
Priester und Moslems
Lustige Karikatur auf der Website von Geenstijl. Text: “Noch keine drei Minuten in Limburg. und schon durch drei Priester vergewaltigt. Meiner Meinung nach war einer Moslem.”

Priester und Moslems
Lustige Karikatur auf der Website von Geenstijl. Text: “Noch keine drei Minuten in Limburg. und schon durch drei Priester vergewaltigt. Meiner Meinung nach war einer Moslem.”

Seehunde ohne Sex
Durch Sex soll ja Leben entstehen (und im Idealfall auch ohne große Fortpflanzungs-Pläne Spaß machen) – aber, lassen wir nicht drumherum reden, Sex kann auch zum Tode führen. Etwa bei Männern, die bsw. für ihr Herz zu viel Viagra geschluckt haben. Wie auch immer, auf der niederländischen Insel Terschelling führt Sex jetzt zu einem tragischen Tod.
Wir sind jedoch sicher, dass Viagra hier nicht im Spiel war, denn bei dem Opfer handelt sich um einen Seehund, wie der lokale Sender RTV Noord berichtet. Dieser sei “hitzig” und “übersext” gewesen. Ein Mitarbeiter des Zeehondencrèche (Seehundekindergarten) von Lenie ‘t Hart in Pieterburen war bei dem “Liebesdrama” (De Telegraaf) dabei. Es sei ein grauer Seehundemann gewesen, der schon eine Weile den weiblichen Seehunden mit seinen Sex-Wünschen auf die Nerven gegangen sei. Nachdem er sich nun auf einer der Seehunde-Damen gestürzt habe, sei er einfach tot umgefallen. Das hat er nun von seiner aufdringlichen Art.

Todesfahrt von van Vollenhoven
Das hat aber lange gedauert! Pieter van Vollenhoven, Schwager von Königin Beatrix (und trotzdem kein Prinz!), entschuldigt sich 28 Jahre nach einem tödlichen Unfall bei der Mutter seines Opfers! Am 30. Dezember 1983 war van Vollenhoven mit einem Mercedes im österreichischen Skiort Maria Alm auf den Renault des 20jährigen deutschen Studenten Jürgen Bienerth geknallt, der daraufhin starb. Seine damals 19jährige Freundin Karin Melcher erlitt eine Schädelbasisfraktur, überlebte.
Neben van Vollenhoven saß seine Frau Prinzessin Margriet. Die beiden sowie zwei Personenschützer erklärten, dass man selbst nur 30 Stundenkilometer gefahren sei und das Opfer 60 Stundenkilometer. Es gab damals Zweifel, ob es wirklich so war, schreibt die Zeitung “De Pers”. Das Auto mit den Bewachern war wiederum auf den Mercedes von van Vollenhoven aufgefahren und das hätte bei einem so niedrigen Tempo doch nicht passieren dürfen. Außerdem sei die Straße nass und nicht… weiter lesen
Auf der Website Geenstijl schreibt Autor Bas Paternotte von einem “institutionalisierten Pädophilen-Netzwerk” – 20.000 mißbrauchte Kinder, 800 Täter, von denen 105 noch am Leben sein sollen. Es geht hier nicht um die Pädo-Truppe “Martijn” - wir müssen uns jetzt leider mit der Katholischen Kirche in den Niederlanden beschäftigen. Die allerdings, so Paternotte, nach dem “Führer-Prinzip” von “einem Deutschen mit eigenem Stadtstaat” geleitet werden würde.
Die oben genannten Zahlen wurden nach einer Untersuchung unter Leitung des Politikers Wim Deetman bekannt – und sie sind schockierend genug. Bekannt wird jetzt auch, dass die verschiedenen Bistümer nicht nur Bescheid wußten, was ihre Pädo-Priester so trieben. In drei (Breda, Roermond, Den Bosch) der sieben Bistümer wurden systhematisch Akten über derlei Fälle vernicht, in den anderen wenigstens teilweise. In Roermond bsw. alle fraglichen Akten aus den Jahren 1972 bis 1995. Die Frage ist, in wie weit viele… weiter lesen
Sie ist noch lange nicht vorbei, die Seifenoper um Ajax Amsterdam. Über die Weihnachtsfeiertage und jetzt am Montag geht sie weiter. Johan Cruijff griff am Montag noch einmal den Aufsichtsrats-Vorsitzenden Steven ten Have an. Er fragt sich in seiner wöchentlichen Kolumne, warum der noch immer nicht gefeuert sei. Immerhin hätten doch Fans, Trainer und Spieler deutlich “Abstand vom Aufsichtsrat” genommen hätten. Auf Kosten von Ajax würden Prozesse provoziert, Cruijff als Rassist abgestempelt. Aufsichtsrats-Mitglied Edgar Davids hätte sich für die “glatten Tricks” von ten Have mißbrauchen lassen, indem er mit den Rassismus-Vorwürfen gegen Cruijff Öl ins Feuer gegossen habe.
Ten Have hatte hinter dem Rücken von Johan Cruijff einen Deal mit den von ihm favorisierten Direktoren Louis van Gaal, Danny Blind und Martin Sturkenboom eingefädelt. Vor allem die Personalie van Gaal schmeckt Johan Cruijff gar nicht. Das hat seine Vorgeschichte, in der Zeitschrift Voetbal International (wie De Telegraaf ganz klar auf… weiter lesen

Olympische Ringe geklaut
Ich mag das Olympia-Stadion in Amsterdam. Es liegt in Alt-Süd, ich habe da gewohnt und mein Kind ist hier zur Grundschule gegangen. Als Ajax Amsterdam noch nicht die Arena hatte, trug Ajax seine internationalen Spiele im Olympia-Stadion aus, so sah ich etwa Ajax gegen den FC Bayern München 5:2 gewinnen.
Das Stadion wäre erst beinahe nicht gebaut und später beinahe abgerissen worden, beide Male sammelten die Einwohner Amsterdams Geld ein. Weil das Parlament in Den Haag keine Subventionen geben wollte – stockkonservative Politiker waren gegen die Olympischen Spiele (1928), weil auch am Sonntag Sport getrieben werden sollte. Und Ende der 90er, als auf dem Terrein Wohnungen gebaut werden sollen. Viel passiert im Olympisch Stadion nicht mehr, Amsterdam hat keinen zweiten Fußball-Profi-Verein mehr.
Bis jetzt. Nun haben ein paar verrückte Friesen die Olympischen Ringe geklaut! Sietze Jan Hof von der Silvester-Vereinigung ”Frijsteat… weiter lesen
Amsterdam. Wir laufen entlang des Museumplein, auf dem Weg zur Stadskantine. Tausende Schüler, es gibt einen Schüler-Streik. Polizisten auf Pferden, Motorrädern, zu Fuss, Wasserkanonen, grimmige Stimmung, irgendwas knallt… Stadskantine war lecker. Gutes Konzept. Essen 8,50, wir Vier nehmen Hackfleischbällchen mit Kartoffelpuree.
Dann sitzen wir zusammen, wir Freunde, und ahnen nicht, dass die Polizisten noch mal ausrücken müssen. 37. Minute bei Ajax Amsterdam gegen AZ Alkmaar. Ein Irrer läuft
aufs Spielfeld, tritt auf AZ-Torwart Esteban ein. Der tritt zurück. Rote Karte. Trainer Verbeek holt seine Spieler vom Feld, Spielabbruch, und draussen vor dem Stadion, der Arena prügeln sich die sogenannten Fans mit den Polizisten. Ob es die gleichen Polizisten sind wie auf dem Museumsplein?

Mauro darf bleiben
Nun also doch: der aus Angola stammende Flüchtling Mauro darf in den Niederlandenbleiben – ganz gewiss sehr zum Ärger des Ajnti-Einwanderungs-Politikers Geert Wilders! Der 18jährige bekam von Einwanderungsminister Gerd Leers ein Studenten-Visum, erst einmal bis zum 1. September 2012. Er absolviert gerade in der Provinz Limburg eine ICT-Ausbildung, bis zum Ende der Ausbildung darf er sicher bleiben. Wilders hatte ihn koste was es solle nach Afrika abschieben wollen, obwohl Mauro kaum portugiesisch spricht und als integriert gilt.
Die Partei GrünLinks hat inzwischen eine Unterschrift-Aktion begonnen, um weitere 1000 bis 2000 Mauro-Fälle – also in den Niederlanden verwurzelte minderjährige Asylbewerber – endlich zu lösen. In nur zwei Tagen unterschrieben 50.000 Leute.

Martijn-Chef van den Bergh abgesetzt
Verboten ist die niederländische Pädophilen-Organisation Martijn nicht, obwohl es immer wieder Diskussionen zu diesem Thema gibt. Es läuft gerade eine Verbots-Prozedur in Assen. Martijn und die damit verbundene Pädophilen-Partei waren in dieser Hinsicht lange Jahre so etwas wie die NPD der Niederlande (nur ohne V-Männer). Martijn hat nach eigenen Angaben heute 80 Mitglieder, es waren auch schon mal 650, heisst es.
Ad van den Berg, seit Jahren Aushängeschild von Martijn, ist nun kein Aushängeschild mehr. Auch kein Vorsitzender von Martijn. Der Grund ist in etwa so absurd, als wenn bei der NPD jemand ausgeschlossen würde, weil er Hitlers Geburtstag gefeiert hat: Van den Berg, so beschloss die obskure Organisation, wird wegen Straftaten ausgeschlossen! Er wurde wegen des Besitzes von 150.000 Kinderporno-Fotos und 7.500 -Videos verurteilt. Nicht auszuschliessen ist, dass van den Bergh aus rein… weiter lesen

Seehunde im Auto
Seehunde gibts! Nehmen wir diesen hier, der auf der Nordseeinsel Terschelling angelandet war. Es gab einen Retter, der ihn und sechs Artgenossen in einem Auto zu Lenie ‘t Hart vom Zeehondencrèche (Seehundekindergarten) in Pieterburen gebracht werden sollte. Er stupste gegen die Türverriegelung – und schwups sassen die Seehunde fest! Fahrer draussen, Motor an.
Erst nach einer Stunde konnten die Seehunde-Kinder zum zweiten Mal gerettet werden, schreibt das Algemeen Dagblad. Mittels eines Zweitschlüssels. Seehunderetter Hessel sagt, dass ihm das in 40 Jahren noch nicht einmal passiert sei.