Radikaler Imman will von Wilders viel Geld

von Falk Madeja

Der umstrittene radikale Imman Fawaz Jneid von der As-Soennah Moschee in Den Haag will von Geert Wilders 55.000 Euro Schadensersatz, weil dieser in dessen Film “Fitna” die “Ehre” des Predikers angetastet haben solle. Er fühle sich zu Unrecht mit Terrorismus und Extremismus in Zusammenhang gebracht. Es gehe ihm, kurzum, um seinen “guten Namen”.

Er wolle schon mal 20.000 Euro Vorschuss, liess er an Wilders schreiben. Geert Wilders sagte in einer ersten Reaktion der Zeitung “De Telegraaf”, er wolle dem Imman nicht einmal 55 Cent überweisen.

So gut ist der Name des Immans allerderdings auch wieder nicht. Dem ermordeten Filmemacher Theo van Gogh bedrohte er ebenso wie Ayaan Hirsi Ali, über den Amsterdamer PvdA-Stadtteil-Bürgermeister Marcouch sprach er eine Fatwa aus und da war da noch die Sache mit dem Jihad und den niederländischen Truppen in Afganistan…

 


2 Kommentare zu "Radikaler Imman will von Wilders viel Geld"

  1. was müssen wir uns noch gefallen lassen sie nutzen unsere Gesetze für ihre Zwecke warum werden Hassprediger nicht ausgewiesen???warum gibt es auf der Welt so wenige Geert Wilders weil die Politik versagt

  2. Ich wäre dafür, dass Herr Wilders dem armen Imman 55 Cent Spielgeld schickt. Dann könnte dieser damit keinen weiteren Schaden anrichten. Und vielleicht einen Koran, indem alles, was nicht mehr in die heutige Zeit passt – weil es Frauen- oder menschenverachtend ist, weil es überkommene Sitten betrifft (Steinigung etc.) rot markiert und eventuell auch korrigiert ist. Wäre bestimmt ganz schön bunt, das Werk.

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