Der Winter mit knackig kalten Temperaturen, so wie einige meiner Freunde ihn sich, in sich für weise haltender Voraussicht auf einen Sommer ohne Massen von Insekten gewünscht haben, ist nun da. Die Frühlingsgefühle müssen noch warten und viele Möglichkeiten leicht bekleidet draußen zu sitzen ohne das Gefühl zu haben, gleich erfrieren zu müssen, gibt es im Moment nicht. Wäre da nicht dieser raupenhafte Ort in der Spree.
80° C über null. Der Ofen knackt. Kollektives Schwitzen. Auf der Spree haben sich die ersten Eisflächen gebildet und bewegen sich langsam aufeinander zu, knirschend treffen sie sich, ehe sie sich wieder voneinander wegbewegen. Die Wintersonne hat noch gut eine Stunde bis sie unter geht, der Sand rieselt noch weitere zehn Minuten. Es wird tief eingeatmet, beim ausatmen rinnt die erste Schweißperle über den Rücken. Es folgen Weitere. Der eben noch liegende Mann, setzt sich auf die untere Bank. Die Tür öffnet… weiter lesen