Somalia-Piraten finden: die Niederlande ist wunderbar!
von Falk MadejaSie stehen in den Niederlanden vor Gericht – und können ihr Glück kaum fassen. Fünf Piraten aus Somalia, darunter ein Mann namens Sayid (geboren 1970). Seine Kumpanen heissen Osman (1978), Farah (1985), Jama (1965), Abdi (1977) en Sayid (1970) – und am Montag heisst es für sie, in Rotterdam vor dem Kadi zu erscheinen. Grund: sie hatten ein Schiff namens Samanyalo überfallen wollen, und dieses fuhr unter der Flagge der Niederländischen Antillen. Die Besatzung bestand aus Türken, wehrte sich und bekam Hilfe durch einen dänischen Hubschrauber.
“Das Leben ist gut hier”, sagt Somalia-Pirat Sayid laut De Volkskrant. Sein Anwalt Willem-Jan Ausma fügte hinzu, dass sein Mandant im Gefängnis “gut essen, fussballspielen und fernsehgucken” könne. “Das WC in seiner Zelle findet er phantastisch.” Wahrscheinlich bekomme er vier Jahre Gefängnis. In dieser Zeit wolle er eine Computer-Ausbildung machen und wenn er seine Strafe ausgesessen hat – seine ganze Familie in die Niederlande holen.
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Na da führen die taz- Redakteure doch gleich wieder einen Freudentanz auf… kulturelle Bereicherung durch die Hintertür für die Niederlande… Hoffentlich wird in Bälde ein unter deutscher Flagge schippernder Kahn entführt… wir wollen doch auch was abhaben.
P.S. Wie sieht es denn mit der Privatschulinitiative in Kreuzberg aus, da ist doch ein ehemaliger tazler, der sein Kind nicht mit so vielen Ausländern auf einer Schule wissen will, der führende Kopf… ?
Piraterie als Einwanderungs-Vehikel. Ich lach mich weg.
Was sind die Holländer doof!!!
“und wenn er seine Strafe ausgesessen hat – seine ganze Familie in die Niederlande holen.”
Da sei Geert Wilders vor; die Holländer haben die Schnauze voll von den muslimischen Zumutungen, genau so die Norweger!
Wahlkampf gegen den Islam
http://www.tagesspiegel.de/politik/Norwegen-Islam-Parlamentswahlen;art771,2787765
Nur der Deutsche Michel schläft, bis ihm eines Tages die Kehle durchgeschnitten wird. War ja nicht so gemeint!
Der Islam ist mit der westlichen Zivilisation imkompatibel, das sag nicht nur ich sondern auch andere Koryphäen!
Ach so, die Printmedien dürfen sich gar nicht wundern, wenn sie eines Tages vom Markt verschwinden, wenn sie die drängendsten Probleme in diesem Land nicht einmal hauchzart anzusprechen wagen!
In der faz hielten 2005 6% der Deutschen den Islam für friedlich!
Er ist es nicht, ein Blick in den Koran reicht!
Gerichtet an “Leidkultur”: Du solltest nicht in so einem gehässigen und überheblichen Ton über Leute schreiben, die für die Offline- oder Online-Ausgabe der taz schreiben. Ich bin übrigens auch kein Redakteur der taz. Ich blogge hier.
Und wenn ein ehemaliger Redakteur der taz in Kreuzberg eine Schule gründen will – so what? In Ländern wie Dänemark und den Niederlanden gehört die Gründung von Privatschulen zu den ganz normalen Möglichkeiten, die der Gesetzgeber bietet.
Noch eines: wenn Du schon so einen großen Mund hast, dann verstecke Dich doch nicht hinter einem Pseudonym, das wirkt feige…
@Falk Madeja
“Gehässig” sind die, die multikulti feiern, Einwanderung forcieren, sie aber anderen aufs Auge drücken! Wenn dieser taz- Mitbegründer Max Thomas Mehr wegen seines Kindes eine Schule (mit-)gründen will, weil er Angst hat, dass diese auf den staatlichen Schulen >von arabischen und türkischen Kindern gemobbt wird Bildungsferne< sind, dann weiß er folglich von den Problemen dieser Einwanderung, tut nichts dagegen und hält sein Töchterchen fein raus…sollen sich doch anderen von den Türken eine aufs Maul geben lassen und mit den “Bildungsfernen” verblöden.. hat eben nicht jeder das Kleingeld für eine private oder konfessionelle Schule übrig.
Den großen Mund haben Leute wie Mehr..und alle anderen Gutmenschen.
Tja, es scheint Dir offensichtlich unmöglich zu sein, sachlich zu argumentieren. Für mich ist jedes Kind in Berlin ein Berliner Kind und jedes Kind in Amsterdam ein Amsterdamer Kind. Und jeder Hassprediker ein Hassprediker, wo und aus welchen Motiven er seinen Hass auch säen will. Ich habe keine Lust, mir Dein peinliches Genöle weiter durchzulesen.
Natürlich ist jedes Kind in (X) ein (X)er Kind. Das haben Sie sehr gut beobachtet. Nun betrachten wir mal eine/n Politiker/in der einwanderungsbejahenden Parteien. Diese/r fordert i.d.R. die Integration der Immigrant/inn/en mit der autochtonen Bevölkerungung schon im Kindesalter.
Und aus eben diesem Grund erzeugt das Handeln eben dieser Propagandisten der multikulturellen Gesellschaft in ihrem eigenen Leben verständlicherweise zumindest Unverständnis – quasi ein Fall von kognitiver Dissonanz
Ich hoffe, dies war kein “Genöle” in Ihren Augen.
Na, Onkel Hotte? Immer noch die selbe Person? Kinder welcher Herkunft, Hautfarbe, Religion auch immer. haben gar keine Probleme miteinander in Sachen Herkunft, Hautfarbe, Religion etc. Die Probleme kreieren Erwachsene. Die Diskussion über diesen Blogeintrag ist geschlossen.
Falk Madeja:
“Für mich ist jedes Kind in Berlin ein Berliner Kind und jedes Kind in Amsterdam ein Amsterdamer Kind. Und jeder Hassprediker ein Hassprediker, wo und aus welchen Motiven er seinen Hass auch säen will”
Und “für mich ist jeder Pirat und Pirat, wo und aus welchen Motiven er seinen” abscheulichen Taten auch ausübt. Warum sollte man Leute noch belohnen, für solche menschenverachtenen Taten?
Was Ihr Geblogge angeht, weiss ich nicht, was der Nutzer “Leidkultur” dagegen hat, ist Ihr Beitrag doch völlig wertfrei verfasst.
Ich bin in der Tat eine eigene Person, fand allerdings den Einwand von “Leidkultur” nachvollziehbar.
Das Problem sind nicht die Kinder – diese haben normalerweise tatsächlich keine Ängste und/oder Barrieren kultureller oder religiöser Natur.
Das Problem sind leider:
a) die Eltern, die sich teilweise (insbesondere bei mohammedanischem Hintergrund) einer Integration verweigern – das fängt schon mit der Sprache an und hört mit Koran-Unterricht noch nicht auf und
b) die Kulturrelativisten, die allen Ernstens behaupten, das eine auf der Scharia gründende Gesellschaft ebenso anerkennenswert ist wie unsere westliche Gesellschaft.