Archive for the ‘Ayaan Hirsi Ali’ Category

08.02.2010 von Falk Madeja
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Ayaan Hirsi Ali hat einen Freund

von Falk Madeja

Das erregt schon Aufsehen! Die Bürgerrechtlerin Ayaan Hirsi Ali hat offensichtlich einen Partner gefunden. Die ursprünglich aus Somalia stammende Niederländerin, die wg. ihrer islamkritischen Haltung praktisch in den USA im Untergrund leben muss, soll sich lt. der britischen Zeitung „Daily Mail“ in den britischen TV-Promi und Autoren Niall Ferguson verliebt haben. Dann wohnt sie also auch in Großbritannien im Untergrund. Die Zeitung nennt sie “Fatwa Girl”.

Der Mann (geschätztes Jahreseinkommen fünf Millionen Pfund) soll nach 13 Jahren seine Frau verlassen haben, es gibt drei Kinder (und die Frau will natürlich nun Geld, wahrscheinlich eher viel Geld). Nun, in seinem Fall soll eine außereheliche Affäre nichts besonderes sein, gleich acht mal soll er seine Frau in fünf Jahren betrogen haben. Nun ja.

Dass sich Hirsi Ali in den „Tiger Woods“ der britischen Konservativen verliebt hat, sorgt wenigstens in den Niederlanden für aufsehen. Eigentlich auch in Großbritannien. Die… weiter lesen

04.10.2009 von Falk Madeja
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Hirsi Ali stoppt mit Prozedur gegen Den Haag

von Falk Madeja

Ayaan Hirsi Ali, Bürgerechtlerin aus den Niederlanden, beendet ihren juristischen Kampf gegen die Regierung in Den Haag um den Schutz ihrer Person. Seit sie vor Jahren zusammen mit dem danach ermordeten Filmemacher Theo van Gogh den Film “Submission” produzierte und sie sich generell als islamkritische Politikerin profilierte, wird sie von verschiedenen Personen bedroht. Zeitweise flüchtete sie u.a. nach Deutschland und in die USA, wo sie seit dem jahr 2006 wohnt.

Seit dem vergangenen Jahr prozessiert sie gegen den niederländischen Staat um die Frage, wer für die Kosten ihrer Sicherheit aufkommen soll. Die könnten im Extremfall in Richtung von drei Millionen Euro gehen. Weder der niederländische noch der us-amerikanische Staat wollen den Schutz finanzieren. Ihre Anwältin, die aus Deutschland stammende Britta Köhler, sagte, dass ihre Mandantin ihren juristischen Kampf gegen den niederländischen Staat einstellen wolle.

29.01.2009 von Falk Madeja
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Frauen-Beschneidung: ein Vertrag soll helfen

von Falk Madeja

Die sozialdemokratische Staatssekretärin Jet Bussemaker hat einen interessanten Vorschlag gemacht. In den Niederlanden wohnende Familien aus Eritrea, dem Sudan und Äthiopien sollen künftig eine Art Vertrag unterzeichnen müssen, bevor sie Urlaub in ihrem Herkunftsland machen. Darin wird ihnen ausdrücklich mitgeteilt, dass es in den Niederlanden als strafbar gilt, Mädchen und Frauen genital zu verstümmeln. Sollten die Eltern ihre Mädchen auf die grauenhafte Art und Weise dennoch körperlich und seelisch verletzt haben, droht ihnen eine Gefängnisstrafe.

Sowohl Männer als auch Frauen aus den genannten Ländern sehen in der sogenannten Frauen-Beschneidung eine Tradition – die natürlich in keiner Weise mit dem Selbstbestimmungsrecht der betroffenen Opfer in Übereinstimmung zu bringen ist. Und schon gar nicht mit den in Europa geltenden Werten.

Eine Alternative, die die liberalen Oppositionspartei VVD bevorzugt, wäre die Kontrolle aller Frauen und Mädchen, nachdem sie aus dem Sudan, Eritrea oder Äthiopien zurückommen… weiter lesen

23.04.2008 von Falk Madeja
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300.000 für Sicherheit von Ayaan Hirsi Ali

von Falk Madeja

Die niederländische Bürgerrechtlerin Ayaan Hirsi Ali hat in den vergangenen 6 Monaten 300.000 Dollar an Spenden bekommen, mit denen sie ihre Sicherheit finanzieren kann, meldet das niederländische Staatsfernsehen NOS.

Damit können Bodyguards bezahlt werden, die sie vor verrückten Moslems beschützen sollen.

Sie hat inzwischen ein Kinderbuch mit dem Titel “Adan en Eva” geschrieben, dass ab dem 29. Mai in den Niederlanden erhältlich ist. Es geht um den Moslem-Jungen Adan, das jüdische Mädchen Eva und ihre Freundschaft in der multikulturellen Gesellschaft – und die Leute, die das nicht gut finden! Meine Güte ist wohlwollend gespannt!

20.02.2008 von Falk Madeja
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Ayaan Hirsi Ali nun richtig in der Klemme

von Falk Madeja

Die niederländisch-somalische Bürgerrechtlerin Ayaan Hirsi Ali ist nun richtig in der Klemme. Nachdem die niederländischen Autoritäten bekannt gegeben hatten, dass sie die von Moslem-Terroristen bedrohte Politikerin in den USA – wo sie arbeitet – nicht beschützen wollen, hatte sie Schutz von Frankreich erhofft. Aber die französische Regierung gab jetzt bekannt, dass sie Hirsi Ali in den USA auch nicht beschützen würde, sollte sie einen französischen Pass nehmen.

08.01.2008 von Falk Madeja
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Ayaan Hirsi Ali greift Geert Wilders an

von Falk Madeja

Das dürfte Geert Wilders nicht erwartet haben. Die heute in Amerika wohnende und arbeitende Bürgerrechtlerin Ayaan Hirsi Ali nennt den vom Anti-Islam-Politiker Geert Wilders angekündigten Anti-Koran-Film in einem Interview mit der Zeitung “De Volkskrant” nun “provozierend”.

Im Jahr 2004 hatte sie selbst mit dem Amsterdamer Filmemacher und Kolumnisten der Tageszeitung “Metro”, Theo van Gogh, den Film “Submission” gedreht und im Fernsehen ausgesendet. Die Folge: Theo van Gogh wurde von einem Moslem-Fanatiker ermordet und Ayaan Hirsi Ali musste rund um die Uhr geschützt werden.

Wie der Polizeichef der Region Amsterdam-Amstelland, Bernhard Welten, befürchtet Ayaan Hirsi Ali Unruhen. Wilders habe sein Thema gefunden. Sie glaube aber nicht an seine Antworten, sie sei auch nicht für das Verbieten von Büchern, ob es nun der Koran oder Hitlers Mein Kampf sei. 

Ihrer Meinung hätten… weiter lesen

30.12.2007 von Falk Madeja
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Behörden bereiten sich auf Unruhen wg. Wilders Anti-Koran-Film vor

von Falk Madeja

Die niederländischen Behörden treffen wegen des vom Anti-Moslem-Extremisten Geert Wilders geplanten Anti-Koran-Films laut einem Bericht der Zeitung “De Volkskrant” Vorbereitungen, weil sie heftige Reaktionen der Moslem-Bevölkerung befürchtet. Zunächst einmal wurde die Bewachung von Wilders, die schon umfangreich ist, weiter ausgebaut. 

Die Amsterdamer Polizei hat in diesem Monat mit Imams und anderen einflussreichen Moslem-Persönlichkeiten gesprochen. Es gibt inzwischen ein “Drehbuch”, falls sich auf den Strassen in grossem Stil Demonstrationen abspielen. In Den Haag und Utrecht wurden die gleichen Massnahmen getroffen.   

Der Film von Wilders, der mit Sicherheit für Moslims beleidigende Bilder haben dürfte, wird wahrscheinlich am 25. Januar 2008 im Fernsehen ausgesendet. Wie andere Parteien hat Wilders “Partij voor de Vrijheid (PVV)” bei den öffentlich-rechtlichen Anstalten Sende-Zeit. Die niederländische Justiz untersucht, ob das Aussenden des Wilders-Film noch verboten werden könnte. Allerdings dürfte er dann wohl im Internet auftauchen. 

Es wird inzwischen erwartet, dass der Film noch mehr Unruhe verursachen werde als die Anti-Mohammed-Karikaturen, die die dänische Zeitung “Jyllands Posten”weiter lesen

18.12.2007 von Falk Madeja
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Extremist Geert Wilders völlig überraschend Politiker des Jahres

von Falk Madeja

Geert Wilders aus dem Süden der Niederlande war nach eigener Aussage auch „überrascht“, dass er in den Niederlanden „Politiker des Jahres“ wurde.

Schließlich weiß er am allerbesten, dass seine „Partij voor de Vrijheid“ (Partei für die Freiheit, Abk. PVV) mit nur einem einzigen Thema die Schlagzeilen beherrscht: Moslem-Bashing! Von morgens bis abends fragt die PVV sich, wie sie dem niederländischen Volk nahe bringen kann, dass alle Moslems schlechte Menschen sind, die das Land zu verlassen haben, oder gar nicht erst reinkommen dürfen. Im kommenden Jahr will Wilders einen Film herausbringen, in dem er den Koran richtig aufs Korn nimmt. Wilders ist mit seiner permanenten Moslem-Dämonisierung auch permanent in den Schlagzeilen.

Kurzum, gute Gründe für die parlamentarische Presse in Den Haag sowie für Leute, die auf der Website des Staatssenders NOS Radio 1-journaal abstimmen konnten, ihn zum „Politiker des Jahres“ zu wählen. Er hat den Preis schon in Empfang genommen. Gleich… weiter lesen

06.12.2007 von Falk Madeja
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Subventionen für die Anti-Frauen-Partei

von Falk Madeja

Die niederländische Anti-Frauen-Partei SGP hat sich vor Gericht das Recht auf Subventionen zurück erkämpft. Die waren ihr aberkannt worden, weil die Männer in der SGP es Frauen verbieten, Mitglied zu werden. Diese Geschichte spielt zwar schon seit Jahren, aber im Jahr 2005 drehte der damalige Innenminister Johan Remkes der SGP nach einer Gerichts-Prozedur von Frauenbewegungen gegen die SGP den Subventions-Geldkran zu.

Anlass war ein Prozess in Den Haag, den Frauenorganisationen gegen die SGP beginnen hatten. Ihrer Meinung hatte die SGP im Gegensatz zu einem internationalen Frauenvertrag Frauen mit dem Partei-Ausschluss diskriminiert. Dass einer Partei Subventionen entzogen wurde, hatte es in den Niederlanden noch nie gegeben. In den Jahren 2006 und 2007 gab es also keine Staatskohle für die Anti-Frauen-Partei.

Die SGP ist eine orthodox-christliche Partei, 1918 gegründet und damit die älteste Partei der Niederlande. Sie haben zwei Leute im Parlament, natürlich Männer. Denn Frauen dürfen verkürzt gesagt nicht Mitglied werden,… weiter lesen

03.12.2007 von Falk Madeja
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Ayaan Hirsi Ali mit Internet-Kasse für Bodyguards

von Falk Madeja

Die von Moslem-Terroristen bedrohte somalisch-niederländische Bürgerrechtlerin Ayaan Hirsi Ali hat jetzt auf ihrer Website die Möglichkeit eröffnet, sie mit Spenden im Kampf gegen ihre potentiellen Mörder zu unterstützen. Die niederländische Regierung will den jährlich etwa zwei Millionen Euro teuren Personenschutz nicht mehr bezahlen, seit Hirsi Ali in den USA wohnt. Sie arbeitet dort für das American Enterprise Institute.   

Nachdem die niederländische Regierung sowie einige Oppositionsparteien (darunter ihre die VVD, in der sie mal Mitglied war!) den weiteren Schutz ihrer Person ablehnen, ist sie auf private Spenden angewiesen. Sie fragt die potentiellen Unterstützer um Beträge zwischen 10 und 50 Dollar im Monat oder einmalige Beiträge.