06.09.2007 von Falk Madeja
Kaum zu fassen: im niederländischen Enschede, gelegen an der deutschen Grenze, soll ein Student eine Geldstrafe bezahlen, weil er ein sogenanntes “Terror-Kunstwerk” zerstört haben soll. Es handelte sich um eine niederländische Flagge, auf die jemand das Wort “Jihad” geschrieben hatte. Die niederländische Flagge ist ja bekanntermassen rot-weiss-blau und auf dem weissen Feld stand halt Jihad. Sicherlich wollte der Künstler zum Nachdenken anregen – und der 23jährige Student dachte nach. Kurzerhand holte er die Flagge herunter.
Weil es sich dabei um “Kunst” gehandelt haben soll, wurde er von Sicherheitsleuten der Ausstellung überwältigt und der Polizei übergeben. Er soll nun eine Geldstrafe bezahlen, will das aber nicht. Er stehe nach wie vor zu 100 Prozent hinter seiner Tat. Die niederländische Fahne stehe für Freiheit, das Wort Jihad nun nicht gerade…
05.09.2007 von Falk Madeja
Ja, es scheint wohl wahr zu sein. Die niederländische Tageszeitung “De Telegraaf” berichtet, dass der Freund von Linda de Mol (43), Sander Vahle, die “gigantische Villa” (Telegraaf) verlassen habe. John de Mol, Lindas Bruder, bestätigte die “schockierende Nachrichte” (Telegraaf) in der Zeitschrift “Prive” aus dem gleichen Verlag. John hoffe, dass die zwei in den kommenden Monaten gut über ihre Zukunft nachdenken würden. Das paar hat mit Julian (10) und Noa (7) zwei Kinder.
In “De Telegraaf” heisst es, möglicherweise sei ein Zuviel an Arbeit der Grund für die Trennung gewesen. Es soll aber noch Lebe geben. Linda soll in den vergangenen Tagen viel mit der befreundeten Schauspielerin Susan Visser zusammen gewesen sein. Die spielt wie Linda in der auch im ZDF zu sehenden Serie “Feine Freundinnen”. Und sie braucht selbst Trost, denn ihr Mann Roef Ragas starb im Alter von erst 42 Jahren an Herzstillstand.
Hoffentlich gibt es wenigstens eine “Traum-Trennung”…… weiter lesen
18.08.2007 von Falk Madeja
Venezuelas Präsident Hugo Chavez – einige Links-Politiker kriegen sich ja gar nicht mehr ein, wenn sie an den Populisten denken. Nun hat er einen bizarren Nebenkriegs-Schauplatz eröffnet – und das geht uns Europäer was an. Er hat nämlich zum Entsetzen der Regierung in Den Haag Anspruch auf die Niederländischen Antillen gemacht, meldet die Website der Zeitung “De Telegraaf”. Seiner Meinung nach gehöre alles, was sich innerhalb der 200 Meilen-Zone befinde, zu seinem künftigen Sozialismus-Paradies, soll er erklärt haben. Die Niederländischen Antillen und Aruba liegen 40 Seemeilen nördlich von Venezuela!
Wir von Meine Güte fragen uns nun: wird das alles enden wie die Sache mit den Falkland-Inseln? Das war ja damals ein Krieg zwischen Argentinien und Grossbritannien – inzwischen sind die Streitkräfte der Niederlande so mit den Nachbarn verknüpft, dass bei einem eventuellen Überfall Venezuelas auf die Antillen halb Europa seine Armee mobilisieren würde…
In Zusammenarbeit mit www.allaboutroyals.com
10.08.2007 von Falk Madeja
In den Niederlanden tobt momentan eine Debatte rund um das Thema Majestätsbeileidigung. Anlass war die Verturteilung eines 47jährigen Mannes, der Polizisten zugerufen hatte, dass Königin Beatrix eine Hure sei. Die Sache kostete ihm 400 Euro.
Einige Tage später liess sich auf dem Dam, dem Platz in Amsterdam vor dem Stadtpalais, eine 17jährige von der Polizei erwischen, wie sie ein T-Shirt mit dem Text “Beatrix ist eine Hure” trug. Ausserdem hatte sie noch ein zweites T-Shirt mit dem Text “Alle Moslems sind Ziegenficker” dabei. Dieser Text ist eine Anspielung auf den später von einem Moslem-Extreministen ermordeten Filmemacher und Kolumnisten Theo van Gogh. Der hatte in seiner Kolumne in der Tageszeitung “Metro” Moslems regelmässig “Ziegenficker” genannt – wenig später, nachdem er das zum letzten Mal tat, starb er von der Hand des Terroristen.
In den vergangenen Tagen haben alle möglichen Politiker, Kolumnisten, Künstler etc. sich mit dem Thema Majestätsbeleidigung beschäftigt. Einige fanden den entsprechenden… weiter lesen
03.07.2007 von Falk Madeja
Schon wieder erregt jemand in Amsterdam die mediale Öffentlichkeit! Katinka van Bruggen, Künstlername Tinkebell, hatte Aufsehenerrengdes angekündigt. Bis zu 61 klitzekleine Hähnchen-Küken wollte sie in der Öffentlichkeit durch einen Schredder jagen. Am vergangenen Wochenende hatte sie bei Sale in Platform 21, dem Amsterdamer Centrum für Mode und Design, 61 männliche Küken zum Kauf von je 15 Euro angeboten. Save the males hiess ihr Projekt. Mit anderen Worten: mit 15 Euro sei ein Küken zu retten.
Wobei sie mit der Ankündigung Aufsehen erregte, die nicht verkauften Tiere wolle sie noch in der Ausstellung in den Schredder schmeissen oder gegen die Wand werfen. Doch so sehr sie auch Druck ausübte – nur 10 Küken wurde sie los. Jetzt brach übliche Rummel los. “Wir waren total überrascht,” sagte Arnoud van Aalst, Sprecher von Platform 21. “Wenn wird das gewusst hätten, dann wäre sie nicht eingeladen worden.
Die Sache wurde noch dadurch kompliziert, dass Tinkebell… weiter lesen