Chavez gibt Bouterse die kriminelle Ehre

Sie müssen soch ganz einfach gut verstehen. Hugo Chavez, geschwätziger Diktator-Clown von Venezuela, Fan der FARC und so, und Desi Bouterse, ebenfalls krimineller Präsident, nur eben von Surinam. Bouterse ist Mörder und Drogenhändler – schon für das letzte Delikt soll er in den Niederlanden so um die elf Jahre absitzen. Will er natürlich nicht. Als Präsident von Surinam hat er jetzt eine gewisse Immunität.

Zu seiner Amtseinführung will eigentlich niemand kommen, aber Chavez, der die Unterdrückung der Kubaner finanziert, schon. Bislang ist er der einzige, der das will. Aber von Putschist zu Putschist – da plaudert es sich zwischen Chavez und Bouterse ganz schön.

Kommentare (26)

  1. Nun, es steht Dir ja frei ihn anders zu nennen. In meinen Augen ist Chavez ein Typ mit Diktator-Attitüden, meinetwegen despotischen Zügen.

  2. Äääääääh. Ja.
    Monaco hat 33.000 Einwohner. Indien 1 Milliarde.
    1 Mord in Monaco = 30.000 Morde in Indien?
    Was bitte ist das für ne Rechnung?
    Und bei dieser ganzen Chávez – Diskussion ging es doch nie um Kuba, sondern darum ob der “Diktator” in deinem Text gerechtfertigt ist.
    Du behauptest er “sei durch militärische Mittel an die Macht gekommen”, sagst aber nicht wann das gewesen sein soll. Der Putsch Anfang der 90er scheiterte ja. Anschließend wurde Referendum nach Referendum abgehalten, meiner Meinung nach rechtlich fragwürdig. Auch was Pressefreiheit angeht scheint es Probleme zu geben. Trotzdem reicht das nicht aus um Chávez einen Diktator zu nennen. Und am Zustandekommen seiner Präsidentschaft ändert auch ein Besuch bei einem Mörder und Drogendealer nichts.

  3. Ich finde es toll, wenn Du Dich für das eventuell neue kollektive Bewusstsein der Menschen in Surinam begeistern kannst. Es gibt aber zwei Tatsachen, die Du dennoch nicht ignorieren solltest. Bouterse ist Mörder und Drogenhändler. Wenn das die Basis für ein neues kollektives Bewusstsein sein soll, dann tut es mir leid: dieses Bewusstsein scheint mir nicht ganz tragend zu sein.

    Er hat bei den Dezember-Morden um die 15 Menschen ermordet. Kurz im Kopf nachgerechnet. Surinam hat 500.000 Einwohner, Deutschland 80 Millionen (auf- und und abgerundet). Also haben wir 160 mal mehr Einwohner. 15 Morde wären umgerechnet auf Deutschland 2400 Morde. Würden wir das Merkel oder Wulff 2400 Morde durchgehen lassen? Wir haben das Jahr 2010 und genug davon.

  4. ich verbitte mir keine kritik, … sondern verallgemeinerungen, denn damit kommt nichts zu stande. ziemlich starre sicht, vielleicht solltest du dir deiner emotionen mal annehmen, … nur ein tipp, fühlst dich nämlich ziemlich schnell angegriffen.
    … drogenhändler ok. mordprozess läuft jedoch immernoch wenn man es mal bei den fakten belässt. wahrscheinlich wird der prozess erstmal durch die präsidentschaft auf eis gelegt. kokswirtschaft beutet menschen aus da sind wir uns sicherlich einig oder? tut das die oharmaindustrie in deutschland nicht auch? oder die versicherungen? und und und. etliche beispiele fallen mir da ein, und all die menschen die an diesen spitzen stehen haben auch eine bestimmte einwirkung aufs system, also macht. wie wichtig ist es also jetzt noch?
    … war übrigens heute in der masse der surinamer, bei “der megaparty”, mit live musik, feuerwerk, ca. 60.000 menschen würde ich schätzen. paramaribo hat “gefeiert”, und was mich geschockt hat, dass manche menschen den hitlergruss ziemlich gut drauf hatten. was dieser genau bedeutete?! … viell. hat es eine andere bedeutung, das hoffe ich doch?
    kenn mich da jetzt nicht so aus, wie man soetwas genau definiert.
    … diese regierung wird ein kollektives nationales bewusstsein schaffen, aber am ende vermute ich, so nach 5 jahren amtszeit, dass der populismus und der kampf um die kandidatur ein schlimmeres ausmaß annehmen kann, allein um die macht zu verteidigen. oder die menschen lernen ganz schnell von unter ihre stimme selbstbestimmt (ohne äußeren einflüsse) abzugeben, was ich jedoch für utopie halte.
    … ich stand in der menge und wusste nicht mehr was gut ud böse ist, ich habe jedes detail kritisch genommen, habe meist den vergleichenden blick drauf gehabt. aber wenn man mal versucht diesen abzulegen, versucht die menschen zu verstehen, sich einzuleben, die lebensverhältnisse und alle anderen faktoren zusammen zu betrachten, dann kann man die leichtigkeit des spiels für die partei sehr einfach durchschauen, ob es nun gut oder schlecht ist? es ist auch eine sache der aufklärung, der bildung und des bewusstseins der menschen, was sicherlich nicht so hoch angesetzt ist wie bei uns. … die frage warum die menschen diesen menschen wählen finde ich viel interessanter, als durchgehend zu behaupten wer hier der teufel ist und wer nicht. schwarz/weiß – denken hilft doch keinem oder?
    den starren blick, den verallgemeinernden blick abzuwenden habe ich versucht, … die wurzel zu packen, … doch bleibt einem nichts anderes über, egal wie kritisch ich jederzeit war, egal ob ich mich bei manchen sätzen mitreißen lassen habe, “dass der mann, die frau das kind neben dir dein freund ist und ihr euch mit respekt begegnen sollt”, oder dass alle niederländer willkommen sind, amerikaner, menschen aus curasao usw., … war ziemlich schwer kritisch zu bleiben, was ich im ersten moment als positiv erachtet habe, jedoch minimal als heuchelei empfunden habe. die verantwortung bleibt beim volk diesen menschen von der bühne zu stoßen, sollte er wieder unsinn treiben. sollte er seine macht missbrauchen, so solle er abtreten, irgendwie sowas wurde gesagt, (sranan ist für mich nicht allerzeit leicht verständlich).
    kritische vermutungen wurden schnell relativiert was die ganze sache umso schwerer macht, wenn man sich nur auf die reden von heute abend bezieht.
    ob die menschen, welche jetzt verantwortung für das volk übernehmen ihrer aufgabe gerecht werden, bleibt abzuwarten.
    gibt es denn keine experten die sich mal zu wort melden können?

  5. Du kannst Dir Kritik verbitten wie Du willst. Fakt ist das Bouterse ein verurteilter Drogenhändler ist, verantwortlich für den Mord an Oppositionellen ist.

  6. wie lange ich gewartet habe auf die ersten kommentare aus deutschland, jetzt sind sie da und niemand hat eine vorstellung wie das hier eigendlich alles zustande gekommen ist. zu einigen kommentaren fällt mir nichts mehr ein. ob es nun gut oder schlecht ist sei dahingestellt. für meinen teil kann ich beitragen, dass ich hier in suriname mit vielen menschen auf der straße gesprochen habe, über politik und zukunft des landes. viele kritische stimmen, viele anhänger der megacombinatie (also wo auch bouterse’s partei – NDP) mit eingenommen ist.
    was ich mitbekomme ist, dass junge menschen wählen gehen, obwohl vor nicht all zu langer zeit so gut wie kein politisches interesse bestand. man kann sich diesbezüglich auch index-statistiken im netz anschaun. das nenne ich doch wenigstens mal einen fortschritt. zu bedenken ist jedoch, dass es durch populistische tv-auftritte der parteien (durch musikvideos oder reden) ein kleiner popularitätscontest war. leider teils auch einseitige interviewsendungen, die nur positives propagieren, also nur menschen zeigten, die bouterse als präsidenten haben wollten, leider wenig kritische stimmen. das volk hat gewählt, demokratisch, das sollte man erstmal so hinnehmen. ich habe mir parteiprogramme angeschaut, es ist von vielen parteien sehr schwammig und die NDP hat bis kurz vorher nicht einmal im internet ihr parteiprogramm vorlegen können, dennoch in den zeitungen klare position zu bestimmten themen gezeigt. wer weiss was passiert. ich verbitte mir also diese verallgemeinerungen. was die menschen hier bewegt, wie sie denken, warum sie ihre stimme bouterse gegeben haben. klar ist nur, dass die menschen durch diese wahl, durch das neue interesse, sich ihr eigene meinung gebildet haben. und schließlich sind sie menschen die in suriname leben und nicht manche von euch.
    hier gibt es einen riesen haufen an arbeit und das wird jahre lang dauern bis die menschen kein leben mehr unterhalb der armutsgrenze führen müssen.
    potential hat das land. ich hoffe nur sie verschonen den regenwald, aber dafür sind die menschen auch sensibilisiert. was dann die zukünftigen investoren mit dem land anstellen, ob suriname noch selbst über sich bestimmen kann ist auch wieder eine andere frage. ich bin gespannt.

  7. Und wer bist Du? Darf ich nicht kritisch gegenüber einem Drogenhändler und Mörder als Präsidenten schreiben? Weiss Du was: ob Du das gut findest oder nicht ist mir eigentlich egal.

  8. Mich interessieren in Sachen die Vergleiche mit anderen lateinamerikanischen Staaten nicht. Tatsache ist – die Castros haben es verbockt, und Chavez hilft ihnen zu überleben. Was haben die Kinder Kubas denn verbrochen, dass sie in einer Diktatur leben müssen?

  9. Sehr geehrter Herr Madeja:

    So lange der ebenfalls demokratisch (nach Umbringen der zivil gewordenen M-19-Kandidaten) gewählte Herr Uribe im Europa-Parlament Reden schwingen darf, die Diktatoren aller möglicher Länder sich bei Westerwelle ein Stelldichein geben können oder von ihm beehrt werden, so lange Herr Sarkozy eine Menge Mörderregimes in Afrika unterstützt… so lange müssen Sie auch Herrn Chávez zugestehen, den Präsidenten seines (Fast-) Nachbarlandes Surinam zu besuchen.
    Ich habe zu Zeiten von “ratoncito” in Venezuela gelebt und kann die sozialen Aktionen der Regierung Chávez im Großen und Ganzen begrüßen, auch wenn Teilaspekte davon nur als “klientelistisch” zu bezeichnen sind. Allerdings ist mir Chávez’ Klientel einfach lieber als die Megakorruptis und Volkstreter, die vorher das Sagen hatten.

    Natürlich ist Chávez’ Diktion (und seine egomane Selbstdarstellung) – gelinde gesagt – verbesserungswürdig. Aber bitte schön, der Kerl hat wenigstens cojones.

    Im übrigen ginge es den Cubanern, z.B., ohne Finanzhilfen Venezuelas ganz bestimmt nicht besser als es ihnen heute geht – und bei aller berechtigter Kritik am “Máximo Líder” und seiner Diktatur kann man sehr einfach an der República Dominicana, Haíti, Jamaica und einer Reihe weiterer Staaten der Karibik und Zentralamerikas sehen, wo das Land heute ohne Revolution stünde.

    Saludos
    JJM

  10. Du bist nun wirklich einer derjenigen, auf dessen Meinung es nicht ankommt. Jeder Idiot versteht, dass die Deutsche Journalistenschule in München eine gute Schule ist – und dann bin ich durch die gute Schule von ein paar Schweden, Niederländern usw. gegangen. Metro. Eine immer noch gute Idee. Ob Du das nun begreifst, wen interessiert das schon.

  11. Du bist einfach eine dumme Nuss. Der böse Kapitalismus bietet selbst mit Hartz IV mehr für seine Bürger als es die Castro-Brüder jemals hinbekommen haben. Ich war nicht Dein sozialistischer Mitbürger. Ich habe die DDR wegen ihres Mangels an Freiheit nie gemocht. Such Dir Deine sozialistischen Mitbürger wo anders. Und poste Deine dumm-peinlichen Pöbeleien irgendwo anders. Und tschüss.

  12. Gut das Falk mit jedem armen Kubaner mitleidet. Aber vielleicht sollte mein ehemaliger sozialistischer Mitbürger mal in seiner neuen Heimat, den westlichen Industriestaaten und deren Satelitenstaaten, nach Ungerechtigkeit, Armut, Hunger und Krieg ausschau halten. Könnte vielleicht einen Erkenntnissprozess auslösen.

    Allerdings wenn ich seine peinlichen Pöbeleien hier lese wohl eher nicht.

  13. Ich heisse durchaus so. Lustig wie FM auf einmal bei Kuba ist, wo er doch im ersten Satz bereits mit dem D-Wort anfing. Das ‘geschwätzig’ ist ja nicht mal falsch, aber das sind Politikerdarsteller hierzulande – oder eben in den Niederlanden … auch.

    Lustig auch, wo man nach absolvierter Journalistenschule München und einigen Medientherapienstationen (‘Metro’ scheint das richtige Medienformat für dich zu sein) landen kann (http://blogs.taz.de/meineguete/bio/) … immerhin auf der taz’schen Blogresterampe. Respekt!

  14. Der Fascho bist ja wohl Du. Anonym herumquatschen, das Elend der Kubaner relativieren. Dummes Getue. Wir hier in Deutschland reden darüber, ob ein Mindestlohn 6 oder 7 oder 8 oder was wiess ich wiel Euros sein soll – pro Stunde. Die Kubaner können höchstens auf so einen Betrag rechnen, wenn sie drei Wochen arbeiten. Das sind Fakten.

  15. echt goil,-immer wieder diese perversen fascho-sprüche gegen cuba u.
    venezuela…….jipiehhh,die braune paste quillt…
    allen braun-schleimschleckern wäre zu wünschen,in einem der beiden
    ländern unter dem vorgänger-regime zu leben,-aber als einfacher bürger
    nicht als schmarotzer-zecke wie…….auch manche schreiber zur präsidentschaftswahl in kolumbien sich outeten!
    tja,welcher kriminelle gibt schon gerne geraubtes zurück??

  16. Schon lange. Wer die Diktatur Kubas kritisiert ist noch lange kein “dümmlicher Hassprediger”. Jeder, der nur ein bisschen Mirtgefühl für andere Menschen hat, weiss, dass es den Kubanern schlecht geht. Mangelwirtschaft, dümmliche Castro-Propaganda den ganzen Tag etc. Ich habe den Kommunismus in der DDR mitgemacht, also kann ich mitempfinden, wie es den Kubanern geht. Hast Du Mitgefühl mit Menschen, denen es nicht gut geht? Offenbar nicht.

    Was die Kaufkraft von 10-Kuba-Euros ist? Was für eine zynische Frage. Die Kaufkraft ist beschissen. Das haben die Castros sogar selbst zugegeben. Sie haben nichts hinbekommen und wollen doch nicht abtreten.

  17. Welche niederländische Kolonialbehörde? Es gibt keine.

    Wenn “Links” positiv ist, was ist denn an Bouterse so links, wenn er mit Drogen gehandelt und dafür eine elfjährige Haftstrafe bekommen und Oppositionelle über den Haufen geschossen hat? Außerdem, vielleicht ist Dein Blick vernebelt, “Meine Güte” steht auf der Website der taz und nicht in der Zeitung.

  18. jo falk, auf das angebot geh ich glatt ein. ;-)
    unter der vorraussetzung das meine gesundheit vom staat finanziert wird und mir sonst die sonne ausm arsch guckt. fürn 10er? aye!
    scheiss aufs geld verdammt nochmal. materialisten, nichts anderes seid ihr gewohnt als zu sammeln für teuer geld. das kann sich hier keiner vorstellen, mal für nen 10er im monat zu überleben. für all diejenigen deren horizont jenseits irgendwelcher vorstllungskräfte ist mögen dieses zitat sich vielleicht irgendwo hinnageln oder aufschreiben und 1000 mal wiederholen. Guido Westerwelle: “Das hier ist Deutschland.”

  19. Hahaha, ist das peinlich. Jetzt darf der Stammtisch der Propagandaabteilung der niederländischen Kolonialbehörde in der taz schreiben. Dieses Blatt ist soweit links, dass es rechts wieder rauskommt.

  20. Alle Kubaner verdienen also genau 10 Euro im Monat? Seit wann ist Kuba EU-Mitglied? Und wie ist die Kaufkraft von 10 Kuba-Euros? Vergleichbar mit der bundesrepublikanischen? Wie ist eigentlich die jetzige Afghanische Regierung an die Macht gekommen? Oder die Irakische? Und seit wann bietet die TAZ dümlichen Hasspredigern wie dir eine Plattform?

  21. Und, darum darf Chavez einen Krimellen wie Castro und einen zweiten wie Bouterse hofieren?

  22. Matt Heil. keine Ahnung ob Du wirklich so heisst, aber Chavez finanziert die Armuts-Diktatur auf Kuba, Bist Du bereit für 10 Euro im Monat zu arbeiten? Das ist das Angebot der Castros. Come on. Do it.

  23. Hm. Der merkwürdige Meinungsdiktator im Vokabeldelirium seines Blog-Reiches ist hier wohl ein Möchtegernautor namens Falk Madeja.

  24. Welche Nation in den Amerikas hat seit 1835 – viele Millionen Lateinamerikanern ermordet oder “ermordet lassen” ? Einer diese grossen Nation, welcher viele Jahre selbst in Lateinamerika daran beteiligt war, und sich dann als “Muskelmann fuer Wall Street” darueber schaemte – war der U.S. Marine Corps General SMEDLEY BUTLER (“Krieg ist ein Verbrechergeschaeft”). Das Militaer und der “Nachrichtendienst” der Brasilianer – sind keine Sympatisanten des “Sozialisten” Hugo Chavez (oder Evo Morales) – aber denkende Brasilianer – “rechts” und “links” erkennen die USA als der ewige Feind Brasiliens and Suedamerikas (Deutschland ist auch No.4 auf der Liste!) . Im “Blog Militar Legal” 30.10.2007 liest man: “…Bericht des Intelligenzverbandes der GTAM informierte den Praesidenten, dass die Regierung von Hugo Chavez unter den Auswirkungen eines internationalen Medienfelzuges leidet, welche es versucht ihn als verrueckt nd diktatorisch zu charakterisieren. Dieser Plan is wahrscheinlich Teil einer Strategie der USA ihre direkte militaerische Anwesenheit zu sichern in der Anden-Amazonas-Region und im Suedzapfen des Kontinents, RUND UM BRASILIEN.—- Surinam war eine Kolonie der Niederlande – welche heute der neuen U.S. 4th Fleet und U.S. Air Force die Niederland-Antillen uebergeben hat – fuer einen Angriff auf Venezuela . Niederland wird auch von Brasilien als Gefahr No.3 erwaehnt (Deutschland und Niederland sind mit Agenten an der Untergrabung mit NROs in Brasilien – das ist kein Geheimnis). Guyana – ist -zwischen Venezuela und Surinam – it Mitglied des British Commonwealth, und Briten ist der Feind No.2 fuer ganz Suedamerika. Frankreich ist nicht an der Untergrabung Brasiliens beteiligt – weil es ein Nachbar ist (Guyane Francaise) und heute der high-tech Waffenlieferant-Entwickler fuer Brasilien – mit nuklear-angetriebenen U-Booten – und moeglicherweise Kampfflugzeugen. Brasilien hat durch den Venezuela-Kolumbien-Konflikt den Lebensmittelexport astronomisch gesteigert – denn Brasilien und Venezuela sind auch Nachbarn…

  25. Sorry, aber Du scheinst nicht bei Verstand zu sein. Chavez und Bouterse haben mit militärischen Mitteln die Macht übernommen. Chavez ist total unfähig, um auch nur die Lebensmittelversorgung in seinem Reich zu organisieren. Er finanziert die elende Armuts-Diktatur auf Kuba, wo die Menschen von 10 oder 12 Dollar im Monat leben müssen. Ohne Chavez wäre das komplett undemokratische Castro-Regime längst zusammen gebrochen.

    Bouterse ist wegen Drogenhandels zu elf Jahren Haft verurteilt. Er liess mehr als ein Dutzend Oppositionelle ermorden. Und nun ist Chavez der einzige Präsident von irgendwas, die seinen Putschisten-Kumpel besuchen will.

    Wer da “Viva” krakeelt hat entweder zu viel Rum getrunken oder ist einfach nur Gaga.

  26. chavez wurde demokratisch gewählt.. (von wegen diktator-clown).
    er hat als junger soldat einmal einen putsch gegen das undemokratische parteiesystem, in dem sich vertreter der eliten, also der reichsten 10% des landes den zepter hin und her gereicht haben versucht. das stimmt. dafür saß er im gefängnis.. für die demokratie, wenn man so will..
    aber nachdem er bei demokratischen, geheimen, von beobachtern beäugten wahlen mit überweltigender mehrheit wiedergewählt wurde, wurde er mit hilfe amerikanischer geheimdienste weggeputscht.. dem wiederstand des volkes, die ihren präsidenten wiederhaben wollten und der nachträglichen solidarität der unteren militärs (abgesehen von den privatarmeen der oppositions regionen) war es zu verdanken, dass das volk seinen präsidenten wieder zurückbekam.
    dass ein präsident einmal von oben nach unten umverteilt und us amerikanisch und eu europäische konzerne ihre geschäfte nicht mehr nur mit einem kleinen erlesenen kreis von öl multis machen können ärgert viele.. da entstehen auch einmal artikel, die chavez als diktator, kriminellen oder auch nicht ernst zu nehmenden clown bezeichnen.
    lateinamerika wird sich erheben. und wir müssen diesen prozess unterstützen 500 jahre unterdrückung sind genug! viva chavez! viva morales! viva corea! viva castro!
    viva la ALMA!
    venceremos! a la verga pinche neoliberalismo!