Sex im Freien

Sex in Parks – in den Niederlanden noch ein ungelöstes Problem. Zulassen, ja oder nein? Ist es eine zu begrüßende Form von öffentlicher Erregung, oder eher nicht?

Der Stadtteilrat von Amsterdam Oud-Zuid will Sex im Vondelpark zulassen. Der Vondelpark ist so etwas wie der Englische Garten in München, natürlich anders, aber ähnlich relativ mitten in der Stadt. Die Homo-Organisation COC begrüßt den Sex-Plan, das Landelijk ExpertiseCentrum Diversiteit (LECD) – der Polizei – empfiehlt die Einführung von Park-Sex in allen großen Städten.

Erst mal werden jetzt noch Gespräche über die Amsterdamer Parks Sarphatipark und Park De Nieuwe Meer in Slotervaart geführt.

Kommentare (2)

  1. @Thomas

    Vielleicht sind (manche) Menschen zivilisierter als Hunde.

    Oder warum sollten sie sich nicht wegen eines läufiges Weibchen gegenseitig in die Kehlen verbeißen?

    Multikultureller Kompromiß, aus „Respekt“ vor „anderen Kulturen“: Die Hunde und Menschen (Elefanten in öffentlichen Parks sind wohl nicht so das Problem) dürfen öffentlich kopulieren, solange sie (die Hunde) nicht SCHWARZ sind, und die Frau (bei Heteros) sich nicht bewegt.
    Begründung: Mögliche Verletzung sog. „religiöser Gefühlchen“.

    „Schwarze Hunde wurden nach der Überlieferung von Muhammad als Teufel und daher als besonders schlimm angesehen. So berichtet z. B. die „gesunde“ Überlieferungssammlung von Muslim, Kapitel 1, Seite 365 Muhammads Aussage: „Wenn ein Esel, eine Frau oder ein schwarzer Hund sich vor einem Betenden bewegt, wird das Beten des Betenden ungültig“.

    http://islaminstitut.de/Fatawa-Archiv.39.0.html

  2. Wieso sollen Menschen eigentlich verklemmter sein als Elefanten oder Hunde? Die haben auch nichts dagegen. Muss ja keiner tun…

    „La mer c’est déguelasse, les poissons baisent dedans!“ Renaud Sachy