Wilders-Sieg in Almere, nationales Dilemma

von Falk Madeja
Wilders-Sieg und nationales Dilemma

Wilders-Sieg und nationales Dilemma

Geert Wilders hat bei den lokalen Wahlen in Almere gewonnen und in Den Haag ist seine Partei zweitgrößte geworden – komisch, wenn man bedenkt, dass Wilders immer noch das einzige Mitglied ist.

Die PvdA hat weniger verloren, als jeder dachte, ist in Amsterdam, Rotterdam und Den Haag die gößte. Die postmaoistische Sozialistische Partei würde, gäbe es jetzt landesweite Wahlen, von 25 auf zehn Sitze zurückfallen. SP-Vorsitzende Agnes Kant muss um ihren Job fürchten. Schliesslich sind die landesweiten Wahlen schon am 9. Juni.

Eine bei diesen Wahlen angedachte Koalition aus CDA, VVD und der Wilders-Partei PVV käme zusammen auf 74 Sitze – und das wäre nicht die Mehrheit, die liegt bei 76 Sitzen. Das nationale Dilemma ist: weder das rechte noch das linke Lager würde jetzt eine Mehrheit haben.

Quelle: Maurice de Hond


3 Kommentare zu "Wilders-Sieg in Almere, nationales Dilemma"

  1. Glückliche Niederländer!

    Sie haben wieder Hoffnung die verfluchte Islamisierung rückgängig zu machen. Und hier im Land? Wir sind dem Untergang geweiht!

  2. Wo findet der Untergang denn statt?

  3. Wir sind dem Untergang geweiht!

    Mich würde auch interessieren, wo der Untergang denn statt findet?
    Ich wohne cirk 800m über den Meeresspiegel. Bin ich da noch sicher?
    Werde ich verschont?

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