Archive for the ‘König’ Category

24.01.2010 von Falk Madeja
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Prinz Willem-Alexander sauer: „Ich fuhr die ganze Elfstädte-Tour!“

von Falk Madeja

Das gibt eine saftige Gegendarstellung! Prinz Willem-Alexander wurde vom Klatschblatt „Prive“ beschuldigt, im Jahre 1986 gar nicht die berühmte Elfstädte-Tour gefahren zu sein! Es geht um eine knüppelharte Schlittschuhfahrt zwischen elf friesischen Städten, die nur alle paar Jahre stattfindet. Zuletzt vor knapp zehn Jahren, wir von MeineGüte hatten uns das damals angeschaut.

In Prive sagte nun ein lt. Algemeen Dagblad „Republikaner“ namens Lutzen Haak aus Drachten, dass der Kronprinz nie und nimmer die ganze Tour gefahren sein könne. Er sei erst kurz nach Franeker aufs Eis gestiegen und ja, es gäbe zwar Bilder von der Ankunft des Prinzen – aber eben keine vom Start. Willem-Alexander habe erst ein paar Tage vor der Tour mit der damals bekannten Eisschnellläuferin Ria Visser ein bisschen geübt und für einen Untrainierten sei es unmöglich, die schwere Tour zu Ende zu… weiter lesen

06.12.2009 von Falk Madeja
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Prinz Willem-Alexander bekommt den “Schwarzen Peter”

von Falk Madeja

Für den niederländischen Thronfolger Willem-Alexander gab es an diesem Wochenende neuerlich negative Schlagzeilen. Zum Beispiel verliehen ihm einige Landsleute mal eben den “Zwarte Piet”, was wir dann gleich mal “Schwarzen Peter” übersetzen. Was er nun schon wieder angestellt hat? Nun, er soll sich “unköniglich verhalten” haben. Warum nur habe sich Willem-Alexander vom Bau einer Luxusvilla im armen Mosambique abhalten lassen, hiess es ironisch. Willem-Alexander kam übrigens nicht in der Stadsschouwburg in Amsterdam vorbei, um sich seinen “Zwarte Piet Award 2009″ abzuholen. Seine Vorgänger taten das auch nie.

Während sich das niederländische Volk gerade vom Nikolaus-Wochenende erholt (zig bärtige Männer liefen mit Geschenk-Säcken durchs Land, mehr oder weniger witzige “Zwarte Pieten” im Schlepptau), hat Willem-Alexander ohnehin schon das nächste Problem am Hals. Der Direktor des Urlaubsortes in der argentinischen Provinz Neuquen soll nämlich korrupt sein, meldet De Volkskrant. Schon… weiter lesen

04.11.2009 von Falk Madeja
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Oranje-Bitter – Königshaus in finanziellem Fall

von Falk Madeja

Wie bitter kann die Finanzkrise für die Allerreichsten sein, bsw. in den Niederlanden? Nehmen wir mal das Königshaus. Wir haben erschütternde Nachrichten. Einmal im Jahr veröffentlicht die Zeitschrift “Quote” eine Liste der 500 reichsten Einwohner des Königsreiches an der Nordsee. Da zeigt sich, dass die Oranjes sage und schreibe 20 Prozent ihres Vermögens verloren haben, sie werden nun auf 800 Millionen Euro eingeschätzt. Platz 25 in der Liste. Erstaunlicherweise bestätigte die Pressestelle der Regierung, der RVD, diese Zahlen, mehr oder weniger, heisst es in De Telegraaf. Hiess es doch alle die Jahre, diese Zahlen geheim zu halten.

Insgesamt sind Hollands Reiche nun um 18 Milliarden Euro ärmer (Minus 12,3 Prozent), zusammen bezitzen sie ein Vermögen von 127 Milliarden Euro. Von den 500 Reichsten konnten 108 zulegen, 317 Reiche verloren Geld. 

 

02.11.2009 von Falk Madeja
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Prinz Willem-Alexander wg. Urlaubshaus in Afrika unter Feuer

von Falk Madeja

Und wieder geht es um das Luxusleben des niederländischen Kronprinzen ! Schon seit einiger Zeit brodelt es Sachen seines geplanten Ferienhauses in Mosambique, genauer gesagt auf der Halbinsel Machangulo.  

Jetzt fordert D66-Fraktionsvorsitzender Alexander Pechtold, dass Willem-Alexander sein Vorhaben aufgibt. Grund: “Mosambique ist ein instabiles Land. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze. Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt 46 Jahre, vor allem wegen des Aids-Problems.” Im vergangenen Jahr seien 100.000 Menschen wegen Überschwemmungen auf der Flucht gewesen, die Kindersterblichkeit betrage 130 auf 1000 Kinder. “In einem solchen Land baut man kein Ferien-Ressort aus einem Hotel mit 120 Wohnungen.” Der Prinz sei Miteigentümer im Projekt und werde selbst zwei Wohnungen nutzen. “Das ist moralisch ein schlechtes Zeichen.”

Der Prinz habe eine Vorbildfunktion, er habe bereits eine Ranch in Argentinien und ein haus auf Curacao. Wenn er die Wirtschaft in Mosambique unterstützen wolle, dann seien Mikrokredite für die… weiter lesen

01.09.2009 von Falk Madeja
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Prinz Willem-Alexander: Wirbel um Foto-Zensur

von Falk Madeja

Was für ein Finale! Am Samstag habe ich mir in Amstelveen, Vorort von Amsterdam, das Frauen-Hockeyfinale Deutschland gegen die Niederlande angeschaut. Mein kleines niederländisch-deutsches Mädchen jubelte über das 3:2 der Niederlande – und gegenüber auf der anderen Seite des Wagner-Stadions jubelte eine ganze Familie. Nämlich die von Prinz Willem-Alexander.

Deutlich war der Mann, der gerade in Mosambique eine Villa bauen will und daran grandios zu scheitern scheint, an seinem Oranje-Schal zu erkennen. Neben ihm Maxima und die Kinder. Rund um das Spiel wurden die Kinder auf großen Bildschirmen gezeigt – kurios.

Denn einen Tag zuvor hatte der Kronprinz in einem Prozess gegen die US-Nachrichtenagentur AP erreicht, dass vier völlig unschuldige Urlaubsfotos der Kronprinzen-Familie aus Argentinien nicht mehr veröffentlicht werden dürften, denn dann würden ja die Kinder zu sehen sein und die Privatsphäre der Familie beschädigt. Am heutigen Dienstag, als ich wieder gen Berlin fuhr, lese ich… weiter lesen

20.08.2007 von Falk Madeja
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Auf Steuerzahlers Kosten Kontakt mit Ausserirdischen

von Falk Madeja

Ja, Fälle gibts! In den Niederlanden bezahlt die Sozialhilfe-Behörde UWV Arbeitslosen die seltsamsten Kurse. So können niederländische Arbeitslose Kontakt mit Ausserirdischen, das Umarmen von Bäumen oder das Legen von Tarotkarten auf Steuerzahlers Kosten finanziert bekommen.

Das alles, um dem Arbeitslosen in einem sogenannte Reintegrations-Projekt wieder zu einem Job zu verhelfen, schreibt die Amsterdamer Zeitung “De Volkskrant”. Im vergangenen Jahr sassen 42.500 Arbeitslose in einem solchen Programm, bis zu 5000 Euro werden vergütet. Ja, viele Ausserirdische sollen sich bereits gewundert haben, warum sie besonders häufig mit Niederländern Kontakt hatten. Nun ist das klar: niederländische Arbeitslose haben sowohl die Zeit als auch das Geld, um sich die teuren Anrufe zu den Aliens leisten zu können.