Archive for Januar, 2010

21.01.2010 von Sven Regener
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Die Pommesgabelhaftigkeit der äußeren Anmutung

von Sven Regener

Um halb acht dasselbe Spiel unter leicht veränderten Vorzeichen.

Hamburg-Heiner: Guten Morgen, dies ist Ihr zweiter Weckruf.
Sven: Vielen Dank. Schönen Tag noch.
HH: Ich bin’s!
Sven: Ich weiß.
HH: Weil du ein Fuchs bist.
Sven: Ich hab’s schon beim ersten Mal gewußt.
HH: Es gab kein erstes Mal. Das war die Rezeption.
Sven: Das wird jetzt fad, Hamburg. Wo warst du die ganze Zeit? Muss man erst einen Doppelblog bauen, bevor du dich meldest?
HH: War schwer beschäftigt. Musste meinen Kaktus gießen und den Müll runterbringen. Weißt ja, wie das ist.
Sven: Hamburg, du bist mein Geschöpf, ich habe dich erschaffen, ohne mich gibt’s dich gar nicht, wie kannst du da den Müll runterbringen, das ergibt doch keinen Sinn.
HH: Da bist du aber nicht der erste, dem seine Geschöpfe über den Kopf wachsen, Dr. Frankenstein.
Sven: Ich… weiter lesen

21.01.2010 von Sven Regener
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Nice Try, Hamburg!

von Sven Regener

Heute morgen um halb sieben der erlösende Anruf.

Hamburg-Heiner: Rezeption, guten Tag, dies ist Ihr bestellter Weckruf.
Sven: Haha! Sehr lustig, Hamburg.
HH: Hier ist nicht Hamburg, hier ist Zürich, Ihre Hotelrezeption, dies ist Ihr bestellter Weckruf.
Sven: Mich täuscht du nicht, Hamburg. Da kannst du Akzente imitieren, bis der Deich bricht!
HH: Ich wünsche einen guten Morgen und einen angenehmen Tag.

Und damit legte er wieder auf. Habe ich ihn dafür in die Welt gesetzt? So fühlen Väter, wenn die Söhne in die Pubertät kommen und ihren Erzeugern erzählen wollen, sie hätten zwar dran gezogen, aber nicht inhaliert!

Zürich, Limmat. Sie haben hier noch einen zweiten Fluss namens Sihl. Es ist eine glückliche, schöne Stadt mit sehr höflichen Menschen darin.

20.01.2010 von Sven Regener
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Doppelblog

von Sven Regener

Nimm dies, Engländer!

Morgendlicher Blick aus dem Busfenster im Stile G. Richters (Digitalfoto).

20.01.2010 von Sven Regener
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Doppelblog

von Sven Regener

NImm dies, Engländer!

Morgendlicher Blick aus dem Busfenster im Stile G. Richters (Digitalfoto).

20.01.2010 von Sven Regener
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Kaum noch Hoffnung für Hamburg-Wilhelmsburg

von Sven Regener

Zürich, 20.1., 8.14 Uhr, Hotel: Ich habe ein schlechtes Gefühl. Der dritte Tag dieses Blogs bricht an, und Hamburg-Heiner hat sich noch immer nicht gemeldet. Und ich mache mir Sorgen. Nicht so sehr um Hamburg-Heiner, der, da sind sich alle, die ihn kennen, einig, auch zwei Atomkriege überleben würde mit nur einer Dose Baked Beans. Nein, es ist Hamburg-Wilhelmsburg, um das ich fürchte. Ist dort Sturmflut? Und wenn ja, warum hört man nichts davon? Ist es so schlimm, dass da schon eine Nachrichtensperre darüber verhängt wurde? Hat man HH, der dort als Honorardeichgraf wirkt, aus Gründen der Staatsräson das Handy weggenommen? Und, fast noch wichtiger: hat er genug Sandsäcke und wenn ja, hat er genug Erstsemester-Studenten, sie zu schleppen?

Ohne Hamburg-Heiner kann ich nicht bloggen. Ich weiß nicht, wie die anderen das können, David Young zum Beispiel, der unter http://www.element-of-crime.de/blog/?p=94 ein Blogbrett fährt, das mir Angst macht.  Wäre das… weiter lesen

19.01.2010 von Sven Regener
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Hamburg-Heiner, dove sei?

von Sven Regener

Bis jetzt kein Anruf von Hamburg-Heiner. Wie soll man so bloggen? Wie machen das die anderen? Was läuft auf David Youngs Tourblog ? Noch nie wurde unter so heiklen Umständen gebloggt. Da müssen im Augenblick erst einmal ein paar Fotos reichen:


Morgens um 4.18 Uhr, Raststätte vor Stuttgart: John Carpenter kann einpacken!


So machen es die alten Hasen: Tourmanager Ralph hat seinen Spielplan unmissverständlich als sein Eigentum gekennzeichnet. Sonst ist der sofort weg, er kennt das schon!


Christian Komorowski lässt sich vom winterlichen Weichbild der Stadt Zürich nicht von der Arbeit ablenken.

Oder doch!

18.01.2010 von Sven Regener
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Warum die Männer einen Spielplan haben

von Sven Regener

Hier kurz, worum es geht: Wir gehen heute abend auf  Tournee. Es beginnt mit einer Übernachtfahrt, denn morgen ist das erste Konzert in Zürich. Früher bekam man zu Beginn einer Tournee einen sogenannten “Tourrider” ausgehändigt. So nannte man das damals. Da standen alle Konzerttermine drin und für jeden Konzerttermin gab es eine eigene Seite mit Hallen-/Hotel-/Veranstalteradresse, Soundcheck-/Essens-/Auftrittszeiten und vielen Anmerkungen bezüglich irgendwelcher Besonderheiten, außerdem Raum für Notizen usw. In der Regel sagte man nur Rider dazu. Dann kam der Moment, an dem die Süßwarenfirma Mars einen Schokoriegel namens “Raider” in “Twix” umbenannte und dazu eine großangelegte Werbekampagne startete, die in dem Slogan kulminierte: “Raider heißt jetzt Twix”. Woraufhin die üblichen Witzbolde nicht umhin konnten, den Begriff “Tourtwix” so oft zu benutzen, bis es nicht nur nicht mehr witzig, sondern schon hochgradig ärgerlich war. Deshalb setzte sich der Begriff Itenerary durch, der Eitenneri ausgesprochen wurde und von dem niemand wusste, was… weiter lesen

18.01.2010 von Sven Regener
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Mein Name ist Regener und ich soll hier bloggen!

von Sven Regener

Deshalb ist es ja so wichtig, manchmal seinen Namen zu erwähnen: Damit das gleich mal klar ist, wie man heißt. Das beste Vorbild dafür: Motte, damals Sänger der Toten Piloten, im Jahre 1983: Hallo, mein Name ist Motte, ich komm aus Spandau und soll hier singen!

18.01.2010 von Sven Regener
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Was aber das Schönste ist…

von Sven Regener

Was aber das Schönste ist und zeigt, auf welch liebevolle Weise die taz ihre Blogger willkommen heißt: dass mein Name falsch geschrieben ist. Gleich als Benutzername. Und so wird das dann auch über jedem Eintrag falsch reingeschrieben.

(Sorry- ein Typo im Eifer des Gefechts, ist korrigiert! Gruesse vom Blogwart)