19.05.2009 von Falk Madeja
Am Ende konnte auch Mark van Bommel nicht mehr helfen – der Ex-Klub des heutigen FC Bayern-Spielers, Fortuna Sittard, bekommt vom niederländischen Fußballbund, KNVB, keine Lizenz. Heute um 15:30 Uhr wird es dazu eine Pressekonferenz geben. Van Bommel hatte die Klubleitung des FC Bayern überzeugen können, zur Rettung von Fortuna ein Freundschaftsspiel zu machen. Das sollte am 31. Mai stattfinden – und es wird auch stattfinden. Merkwürdig: die Lizenz wird zum 30. Juni eingezogen, also lange nach dem Spiel!
Fortuna Sittard schwächelt schon seit Jahren in den untersten Regionen der Ersten Division, der 2. Liga, herum. Dabei hatte Fortuna in den 90ern mit Trainer Bert van Maarwijk und Spielern wie Mark van Bommel in der Ehrendivision noch guten Fußball gespielt. Kritiker des niederländischen Fussballs meinen allerdings,… weiter lesen
19.05.2009 von Falk Madeja
Zuerst zu unseren Priraten aus Somalia. Der niederländische Aussenminister Maxime Verhagen hat, möglicherweise erschrocken durch Medien-Berichte, gesagt, dass somalische Piraten in der Herkunftsregion verurteilt und eventuell eingesperrt werden sollten. Momentan findet in Rotterdam ein Prozess geben 5 Piraten aus Somalia statt. Ein Anwalt von ihnen hatte erklärt, dass seine Mandaten es in ihrer komfortablen Holland-Zelle mit Fernsehen, tollen Toiletten und Fussball in der Freizeit eigentlich sehr gut hätten. Und wenn sie dann in den Niederlanden ihre Strafe abgesessen und nebenher noch eine Ausbildung (Computer und so) gemacht hätten, käme halt die Familie nach! Die bräuchte ja eigentlich auch nur ein niederländisches Schiff angreifen und sich verhaften lassen.
Dabei gibt es doch so viel Platz in den niederländischen Knästen! Ungefähr 15.000 Zellen zählt das Land. Nun müsste sich die niederländische Regierung (mit Hilfe von anderen europäischen Ländern) eben darum bemühen,… weiter lesen
19.05.2009 von Falk Madeja
Vielleicht ist bei der Frau, Gabriela Gaastra, ein Schraube locker, oder sie hat nicht alle Tassen im Schrank, oder sie ist ganz einfach krank. Die Dame hat jedenfalls den Anschlag von Karst T. auf Königin Beatrix bejubelt – das ganze Geschehen am Königinnentag habe einem “höheren Ziel” gedient. Wie die Tageszeitung “Trouw” berichtet sollen die sechs Todesopfer “aus historischer Sicht” die Rolle von “Rittern” gespielt haben, die sich auf “Seelenniveau” mit ihrem “Sein” zur Verfügung gestellt hätten, um die königliche Familie vor großem Unheil zu schützen.
Krank? Die Opfer in Apeldoorn waren Zuschauer, nicht mehr und nicht weniger. Auf der Website von Trouw steht, dass die Krankenversicherungen CZ, Aegon, Achmea, Menzis und Ohra esoterische Kurse der verrückten Dame bezahlen. Und das, weil sie durch die “Vereniging van… weiter lesen