Archive for Januar, 2009

31.01.2009 von Falk Madeja
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Königin Beatrix hat Geburtstag, Schwester Christina im Zwielicht

von Falk Madeja

Königin Beatrix wird am 31. Januar 71 Jahre alt – in den Niederlanden fragen sich viele Leute, wann sie dann ihren Thron an Sohn Willem-Alexander übergibt. Anzeichen gibt es nicht, auch wenn wohl die meisten Beobachter mit der Meinung leben könnten, dass Willem-Alexander in den vergangenen Jahren erwachsen geworden ist und den Job stemmen würde.

Ausgerechnet am Geburtstag von Beatrix wirft eine peinliche Steuer-Affäre ihre Schatten über das niederländische Königshaus. Christina, Schwester der Königin, hat offensichtlich ihr Geld in einem britischen Steuerparadis, Guernsey, gebunkert. Die dafür nötige Briefkastenfirma, der Daffodil Trust, wird auch noch aus dem Palast von Königin Beatrix verwaltet. Nachzuvollziehen, so die Zeitung “De Volkskrant”, über die Handelskammer in Den Haag.

Um wie viel Geld ist geht, weiss niemand. Christina dürfte nach dem Tod ihrer Eltern Juliana und Bernhard einige dutzend Millionen Euro geerbt haben. Die… weiter lesen

30.01.2009 von Falk Madeja
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Evolution: Angriff der Religiösen

von Falk Madeja

Schöpfungs-Propaganda im Druck6,6 Millionen Broschüren – also für jeden niederländschen Haushalt eine. Die Evolutions-Gegner in den Niederlanden starten Ende Februar eine regelrechte Attacke auf die Ungläubigen!

Kees van Helden von der Vereinigung “Bibel & Onderwijs” (Bibel und Bildung) will zusammen mit seinen Mitstreitern die Niederländer davon überzeugen, dass die Welt in sechs Tagen geschaffen wurde. Darum die Aktion mit der Broschüre ”Evolutie of Schepping – Wat geloof jij?” (Evolution oder Schöpfung – was glaubst du?). Die Bibeltreuen finden, dass die Evolutionslehre auch nichts anderes als ein Glaube sei.

Hintergrund: am 12. Februar ist es 200 Jahre her, dass Charles Darwin geboren ist. Eigentlich sollte die Broschüre deshalb auch am 12. Februar verschickt werden, aber es gab finanzielle Probleme und darum wird das Material Ende Februar verteilt . Die Aktion kostet ca. 250.000 Euro. Die Druckmaschinen in Emmen laufen seit Donnerstag.

Es gibt auch eine Gegenaktion.… weiter lesen

30.01.2009 von Falk Madeja
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Minister Plasterk will Berichterstatter werden

von Falk Madeja

Politiker, wie auch andere Menschen, haben ja verschiedene Möglichkeiten, um sich lächerlich zu machen. Ronald Plasterk, in Den Haag Minister für u.a. Wissenschaft und Medien, hat über diese Frage gut nachgedacht und dem Thema eine neue Facette zugefügt. Und die Kollegen vom niederländischen TV-Sender RTL sind stinksauer.

Kurz gesagt wollen der niederländische Thronfolger Willem-Alexander und seine Frau Maxima den Südpol, besuchen – und der Minister will alles höchstpersönlich selbst filmen! Minister Generated Content heisst so was wohl heutzutage – wie auch immer: RTL soll zu Hause in Hilversum bleiben. Plasterk will seine Hobby-Bilder dem Programm “EenVandaag” (Staats-TV) zur Verfügung stellen und die Leute da sollen andere Medien, also auch RTL, versorgen. Alles schön unter staatlicher Kontrolle!

RTL-News-Chef Ham Taselaar nennt das Verhalten des Ministers “unbegreiflich, amateuristisch und arrogant”, der Südpol-Besuch des Kronprinzenpaares sei schliesslich nicht privat sondern… weiter lesen

29.01.2009 von Falk Madeja
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Frauen-Beschneidung: ein Vertrag soll helfen

von Falk Madeja

Die sozialdemokratische Staatssekretärin Jet Bussemaker hat einen interessanten Vorschlag gemacht. In den Niederlanden wohnende Familien aus Eritrea, dem Sudan und Äthiopien sollen künftig eine Art Vertrag unterzeichnen müssen, bevor sie Urlaub in ihrem Herkunftsland machen. Darin wird ihnen ausdrücklich mitgeteilt, dass es in den Niederlanden als strafbar gilt, Mädchen und Frauen genital zu verstümmeln. Sollten die Eltern ihre Mädchen auf die grauenhafte Art und Weise dennoch körperlich und seelisch verletzt haben, droht ihnen eine Gefängnisstrafe.

Sowohl Männer als auch Frauen aus den genannten Ländern sehen in der sogenannten Frauen-Beschneidung eine Tradition – die natürlich in keiner Weise mit dem Selbstbestimmungsrecht der betroffenen Opfer in Übereinstimmung zu bringen ist. Und schon gar nicht mit den in Europa geltenden Werten.

Eine Alternative, die die liberalen Oppositionspartei VVD bevorzugt, wäre die Kontrolle aller Frauen und Mädchen, nachdem sie aus dem Sudan, Eritrea oder Äthiopien zurückommen… weiter lesen

28.01.2009 von Falk Madeja
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Huub Stevens schmeisst beim PSV Eindhoven hin

von Falk Madeja

Trainer Huub Stevens (früher auch Schalke 04, Hertha BSC, 1. FC Köln und HSV) hat beim PSV Eindhoven gekündigt! Grund: es fehlen einfach die Erfolge. Huub Stevens übernahm zu Saisonbeginn das Traineramt beim PSV Eindhoven – der zuvor viermal hintereinander Meister geworden war.

In der Meisterschaft liegt der PSV auf Rang 5 und der Rückstand beträgt 15 Punkte zum Spitzenreiter AZ Alkmaar, im nationalen wie im europäischen Pokal ist der PSV Eindhoven ausgeschaltet. Von 28 Spielen unter Huub Stevens wurden zwölf gewonnen, elf verloren, 5mal gab es ein Unentschieden. Eine doofe Bilanz aus der Sicht des PSV. Kurzum, so Huub Stevens, ihm fehle der “Click” zu den Spielern und darum schmeisst er eben hin.

Vielleicht taucht er ja bald wieder in Deutschland auf?

27.01.2009 von Falk Madeja
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Maximas Vater verliert altersbedingte Diktatur-Prämie

von Falk Madeja

Der Vater der niederländischen Prinzessin Maxima, Jose Zorreguieta, verliert in seinem Heimatland Argentinien seine altersbedingte Diktatur-Teilnahme-Prämie. Der Mann war während der argentinischen Diktatur im Landwirtschafts-Ministerium Staatssekretär. Damals wurden 10.000e Menschen ermordet, auch schon mal aus Flugzeugen geworfen.

Wer in Argentinien zwischen 1976 und 1983 Präsident, Minister oder Staatssekretär war, büßt seine monatliche Pensionszahlung in Höhe von 800 bis 1000 Euro ein, meldet das Algemeen Dagblad.

Aber Maximas Papa braucht sich keine Sorge zu machen. Seine Tochter bekommt von den niederländischen Steuerzahlern jährlich 983.000 Euro überwiesen. Und hat fast keine Kosten… Kann also ihren Papa unterstützen.

Maxima war ja auch mal Angestellte der Deutschen Bank. Ob wenigstens sie jetzt die berühmt-berüchtigte 25-Prozent-Ackermann-Rendite aus ihrem Vermögen holen kann ;-) ?

24.01.2009 von Falk Madeja
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Königin Beatrix nicht verarmt

von Falk Madeja

Das niederländische Königshaus dementiert! Ob es denn stimme, dass Königin Beatrix & Co bei Anlage-Geschäften mit dem US-Betrüger Bernard Madoff Geld verloren habe? Das hatte das Klatschblatt “Prive” behauptet und andere Medien – etwa das Algemeen Dagblad und auch Meine Güte - hatten davon berichtet.

Nun teilt das Königshaus offiziell mit, dass die Geschichte “von A bis Z aus den Finger gesogen” sei! Ansonsten keine weiteren Details…

23.01.2009 von Falk Madeja
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Königin Beatrix verarmt?

von Falk Madeja

Beatrix hat vielleicht viel Geld verlorenBernard Madoff, amerikanischer Multibetrüger, hat möglicherweise die niederländische Königin Beatrix um 20 bis 100 Millionen Euro erleichert. Das meldet das Yellow-Press-Blatt Prive.

Ein doch sehr hoher Betrag, Schätzungen zu folge hat das niederländische Königshaus ein Vermögen von 250 Millionen bis einer Milliarde Euro.

23.01.2009 von Falk Madeja
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Vattenfall- & Nuon-Kunden können vielleicht aufatmen

von Falk Madeja

Nuon wird bald übernommenDenn nun scheint es so zu sein, dass die italienische Firma Eni als wichtigster Kandidat für die Übernahme der niederländischen und stark in Berlin und Hamburg engagierten Firma Nuon in Frage kommt. Ansonsten war von Vattenfall und Dong, Dänemark, die Rede.

Nuon soll sieben Milliarden Euro kosten. Würde Vattenfall Nuon übernehmen, gäbe es natürlich weniger Wettbewerb in Hamburg und Berlin,

21.01.2009 von Falk Madeja
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Geert Wilders muss vor den Kadi

von Falk Madeja

Das Gericht in Amsterdam hat beschlossen, dass Geert Wilders doch juristisch verfolgt werden muss. Grund: der von Geert Wilders angewendete Vergleich des Korans mit dem Werk von Adolf Hitler “Mein Kampf” sei beleidigend. Meinungsfreiheit sei nicht unbegrenzt.

Der “Samenwerkingsverband van Marokkanen in Nederland” nannte das einen “gewaltigen Tag für die Demokratie”.

Geert Wilders sprach von einem “schwarzen Tag für mich und die Meinungsfreiheit”.  Die Zukunft seiner Partei, der PVV, stehe auf dem Spiel, da der Prozess hundertausende Euros kosten werde und die Partei das Geld nicht habe.

Das Urteil des Gerichts in englischer Sprache ist zu finden auf http://www.allaboutgeertwilders.net.