No-Go-Area Veenendaal
von Falk Madeja
Bürgermeister Ties Elzinga hat es selbst gesagt. Nachts allein auf der Straße in seiner Gemeinde Veenendaal herumlaufen – kann man nicht empfehlen.
Am vergangenen Wochenende erwischte es drei Opfer. Einer wurde niedergestochen, zwei andere wurden sogar ihrer Kleidung beraubt und einer davon sogar nackt auf Eisenbahngleise gelegt.
Es soll sich bei den Tätern um marokkanische Niederländer handeln. Momentan gibt es in den Niederlanden einen Wettbewerb, in welcher Gemeinde Marokkaner die meisten Straftaten begehen. Momentan hat die Stadt Gouda die Nase vorn – obwohl nur neun Prozent der Käsestädter ihre Wurzeln in Marokko haben, stellen sie ein stolzes Drittel der Straftäter. Die Website der Zeitschrift Elsevier verlieh Gouda den Ehrentitel “Bollwerk der marokkanischen Kriminalität”.

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Wer hat das noch mal gesagt, dass Gewalt oft nur ein Hilfeschrei ist? Frau Roth?
Kein Witz:
Der Bürgermeister von Gouda hat die Lösung gefunden: Die Stadt zahlt ab sofort Schutgelder an Marokkaner, damit sie nicht mehr die Leute zusammenschlagen:
Seit Langem terrorisieren in Gouda Banden die Bürger. Um das abzustellen, zückt die Gemeinde das Scheckbuch: Beginnend mit Silvester erhielt eine Gruppe von jungen Einwanderern aus Marokko 2250 Euro. Damit sollten sie ein Fest organisieren und mussten geloben, nicht pöbelnd durch Gouda zu ziehen.
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