Archive for März 18th, 2010

18.03.2010 von Falk Madeja
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No-Go-Area Veenendaal

von Falk Madeja

Gouda ein Bollwerk der Marokko-Kriminalität

Gouda ein Bollwerk der Marokko-Kriminalität

Bürgermeister Ties Elzinga hat es selbst gesagt. Nachts allein auf der Straße in seiner Gemeinde Veenendaal herumlaufen – kann man nicht empfehlen.

Am vergangenen Wochenende erwischte es drei Opfer. Einer wurde niedergestochen,  zwei andere wurden sogar ihrer Kleidung beraubt und einer davon sogar nackt auf Eisenbahngleise gelegt.

Es soll sich bei den Tätern um marokkanische Niederländer handeln. Momentan gibt es in den Niederlanden einen Wettbewerb, in welcher Gemeinde Marokkaner die meisten Straftaten begehen. Momentan hat die Stadt Gouda die Nase vorn – obwohl nur neun Prozent der Käsestädter ihre Wurzeln in Marokko haben, stellen sie ein stolzes Drittel der Straftäter. Die Website der Zeitschrift Elsevier verlieh Gouda den Ehrentitel “Bollwerk der marokkanischen Kriminalität”.

18.03.2010 von Falk Madeja
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Tunnelfrau aus Breda geschnappt

von Falk Madeja
Breda-Tunnelfrau verhaftet

Ausbrecherin gefasst

Sie grub sich auf spektakuläre Weise mit einem Löffel (!) aus dem Gefängnis in Breda den Weg in die Freiheit – nun wurde sie geschnappt: die sogenannte “Tunnelfrau” aus Breda. Genauer gesagt heißt sie wie eine Stadt in Deutschland, gestatten: Kiel, Vorname Hulda.

Die 35jährige sass wegen eines doppelten Mordversuches ein (Bruder und dessen Freundin, Messer), insgesamt acht Jahre, 21 Monate wären es noch gewesen. Doch sie hielt es nicht mehr aus, löffelte sich wie in einem Film unter der Erde in die Freiheit. Sie wurde natürlich zur Fahndung ausgeschrieben und nun in einer Wohnung in Helmond festgenommen.

Die Polizei sucht nun noch denjenigen, der ihr bei der Flucht geholfen haben soll. Offenbar kam sie aus ihrem Tunnel unter einem Bürgersteig nach oben, da soll ein Auto gewartet haben und dann sind der Helfer und sie davon gebraust.

18.03.2010 von Falk Madeja
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Kindermord in Dordrecht – Kritik an der Polizei

von Falk Madeja

Ein Polizist als Kindermörder – in der Süddeutschen lesen wir eine peinliche Überschrift: “Dein Freund und Mörder”. Das ausgerechnet ein Polizist ein zwöljähriges Mädchen aus der Nachbarschaft ermordet – wer kommt auf  so was.

Nun gibt es Kritik an den Ermittlungsmethoden der Polizei. Wie De Telegraaf schreibt monieren Ex-Ermittler Dick Gosewehr und Polizei-Psychologe Harrie Timmerman, dass die Polizei “zu starr” gewesen sei.

Es läuft tragischerweise darauf hinaus, dass die Polizei mehr Priorität an Prozeduren hatte als an Schnelligkeit.

Kurz gesagt hatte das arme Mädchen ihre Alltags-Dinge im Haus gelassen (wäre wohl kaum weit weg gelaufen), hatte am Telefon von einem Mann an der Tür gesprochen – eine Untersuchung der Nachbarn mit Hunden etc. hätte zu irgendwas führen können. Ob das Kind gerettet worden wäre ist Spekulation,

De Telegraaf schreibt, dass es so gut wie sicher sei, dass das Opfer sexuell missbraucht wurde.

Dieser Fall wird dasweiter lesen

18.03.2010 von Falk Madeja
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Wilders-Partei sauer: niemand will in Almere koalieren

von Falk Madeja

Mit neun von 39 Sitzen aus dem Nichts im Gemeinderat von Almere größte Partei geworden – die PVV von Anti-Islam-Führer Geert Wilders könnte endlos jubeln. Geht aber nicht.

PVV-Fraktionsvorsitzender Raymond de Roon, der wie alle seine Kollegen dank Geert Wilders nicht einmal Mitglied der PVV sein darf, stellte fest, dass keine der acht andere Parteien, mit denen die PVV gesprochen hat, mit ihr koalieren will. Themen wie Kopftuchverbot kommen bei den anderen Parteien nicht an.

18.03.2010 von Falk Madeja
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Kindermord in Dordrecht – Mörder trinkt Bier auf dem Grab des Opfers

von Falk Madeja

Die Geschichte um den Kindermord in Dordrecht wird immer bizarrer. Jetzt berichten Nachbarn, wie der 26jährige Mörder des 12jährigen Mädchens am Abend des Mordes frech mit anderen Nachbarn auf seiner Terrasse Bier getrunken hat. Da hatte er wahrscheinlich das Mädchen in seinem Garten bereits begraben.

Prost, sagte der 26jährige Polizist also auf dem Grab seines Opfers. Wir sagen “brrr”.

Quelle: De Telegraaf