Berlin, ohne dass man am Zine Fest Zine mitarbeiten kann?</p>
<p>Der Eintritt ist frei, gespendet werden kann trotzdem.</p>
<p>26. und 27. November 2011 _ Werkstatt der Kulturen _ Wissmannstraße 23 in Neukölln</p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/m29/?flattrss_redirect&amp;id=259&amp;md5=f823f89837882ea586578d0d8a1d561a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/m29/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Nacht und Nebel 2011</title>
		<link>http://blogs.taz.de/m29/2011/11/04/nacht_und_nebel_2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 20:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Wirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Normalfahrpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/11/logo.gif" rel="lightbox[254]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-255" title="Nacht und Nebel_logo" src="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/11/logo-424x96.gif" alt="" width="424" height="96" /></a></p>
<p>Am 05. November ist es wieder soweit &#8211; Nord-Neukölln feiert sich und seine Kunst- und Kulturszene. An 105 Orten zeigen Künstler/innen ihre Arbeiten &#8211; Zeichnung, Malerei, Fotografie, Installation, Performance  -, Ateliers öffnen ihre Türen, es kann Kunst und Gegenständliches gekauft oder auch selbst hergestellt werden, es gibt Sprache zu entdecken, man kann Lesenden lauschen, bei Konzerten Kopf und Knie wippen oder auf Parties das Tanzbein schwingen.</p>
<p>Wer keine Lust hat, sich allein durch das <a href="http://www.nachtundnebel.info/">Nacht und Nebel</a> Programm zu navigieren, kann an einer der vier geführten Touren durch den Reuterkiez, den Kiez am Flugfeld, den Körnerkiez teilnehmen oder Neukölln mit dem Fahrrad entdecken.</p>
<p>Viel Wert wurde in diesem Jahr auf Barrierefreiheit gelegt, sodass alle barrierefreien Orte speziell gekennzeichnet sind.</p>
<p><a href="http://www.nachtundnebel.info/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=173&amp;catid=35">Nacht und Nebel &#8211; Programm</a></p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/m29/?flattrss_redirect&amp;id=254&amp;md5=1027c2733d84b50bfa962f2d94a0ab23" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/m29/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die schönen Künste in Neukölln _ Klötze und Schinken – zwischen Inhalt und Sinn</title>
		<link>http://blogs.taz.de/m29/2011/10/06/die_schoenen_kuenste_in_neukoelln_kloetze_und_schinken_zwischen_inhalt_und_sinn/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 12:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Wirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Normalfahrpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Klötze und Schinken befindet sich in der Bürkner Straße, zwischen Landwehrkanalidylle und dem illustren Kottbusser Damm-Treiben. In den Räumen, die Café und Galerie zugleich beherbergen, arbeitet und wirkt das Künstlerpaar Christof Husemann und Christina Both.</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/10/39D8.jpg" rel="lightbox[247]"><img class="alignleft size-full wp-image-249" title="Klötze &amp; Schinken" src="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/10/39D8.jpg" alt="" width="153" height="215" /></a>2005 ließen sich die beiden, ein Stück weiter in der Bürkner Straße nieder und eröffneten eine der ersten Galerien in Nordneukölln. Seit sie, ein Jahr später, ihre neue Residenz bezogen haben, hat das Klötze und Schinken schon einige künstlerische Metamorphosen erlebt. Von Arbeitsraum und Unikatladen, zu Atelier, Galerie und Café mit adrettem Kleinkram zum Kaufen. Christof Husemann und Christina Both machen schon lange Kunst, seit 2006 arbeiten sie als Prof. Inhalt und Dr. Sinn zusammen. „Die Idee war damals, Dinge herzustellen, bei denen sich Inhalt und Sinn verbinden. Wir fingen an mit Verpackungsdesign von Streichholzschachteln, Lampen und Kondomdosen.“ Inzwischen ist Inhalt und Sinn zu einer Marke geworden. In den Schwarzlichtbildern, die beide in Teilen auch zusammen malen, taucht das Emblem immer wieder auf, als Prof. Inhalt und Dr. Sinn machen sich die beiden in kleinen Filmen auf die Suche nach dem Bachlurch oder besuchen italienische Wissenschaftskollegen, die sich der Wetterbeeinflussung widmen.</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/10/39EB.jpg" rel="lightbox[247]"><img class="alignleft size-full wp-image-250" title="Prof. Inhalt &amp; Dr. Sinn" src="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/10/39EB.jpg" alt="" width="215" height="142" /></a> <a href="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/10/39C7.jpg" rel="lightbox[247]"><img class="alignleft size-full wp-image-248" title="Bild" src="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/10/39C7.jpg" alt="" width="215" height="161" /></a></p>
<p>Den typischen Künstlerdrahtseilakt, zwischen Kunst und Wirtschaftlichkeit zu tanzen, kennen die beiden auch. In den letzten Jahren gab es bei Klötze und Schinken regelmäßig wechselnde Ausstellungen und auch das Café nahm viel Raum und Zeit ein, die für die eigene künstlerische Arbeit fehlte. Jetzt wollen sich Christof und Christina wieder mehr auf ihre Projekte konzentrieren. Die beiden erobern sich ihren Raum zurück – als Atelier und Ausstellungsfläche. Somit ist auch das Klötze und Schinken in Veränderung. Vormittags wird dort künstlerisch gearbeitet und das Café öffnet nachmittags. An drei Abenden in der Woche ruft nun die Lounge. Donnerstags gibt es Crepes, Freitags werden die alten Kassetten rausgeholt und Samstags locken molekular-aufgeladene Spacedrinks.</p>
<p>Prof. Inhalt und Dr. Sinn forschen also weiter an der Verbesserung der Lebensqualität. Die Ergebnisse werden in gewohnter Manier, in Filmen, Bildern und Events präsentiert. Zum interdisziplinären Austausch oder auf einen Kaffee lohnt es sich, das Klötze und Schinken zu besuchen.</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/10/DSC_0045.jpg" rel="lightbox[247]"><img class="alignleft size-medium wp-image-252" title="Klötze &amp; Schinken _ drin _ 1" src="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/10/DSC_0045-424x281.jpg" alt="" width="424" height="281" /></a><a href="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/10/DSC_0031.jpg" rel="lightbox[247]"><img class="alignleft size-medium wp-image-251" title="Klötze &amp; Schinken _ drin _ 2" src="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/10/DSC_0031-424x281.jpg" alt="" width="424" height="281" /></a></p>
<p>KLÖTZE &amp; SCHINKEN</p>
<p>Bürknerstraße 12</p>
<p>OFFEN:</p>
<p>Mo – Mi _ 15°° &#8211; 19°°</p>
<p>Do _ 15°° &#8211; 24°°</p>
<p>Sa _ 13°° &#8211; 24°°</p>
<p>So _ 13°° &#8211; 19°°</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/m29/?flattrss_redirect&amp;id=247&amp;md5=fa5427669c9e316475f6b388c865c002" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/m29/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mietenstopp-Demo</title>
		<link>http://blogs.taz.de/m29/2011/09/01/mietenstopp-demo/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 18:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Wirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Normalfahrpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit etwas mehr als einem Jahr und immer massiver werdend geistern Mieterhöhungsgeschichten durch den Kiez. Nach Mitte, Prenzlauer Berg und Friedrichhain hat es nicht nur Kreuzberg, sondern auch Neukölln erwischt. Wer sich mal interessenhalber durch Wohnungsannoncen im Reuterkiez klickt, klopft drei Mal auf Holz und hofft, dass ihn/ sie nicht auch demnächst eine Mieterhöhung oder ein Umzug droht. Die, die gezwungenermaßen eine neue Wohnung suchen, weil die eigene verkauft wurde, die Miete angestiegen ist oder Nachwuchs sich anbahnt, raufen sich verzweifelt die Köpfe. Die wirklichen billigen Mieten in Neukölln waren einmal, 90qm Wohnungen für irgendwas um 350 € ist so was von 2005. Die Berliner Mieten sind in den letzten Jahren enorm angestiegen, prozentual zum Einkommen zahlen Berliner zum Teil mehr als in Hamburger oder Münchner.</p>
<p>Dass das Problem nicht nur einige wenige betrifft, sieht man nicht nur an den mehr werdenden Plakaten die an Hauswänden hängen oder Mietenstopp-Parolen, die direkt an sie gesprüht sind, sondern an Kieztreffen und -diskussionen. Und der für Samstag, den 3. September 2011 geplante Demonstration. Kurz vor den Wahlen am 18. September wird der Berliner Politik in dieser Hinsicht kein gutes Zeugnis ausgestellt. Einstmal sozialer Wohnungsbau ist heute in privater Hand und damit die Gewinne schöpfen kann, werden die Mieten so stark erhöht, dass es sich keiner, der dort noch lebt, länger leisten kann. Selbst Häuser aus den 70er, 80er, 90er Jahren und an stark frequentieren Straßen gelegen, in denen man noch bis vor 10 Jahren nicht unbedingt wohnen wollte, gelten heute als Toplage, für die einige richtig viel zu zahlen bereit sind.</p>
<p>Verdrängung ist in Berlin kein Nischenproblem mehr, an Wohnraum will verdient werden. So schreiben die Veranstalter auf ihrer <a href="http://mietenstopp.blogsport.de/">Webseite</a>: „ Alle Menschen sollen wohnen können, wo sie wollen. Bezahlbare Wohnungen für alle und überall! Wohnen ist ein Menschenrecht und keine Ware. Wir zahlen unsere Miete nicht für Rendite.“</p>
<p>Parteien sind bei dieser Demonstration nicht erwünscht, denn es sind Bewohner dieser Stadt, die ein Zeichen setzten und sich nicht für den Walkampf vereinnahmen lassen wollen.</p>
<p>Start der Demo, die von <a href="http://mietenstopp.blogsport.de/demo/route-der-demo/">Neukölln über Alt-Treptow nach Kreuzberg</a> führt, ist 13°° Uhr am Hermannplatz, die Kundgebung ist für 17°° Uhr am Oranienplatz geplant.</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/m29/?flattrss_redirect&amp;id=245&amp;md5=9e804ed8a92e0c8c91f5194741f41929" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/m29/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fotos von den Stadtparasiten</title>
		<link>http://blogs.taz.de/m29/2011/08/08/fotos_von_den_stadtparasiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 15:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Wirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Normalfahrpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtparasiten haben den öffentlichen Raum verlassen. Gestern sollte eigentlich die Zeltgebilde in einer Performance demontiert werden. Doch Regen, Diebstahl, Vandalismus haben die Bestände in den letzten eineinhalb Wochen so stark schrumpfen lassen, dass die Demontage nicht mehr stattfinden konnte. Still und heimlich sind sie nun verschwunden. Für alle die nicht zum gucken, staunen oder wie es scheint, stehlen und kaputt machen kommen konnten, hier fotografische Beweise des Experiments.</p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/08/DSC_02391.jpg" rel="lightbox[234]"><img class="alignleft size-medium wp-image-238" title="Eröffnung_fliegende Bauten_mit Cellolitis" src="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/08/DSC_02391-424x281.jpg" alt="" width="424" height="281" /></a></p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/08/DSC_02421.jpg" rel="lightbox[234]"><img class="alignleft size-medium wp-image-239" title="Bank_Parasit" src="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/08/DSC_02421-424x281.jpg" alt="" width="424" height="281" /></a></p>
<p><a href="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/08/DSC_02491.jpg" rel="lightbox[234]"><img class="alignleft size-medium wp-image-240" title="in den Bäumen" src="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/08/DSC_02491-424x281.jpg" alt="" width="424" height="281" /></a><a href="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/08/DSC_0250.jpg" rel="lightbox[234]"><img class="alignleft size-medium wp-image-241" title="Zwischen den Bäumen" src="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/08/DSC_0250-424x281.jpg" alt="" width="424" height="281" /></a><a href="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/08/DSC_0254.jpg" rel="lightbox[234]"><img class="alignleft size-medium wp-image-242" title="an den Bäumen" src="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/08/DSC_0254-424x281.jpg" alt="" width="424" height="281" /></a><a href="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/08/DSC_0257.jpg" rel="lightbox[234]"><img class="alignleft size-medium wp-image-243" title="Park" src="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/08/DSC_0257-424x281.jpg" alt="" width="424" height="281" /></a></p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/m29/?flattrss_redirect&amp;id=234&amp;md5=fd2ed78577093b9ca6aa6444725a219b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/m29/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Stadtparasiten</title>
		<link>http://blogs.taz.de/m29/2011/07/26/stadtparasiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 19:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Wirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Normalfahrpreis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.taz.de/m29/?p=229</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/07/cropped-flyerfbsp7.jpg" rel="lightbox[229]"><img class="alignleft size-medium wp-image-230" title="Stadtparasiten" src="http://blogs.taz.de/m29/files/2011/07/cropped-flyerfbsp7-424x122.jpg" alt="" width="424" height="122" /></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Temporäre_Architektur">Temporäre Architektur</a>, Zelte, fliegende Bauten. Was in dem Workshop der Künstlerinnen Sandra Becker, Janna Rehbein und Anja Bodanowitz mit Jugendlichen entstehen soll, klingt spannend. In zehn Tagen wurden Meter um Meter Stoff zu „Stadtparasiten“ genäht. Die Zelte werden sich an Häuser, Bäume, Laternen, Pfeiler klammern. Die Stadt wird zum Wirt, von dem sich das Parasit spannt und neuen Raum im Öffentlichen schafft. Rund um den Weichselplatz werden sie sich erstrecken und können ab dem 27.7. bestaunt, als Unterschlupf vor einem verregneten Sommer oder vielleicht doch noch als Sonnenschutz, Urlaubsdomizil in der Stadt und all den Dingen, die uns da noch einfallen genutzt werden. Wie sich das Experiment entwickeln wird, bestimmen dann die Anwohner.</p>
<p>Im <a href="http://stadtparasiten.wordpress.com/page/2/">Stadtparasiten_Blog</a> kann die bisherige Entwicklung samt To-Do-Liste und etlichen weiteren Fotos rückverfolgt werden. Die Präsentation mit Performance und Musik von <a href="http://www.cellolitis.de/cellolitis/Home.html">„Cellolitis“</a> findet am Mittwoch (27.7.) ab   20°° Uhr am <a href="http://maps.google.com/maps?client=safari&amp;rls=en&amp;q=weichselplatz+berlin&amp;oe=UTF-8&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;hq=&amp;hnear=0x47a84fafb4c70449:0xce74e317719e7b1a,Weichselplatz,+D-12045+Berlin,+Deutschland&amp;ei=uhsvTrmgI4T2sgaw9Lgi&amp;sa=X&amp;oi=geocode_result&amp;ct=image&amp;resnum=1&amp;ved=0CBcQ8gEwAA">Weichselplatz</a> statt.</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/m29/?flattrss_redirect&amp;id=229&amp;md5=5d1973f607f15d6eec90d28688db5fe3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/m29/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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