Archive for März, 2008

29.03.2008 von Falk Madeja
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Ruhe nach dem Wilders-Film, aber demnächst…

von Falk Madeja

Wie erleben wir Amsterdam nach dem Wilders-Film “Fitna”? Nun, es ist ruhig. Natürlich, die Zeitungen und Websites und TV-Sender überschlagen sich fast, aber ausser von einem paar brennenden Autos in Utrecht ist so gut wie nichts geschehen. Wir laufen durch Slotervaart, einer der Problem-Stadtteile Amsterdams und wir können versichern – von demonstrierenden Massen kann keine Rede sein. Es wird Frühling und es herrscht Erleichterung…

Aber schon bald könnte es richtig kochen. Eshan Jami will am 20. April einen Anti-Islam-Film präsentieren, der ziemlich sicher den Film von Geert Wilders an Härte bei weitem übertreffen wird. Anders als beim Wilders-Film ist bereits bekannt, worum es im Film gehen wird.

Denn im Fernsehen war bereits ein Ausschnitt aus dem Zeichentrickfilm “The Life of Mohammed” zu sehen. Mohammed in Gesellschaft seiner 9jährigen Frau Aisa. Der Prophet hat eine Erektion und ist unterwegs in eine Moschee, um seine Frau dort zu entjungfern.

Justizminister… weiter lesen

29.03.2008 von Falk Madeja
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Wilders-Film, weitere Schlagzeilen

von Falk Madeja

Im Zusammenhang mit dem Wilders-Film “Fitna” hat Meine Güte auf der Reise nach Amsterdam noch diese Schlagzeilen finden können.

Film von Liveleak runtergenommen, da Mitarbeiter bedroht.

Rapper und Karikaturist wollen aus dem Film, sonst Klage.

Urteil “Einstweilige Verfügung” am 7. April.

EU verurteilt Film schärfer als niederländischer Ministerpräsident Balkenende.

Mehr auf www.allaboutgeertwilders.net

28.03.2008 von Falk Madeja
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Sex im Haager Parlament – was hat Wilders damit zu tun?

von Falk Madeja

Nachdem in den Niederlanden bislang die befürchteten Unruhen wegen des Anti-Koran-Films von Geert Wilders ausgeblieben sind, können sich die Medien auch anderen wichtigen Themen widmen. Zum Beispiel dem Thema Sex! Was Geert Wilders damit zu tun hat, erfahrt Ihr gleich.

Jedenfalls sollen es die zwei Sozialdemokraten Mei Li Vos und ihr Kollege Paul Tang im Parlament miteinander getrieben haben. Das verkündete ein Weblog auf der Website des öffentlich-rechtlichen Fernsehens NOS. Wobei am allerkomischsten ist, dass die zwei in einem Raum der Fraktion des Koaltionspartners CDA – wie geschrieben wird – “koitale Momente” erlebt haben sollen. Es wird auch von “Bewegungen, die in einer Ehe gebräuchlich sind” berichtet.

Frau Mei Li Vos relativiert. Sie und Paul hätten sich im Parlament verlaufen, plötzlich wären sie halt bei den Christdemokraten im Büro… weiter lesen

28.03.2008 von Falk Madeja
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Wilders-Film: Unruhen blieben aus

von Falk Madeja

In der Nacht nach der Präsentation des Anti-Koran-Films von Geert Wilders blieben in den Niederlanden die befürchteten Unruhen aus. Auf der Website Liveleak wurde der Film etwa 3,3 Millionen mal angeschaut…

27.03.2008 von Falk Madeja
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Wilders-Film “Fitna”

von Falk Madeja

Die Regierung bedauert laut Premierminister Jan-Peter Balkenende den Anti-Islam-Film von Geert Wilders. Andererseits sind wohl alle Politiker in den Niederlanden froh, dass der Film nicht so radikal ausgefallen ist, wie befürchtet.

Mehr aus praktischen Gründen auf AllAboutGeertWilders.net.

27.03.2008 von Falk Madeja
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Geert Wilders hat es getan

von Falk Madeja

Geert Wilders hat seinen Anti-Koran-Film “Fitna” veröffentlicht! Auf der Seite Liveleak erschien der vor Monaten angekündigte Film in englischer und niederländischer Sprache.

Er zeigt Bilder von Anschlägen radikaler Islamisten, vom ermordeten Kolumnisten und Filmemacher Theo van Gogh, Koranszenen, Stimmen von Opfern des 11. September 2001, radikale Prediger, die dazu aufrufen, Juden zu köpfen. Ein Mädchen bezeichnet Juden als Schweine und Affen, dazu Enthauptungsszenen aus dem Irak.

Kurz vor Ende heisst es: “Die Regierung besteht darauf, dass du den Islam achtest, aber der Islam hat keine Achtung vor dir.” Die Religion wolle herrschen und die westliche Zivilisation zerstören. “1945 wurde der Nationalsozialsmus in Europa geschlagen. 1989 wurde der Kommunismus in Europa geschlagen. Jetzt muss die islamische Ideologie geschlagen werden.” Der Film endet mit dem Aufruf: “Stoppt die Islamisierung, verteidigt unsere Freiheit.”

Kurzum: das volle Programm.

27.03.2008 von Falk Madeja
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Auschwitz im Mathe-Unterricht

von Falk Madeja

leraar_168686d.jpgEin Mathe-Lehrer namens Wil van Bussel aus dem niederländischen Venlo (der Ort, wo Geert Wilders herkommt – womit wir aber nichts gesagt haben wollen) liess seine Schüler folgende Rechnung lösen:

Die Krematorien im KZ Auschwitz-Birkenau hatten eine maximale Kapazität von 5000 Personen pro Tag. Sie wurden ungefähr eineinhalb Jahre verwendet. Berechne, wie effizient diese Krematorien waren, wenn du davon ausgehst, dass es 1,3 Millionen Opfer gab.

Natürlich ist der Mann nun landesweit und sogar ausserhalb seines Landes bekannt. Bis nach Belgien hinein protestierten jüdische Organisationen. Er entschuldigte sich so. Er habe den Mathe-Unterricht nur etwas unterhaltsamer machen wollen. Normalerweise finden seine Schüler den nämlich langweilig. “Aber den Zweiten Weltkrieg finden sie interessant. Das wichtigste am Unterricht ist die Art und Weise, wie man etwas rüberbringt. Wenn ich den Krieg mit einbeziehe, habe ich sofort das Interesse geweckt. Dann geht es plötzlich nicht mehr einfach nur um Zahlen.”

Van Bussel war 1994… weiter lesen

26.03.2008 von Falk Madeja
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Sex-Skandal im niederländischen Nijkerk

von Falk Madeja

aaadeharde-1_148077a.gifJetzt hat die Niederlande auch noch einen handfesten Sex-Skandal. Vielmehr, dieser konnte vielleicht gerade noch abgewendet werden. Der Gemeinderat des Ortes Nijkerk beschloss jetzt nämlich knallhart, den erst vor einem Jahr eingeführten Straßennamen “De Harde” wieder abzuschaffen, berichtet das “Algemeen Dagblad”.

Auf gut Deutsch “Der Harte” oder meinetwegen auch “Der Steife”. So war das natürlich nie gemeint, die Gemeinde wollte eigentlich nur daran erinnern, dass hier im Meinsstraatgebied der Boden mal sehr hart war. Und nicht etwa irgendwelche Körperteile männlicher Anwohner, obwohl das natürlich auch nicht auszuschliessen wäre. Ginge aber die Gemeinde nichts an. Jedenfalls gab es acht Briefe mit der Anfrage, ob der Straßenname nicht wieder geändert werden könnte.

Bürgermeister Gerard Renkema gibt zu, dass er auf solche Reaktionen einfach nicht gefasst war. Aber: “Menschen bekamen tatsächlich Assoziationen mit dem männlichen Geschlechtsteil. Freunde von Wohnungskäufern fragten bsw., ob sie denn in Zukunft am Errektionsplatz wohnen würden.”

Viagra-Allee? Busen-Platz? Schamlippen-Boulevard?… weiter lesen

26.03.2008 von Falk Madeja
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Wilders in Geldproblemen, Freitag Prozess in Sicherheitssaal

von Falk Madeja

Geht Geert Wilders etwa auf den letzten Metern das Geld aus? Jedenfalls ruft er auf seiner Website seine Anhänger in der ganzen Welt aufgerufen, ihm Geld zu überweisen. Vielleicht hat ja eine Frage kommende Server-Firma, die den Anti-Koran-Film “Fitna” hosten könnte, eine enorme Vorkasse verlangt.

Am Freitag findet dann noch in einem extra gesicherten Gerichtssaal in Rotterdam die Prozedur um eine Einstweilige Verfügung an, den die Niederländische Islam-Föderation (NIF) initiert hat. Die NIF will, dass “unabhängige” Experten den Film vor der Aussendung beurteilen, damit er eventuell doch noch verboten werden könnte. Die niederländische Regierung glaubt nicht an die Chancen für ein solches Verbot, so Aussenminister Maxim Verhagen.

26.03.2008 von Falk Madeja
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Mord an van Gogh führt zu bizarrem Versicherungsstreit

von Falk Madeja

Der Mord am niederländischen Filmemacher Theo van Gogh (2. November 2004) führt nun 3,5 Jahre später zu einem bizarren Versicherungsstreit. Der britische Versicherer Lloyds weigert sich eine Versicherungsprämie von 1 Million Euro an van Goghs damaligen Geschäftspartner Gijs van Westerlaken auszuzahlen. Schon drei Jahre muss er deshalb die Anwälte bemühen. Die zwei hatten gegenseig eine Lebensversicherung abgeschlossen, damit im Falle des Ablebens des einen der andere mit der Produktionsfirma “Column Film” weiter machen könne. Der Grund für die Auszahlungs-Weigerung sei, dass van Gogh durch einen Terroranschlag ums Leben gekommen sei für diesen Fall sei er eben nicht versichert gewesen, argumentieren die Briten.

Der Mord an Theo van Gogh steht auch deshalb in den Schlagzeilen, weil ein Rapport der Aufsichts-Kommission über die Geheimdienste (CTIVD) Kritik an der Rolle der Sicherheitsdienste geäussert hat. CTIVD-Vorsitzende Irene Michiels van Kessenich-Hoogendam kritisierte ungewöhnlicherweise in aller Öffentlichkeit einen Brief des Innenministeriums an das Haager Parlament. Theo van Goghs… weiter lesen