Archive for the ‘Königshaus’ Category

23.08.2011 von Falk Madeja
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Prinz Bernhard: noch ein “Außerhalb-der-Ehe-Kind”?

von Falk Madeja
Prinz Bernhard hat 'ne Kinderschar

Prinz Bernhard hat 'ne Kinderschar

Mit Prinz Bernhard, dem am 29 Juni 1911 in Jena geborenen und am 1. Dezember 2004 in Utrecht verstorbenen Vater der Königin Beatrix, war das so eine Sache. Er verschleierte schon mal gern gewisse Wahrheiten, egal ob es die Mitgliedschaften in SA oder NSDAP, Bestechungsgelder etwa von Lockheed oder außerhalb der Ehe mit seiner Frau und Königin Juliana gezeugten Kinder ging.

So war es dann eine Überraschung, als nach seinem Tod ein langes und heimlich aufgenommenes Interview in der Zeitung “De Volkskrant” erschien, in dem er die Existenz seiner Töchter Alicia de Bielefeld und Alexia Grinda zugab. Inkl. der ehelich geborenen Töchter Beatrix, Irene, Margriet und Christina waren es also sechs Töchter, die sich sein Erbe teilten.

Heute morgen sind die Niederländer mit der Nachricht wach geworden, dass Prinz Bernhard möglicherweise noch eine sechste Tochter hat. Das behauptet jedenfalls der Royality-Reporter Marc van der Linden, der vier… weiter lesen

24.01.2010 von Falk Madeja
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Prinz Willem-Alexander sauer: „Ich fuhr die ganze Elfstädte-Tour!“

von Falk Madeja

Das gibt eine saftige Gegendarstellung! Prinz Willem-Alexander wurde vom Klatschblatt „Prive“ beschuldigt, im Jahre 1986 gar nicht die berühmte Elfstädte-Tour gefahren zu sein! Es geht um eine knüppelharte Schlittschuhfahrt zwischen elf friesischen Städten, die nur alle paar Jahre stattfindet. Zuletzt vor knapp zehn Jahren, wir von MeineGüte hatten uns das damals angeschaut.

In Prive sagte nun ein lt. Algemeen Dagblad „Republikaner“ namens Lutzen Haak aus Drachten, dass der Kronprinz nie und nimmer die ganze Tour gefahren sein könne. Er sei erst kurz nach Franeker aufs Eis gestiegen und ja, es gäbe zwar Bilder von der Ankunft des Prinzen – aber eben keine vom Start. Willem-Alexander habe erst ein paar Tage vor der Tour mit der damals bekannten Eisschnellläuferin Ria Visser ein bisschen geübt und für einen Untrainierten sei es unmöglich, die schwere Tour zu Ende zu… weiter lesen

24.01.2010 von Falk Madeja
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Prinz Bernhard: SS-Vergangenheit in WK II verheimlicht

von Falk Madeja

Prinz Bernhard und seine Vergangenenheit – der im Jahr 2004 verstorbene deutsche Prinz im niederländischen Königshaus plauderte erst in einem nach seinem Tode erschienen Interview in der Zeitung De Volkskrant über die Nazizeit und seine unehelichen Kinder. Aber ob er die volle Wahrheit sprach?

Jetzt kommt jedenfalls wieder etwas heraus. Die Zeitung NRC Handelsblad hat herausgefunden, dass die niederländische Regierung bereits während des Zweiten Weltkrieges von der SS-Vergangenheit auf der Höhe war. Schon 1941 sollen Gerüchte hierüber in amerikanischen Zeitungen (New York Herald) publiziert worden sein, aber deren Wahrheitsgehalt konnte bislang nicht überprüft werden.

Zu Beginn dieses Jahres gab Het Nationaal Archiv “einige hundert Meter Archiv” frei – und siehe da: das NRC fand zwei Telegramme aus dem Jahr 1944. Erst fragt der niederländische Botschafter in den USA, Alexander Loudon, wie er den Gerüchten widersprechen soll. Einen Tag später antwortet der Aussenminister Eelco… weiter lesen

06.12.2009 von Falk Madeja
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Prinz Willem-Alexander bekommt den “Schwarzen Peter”

von Falk Madeja

Für den niederländischen Thronfolger Willem-Alexander gab es an diesem Wochenende neuerlich negative Schlagzeilen. Zum Beispiel verliehen ihm einige Landsleute mal eben den “Zwarte Piet”, was wir dann gleich mal “Schwarzen Peter” übersetzen. Was er nun schon wieder angestellt hat? Nun, er soll sich “unköniglich verhalten” haben. Warum nur habe sich Willem-Alexander vom Bau einer Luxusvilla im armen Mosambique abhalten lassen, hiess es ironisch. Willem-Alexander kam übrigens nicht in der Stadsschouwburg in Amsterdam vorbei, um sich seinen “Zwarte Piet Award 2009″ abzuholen. Seine Vorgänger taten das auch nie.

Während sich das niederländische Volk gerade vom Nikolaus-Wochenende erholt (zig bärtige Männer liefen mit Geschenk-Säcken durchs Land, mehr oder weniger witzige “Zwarte Pieten” im Schlepptau), hat Willem-Alexander ohnehin schon das nächste Problem am Hals. Der Direktor des Urlaubsortes in der argentinischen Provinz Neuquen soll nämlich korrupt sein, meldet De Volkskrant. Schon… weiter lesen

27.11.2009 von Falk Madeja
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Willem-Alexander und Maxima: Hauskauf in Argentinien

von Falk Madeja

Ja, die niederländischen Klatschblätter widmen sich diese Woche noch einmal ausführlich der Hausangelegenheit von Prinz Willem-Alexander und Prinzessin Maxima in Mosambique. Das Kronprinzen-Paar will ja die Luxus-Villa in Afrika verkaufen – wenn sie denn einmal fertig ist.

Die Kritik an dem ganzen Vorgang ist noch einmal richtig verbebbt, da warten das umtriebige Paar schon mit der nächsten Geschichte in Sachen Häuser auf. Im Urlaubsorst Muelle de Piedra haben sich die Zwei zwei Grundstücke zugelegt. Jeweils 7600 Quadratmeter groß, mit einer Mauer und Bewachung drum herum. Früher wohnten hier Indianer, Mapuche und Tehuelche, schreibt das Algemeen Dagblad. Sie haben schon die Ranch La Estancia, 1500 Quadratmeter.

Lustigerweise hatte sich Maxima im vergangenen Jahr noch darüber beklagt, dass die Presse in Argentinien so agressiv benehmen würde, dass sich die Familie dort eigentlich nicht wohl fühlen würde. Kritik bekommen die blaublütigen Immobilien-Käufer diesmal so gut wie keine.

19.11.2009 von Falk Madeja
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Das Fallbeil von Königin Beatrix

von Falk Madeja

YouTube Preview Image Nee, so was hat die niederländische Königin natürlich nicht. Für den Abgeordneten der liberalen Volkspartei VVD Arend-Jan Boekestijn mag es sich so anfühlen, denn er ist nach einem Besuch bei der Monarchin kein Abgeordneter mehr.

Was war los? War er vielleicht betrunken? Hat er ein paar Lakaien angerempelt? Löffel geklaut? Alles viel harmloser. Er hatte sich nämlich getraut, nach dem Besucht von den Worten des Staatsoberhauptes zu berichten! Vor laufender Kamera von RTL Nieuws sprach er davon, dass die Königin “besorgt” sei, weil es im Haager Parlement so eine “Hype-Kultur” mit vielen Blitzdebatten gebe. Naja, alles ganz harmlos, aber eben verboten. Parlamentarier dürfen nämlich nicht über die Gespräche mit der Königin berichten. Wobei “dürfen” ein merkwürdiges Wort ist, denn ein Gesetz gibt es diesbzüglich nicht – und… weiter lesen

04.11.2009 von Falk Madeja
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Oranje-Bitter – Königshaus in finanziellem Fall

von Falk Madeja

Wie bitter kann die Finanzkrise für die Allerreichsten sein, bsw. in den Niederlanden? Nehmen wir mal das Königshaus. Wir haben erschütternde Nachrichten. Einmal im Jahr veröffentlicht die Zeitschrift “Quote” eine Liste der 500 reichsten Einwohner des Königsreiches an der Nordsee. Da zeigt sich, dass die Oranjes sage und schreibe 20 Prozent ihres Vermögens verloren haben, sie werden nun auf 800 Millionen Euro eingeschätzt. Platz 25 in der Liste. Erstaunlicherweise bestätigte die Pressestelle der Regierung, der RVD, diese Zahlen, mehr oder weniger, heisst es in De Telegraaf. Hiess es doch alle die Jahre, diese Zahlen geheim zu halten.

Insgesamt sind Hollands Reiche nun um 18 Milliarden Euro ärmer (Minus 12,3 Prozent), zusammen bezitzen sie ein Vermögen von 127 Milliarden Euro. Von den 500 Reichsten konnten 108 zulegen, 317 Reiche verloren Geld. 

 

02.11.2009 von Falk Madeja
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Prinz Willem-Alexander wg. Urlaubshaus in Afrika unter Feuer

von Falk Madeja

Und wieder geht es um das Luxusleben des niederländischen Kronprinzen ! Schon seit einiger Zeit brodelt es Sachen seines geplanten Ferienhauses in Mosambique, genauer gesagt auf der Halbinsel Machangulo.  

Jetzt fordert D66-Fraktionsvorsitzender Alexander Pechtold, dass Willem-Alexander sein Vorhaben aufgibt. Grund: “Mosambique ist ein instabiles Land. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze. Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt 46 Jahre, vor allem wegen des Aids-Problems.” Im vergangenen Jahr seien 100.000 Menschen wegen Überschwemmungen auf der Flucht gewesen, die Kindersterblichkeit betrage 130 auf 1000 Kinder. “In einem solchen Land baut man kein Ferien-Ressort aus einem Hotel mit 120 Wohnungen.” Der Prinz sei Miteigentümer im Projekt und werde selbst zwei Wohnungen nutzen. “Das ist moralisch ein schlechtes Zeichen.”

Der Prinz habe eine Vorbildfunktion, er habe bereits eine Ranch in Argentinien und ein haus auf Curacao. Wenn er die Wirtschaft in Mosambique unterstützen wolle, dann seien Mikrokredite für die… weiter lesen

01.09.2009 von Falk Madeja
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Prinz Willem-Alexander: Wirbel um Foto-Zensur

von Falk Madeja

Was für ein Finale! Am Samstag habe ich mir in Amstelveen, Vorort von Amsterdam, das Frauen-Hockeyfinale Deutschland gegen die Niederlande angeschaut. Mein kleines niederländisch-deutsches Mädchen jubelte über das 3:2 der Niederlande – und gegenüber auf der anderen Seite des Wagner-Stadions jubelte eine ganze Familie. Nämlich die von Prinz Willem-Alexander.

Deutlich war der Mann, der gerade in Mosambique eine Villa bauen will und daran grandios zu scheitern scheint, an seinem Oranje-Schal zu erkennen. Neben ihm Maxima und die Kinder. Rund um das Spiel wurden die Kinder auf großen Bildschirmen gezeigt – kurios.

Denn einen Tag zuvor hatte der Kronprinz in einem Prozess gegen die US-Nachrichtenagentur AP erreicht, dass vier völlig unschuldige Urlaubsfotos der Kronprinzen-Familie aus Argentinien nicht mehr veröffentlicht werden dürften, denn dann würden ja die Kinder zu sehen sein und die Privatsphäre der Familie beschädigt. Am heutigen Dienstag, als ich wieder gen Berlin fuhr, lese ich… weiter lesen

03.08.2009 von Falk Madeja
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Prinzessin will keine Prinzessin sein

von Falk Madeja

Sie wird am Mittwoch 70 Jahre als – und gilt wegen einiger Ansichten als schräge Mitglied des niederländischen Königshauses: Prinzessin Irene. Schräg, weil sie davon schrieb, wie sie mit Bäumen und Delphinen redet.

Nun berichtet sie in einem morgen im niederländischen Staatsfernsehen zu sehenden Dokumentarfilm, dass sie eigentlich gar keine Prinzessin sein wollte! Die “Scheidung” zwischen ihr und dem Volk, nee, damit habe sie Probleme. Darum meldet sie sich am Telefon auch nicht mit “Prinzessin Irene” sondern mit Irene van Lippe – Lippe hiess ihr Papa Bernhard (der den Status als Prinz ausnutzte, bis es quietschte).