Seltsam, sehr seltsam. Der 32jährige Moslem Faizel Enait will vom niederländischen Staat bzw. der Stadt Rotterdam eine finanzielle Entschädigung bekommen, weil er nicht im Dienste der Behörden Frauen diskrimieren durfte. Hintergrund: weil er aufgrund seines Glaubens Frauen minderwertig findet, gab er bei seiner Bewerbung beim städtischen Sozialdienst für einen Job als sogenannter Kunden-Manager an, dass er Frauen auf keinen Fall die Hand schütteln wollte. Natürlich bekam er den Job nicht. Jetzt schleppt er die Behörden vor den Kadi.
Seine Haltung ist an sich schon unglaublich. Aber jetzt wird es noch besser. Er will sich auf das Gesetz “gleiche Behandlung” berufen – denn ausgerechnet er, der andere diskrimieren will, fühlt sich diskriminiert! Er sagte, dass bsw. orthodox-protestantisch Christen bsw. in der Gemeinde Urk sich weigern dürften, als Standesbeamte Homsexuelle zu verheiraten, nicht von einem Behörden-Job ausgeschlossen würden.
Er hat sich gleich den Anwalt besorgt,… weiter lesen