Wilders: Balkenende rief Brown an
von Falk MadejaIn den Niederlanden und in Großbritannien haben sich die Gemüter nach der gescheiterten London-Reise von Geert Wilders noch lang nicht beruhigt. Der niederländische Premierminister Jan-Peter Balkenende rief gleich mal seinen Amtskollegen Gordon Brown an – man tauschte die Argumente aus und blieb bei den Standpunkten. Wilders darf also weiterhin nicht nach London.
In Großbritannien gingen zahlreiche Medien darauf ein. In The Independent heisst es, dass der Bann Wilders denjenigen geholfen hat, die die Britten gegeneinander aufhetzen wollten. “Einen ernsthaften Anschlag für die Hauptstadt des freien Wortes”, nennt The Daily Telegraph den Bann Wilders. Im Tabloid The Daily Mail wird darauf hingewiesen, dass islamitische Hetzer sehr wohl ins Land dürften, aber ein europäischer Politiker, “der kontroversiell ist, aber nicht zum Hass aufruft”, nicht. Und The Guardian meint, dass er durch die Einreiseverweigerung in Großbritannien erst richtig berühmt geworden sei.
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Wilders die Einreise zu verbieten war unbedingt nötig, immerhin geh von Rechtspopulisten ja eine erhebliche Anschlagsgefahr aus.
Haben nicht im Juli 2005 mehrere niederländische Rechtspopusliten Selsbstmordanschläge in U-Bahnen und Bussen verübt?
Welche Anschläge? Flog Wilders etwa mit 50 Journalisten im Schlepptau nach London, um Anschläge zu verüben? Nimmst Du Dich eigentlich selbst ein bisschen seriös?
Hallo Falk, ich weiß nicht, von welchem Fleck der Erde du den Eintritt in unser schönes Deutschland gefunden hast – trotzden: sei herzlich willkommen. Du mußt nur noch ein bißchen Deutsch üben, denn Marti meinte seinen Beitrag wohl ironisch. Das ist eigentlich jedem klar, der seine sieben Zwetschgen noch einigermaßen beisammen hat.
@Marti
Hättest Du nach Selbstmordanschläge noch “in London” geschrieben, hätte Falk Madeja Dich besser verstanden!
Hat der Qualitätsjournalismus eigentlich schon recherchiert, ob Geert Wilders Behauptungen stimmen? Predigt der Koran tatsächlich, Juden und Christen zu verfolgen, unterdrücken, massakrieren?
Falls Ja: Distanzieren sich “Islamvertreter” GLAUBWÜRDIG von den Gewalt- und Mordaufrufen im Koran?
Das ist ja wohl die Frage, und nicht, ob irgendjemand seine sog. “verletzten religiösen Gefühlchen” reklamiert.
Wilders steht als Aufklärer in bester europäischer Tradition. Daß ihm ausgerechnet die Briten die Einreise verweigern, offenbart, wie recht er hat. Wilders beruft sich in seiner Islamkritik auf niemanden Geringeren als Winston Churchill. Der wird sich wohl gerade im Grabe herumdrehen angesichts der Verhältnisse in Großbritannien, besser: Großbritannistan.
@Michael, wg. Aufklärer in bester europäischer Tradition,
die GB-Dhimmies würden auch Voltaire abschieben, wg. seiner “respektlosen” Worte über den Mohammedanismus (er hat den Koran gelesen), und den sog
Außereuropäisches: Moslembruder Taqyyia Erdogan hat keine Probleme mit der GB-Einreise, der Staatsgründer hätte heute keine Chance.
)))
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“Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei (bzw. Osmanisches Reich) sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt.
Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken.
Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen (gemeint ist der islamische Prophet Mohammed), ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.
Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.”
– Mustafa Kemal Pâscha “Atatürk”
(Jacques Benoist-Méchin, “Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954)