Archive for the ‘Kommunisten’ Category

16.05.2008 von Falk Madeja
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Bizarre Aktion der niederländischen Justiz gegen Karikaturisten

von Falk Madeja

nekschot_112933p.jpgIn den Niederlanden sorgt eine bizarre Aktion der niederländischen Justiz für Aufsehen. Die Polizei verhaftete nämlich einen Karikaturisten namens Gregorius Nekschot.

Er wurde auf dem Polizeibüro Amsterdam Buitenveldert verhört und dann eine Nacht lang in Amsterdam Zuid-Oost eingesperrt. Nach seinen Angaben seien die Polizisten gleich mit zehn Mann angerückt, hätten alles mögliche fotografiert und auch Computer, USB-Sticks, Handys etc. mitgenommen.

Grund: er habe im Jahr 2005 Karikaturen über Moslems und farbige Einwanderer gemacht, die in gewisser Weise noch weiter gehen, als die einst so weltweit umstrittenen “dänischen Moslem-Karikaturen”. Er hatte damals ein Buch herausgebracht, dass allerdings bei weitem nicht die Aufregung verursachte, die wir von den Mohammed-Karikaturen oder dem Film von Geert Wilders kennen. Genauer genommen rauschten seine Provokationen am poltisch-korrekten Mainstream global-politisch gesehen wirkungslos vorbei.

Der Karikaturist hat nun große Angst – wenn ihn schon die Justiz als gefährlich ansehen würde, wie wird dann der eine… weiter lesen

08.03.2008 von Falk Madeja
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Entsetzen auch bei Hollands Sozialdemokraten

von Falk Madeja

Die deutsche SPD steht mit ihren Links-Problemen in der sozialdemokratischen Familie nicht allein! In den Niederlanden müssen die Freunde von der PvdA mit Entsetzen sehen, dass die linksradikale Sozialistische Partei in Meinungsumfragen jetzt in etwa genauso viele Stimmen bekommt wie die in der Regierung sitzende PvdA.

Beide Parteien würden jetzt jeweils 23 Sitze (von insgesamt 150 im Haager Parlament) bekommen. Die Partei von Finanzminister Wouter Bos hätte demnach zehn Sitze weniger als zur Zeit im Parlament, die SP zwei weniger als heute in der Zweiten Kammer.

Deie christdemokratische Partei CDA von Premier Balkenende bekäme 33 Sitze (minus 8), die dritte Regierungspartei Christenunie 8 (plus 2). Die beiden von der liberalen Partei VVD abgespaltenen Politiker Rita Verdonk und Geert Wilders liegen bei 12 und 14 Sitzen.

Es gibt zwischen der deutschen “Linkspartei” und der SP zwar einige Unterschiede. So hatte die Linkspartei unter dem Namen SED noch eine… weiter lesen

01.02.2008 von Falk Madeja
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Heesters-Konzert in Holland: Protestierer werden ausgesperrt

von Falk Madeja

Das vom 104jährigen Entertainer Johannes Heesters geplante Konzert in seiner Heimatstadt Amersfoort am 16. Februar wirft seine Schatten voraus. Das Theater “De Flint” hat inzwischen 800 Karten verkauft – und einige Leute am Zugang gehindert! Ein Gruppe “junger Kommunisten und Antifaschisten” (Algemeen Dagblad) darf nicht rein. Sie müssen jetzt ausserhalb des Theaters demonstrieren. Sie sind auf Heesters sauer, weil der in Deutschland zu Zeiten Adolf Hitlers aufgetreten war. Die Polizei hat die, die eine Karte angefragt hatten, kontrolliert und die ”einige dutzend” Leute abgewiesen. Es wird nämlich befürchtet, dass die öffentliche Ordnung gestört würde.

10.09.2007 von Falk Madeja
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Niederlande im Bann von FARC-Tanja – sie wird Kult!

von Falk Madeja

Wie Meine Güte berichtete, wird in den niederländischen Medien viel über die in Kolumbien bei der Terror-Organisation FARC kämpfende Tanja Nijmeijer geschrieben. Inzwischen scheint sie schon Kult-Karakter zu haben! Der Rotterdamer Grafiker Vos Broekema hat ein T-Shirt entworfen, in dem ihr Gesicht ala Che Guevara stilisiert wird. “Tanja would go” steht darunter. Hier ein Link: www.vosbroekema.nl

Die Wirklichkeit sieht aber wohl weniger revolutions-romantisch aus. Inzwischen durfte die Niederländerin Liduine Zumpolle (Menschenrechtlerin) Tanjas bei einer Flucht zurückgelassenen Tagebücher gelesen. Tanja beschwert sich darin über Langeweile sowie sexistische und autoritäre Kommandanten. Es gäbe den Tagebücher zufolge keine anderen niederländischen FARC-Terroristen, andere Quellen gehen von insgesamt 22 FARC-Leuten aus dem Ausland aus. Die Tagebücher sollen an ihre Eltern gehen, die allerdings untergetaucht sind.

Die FARC fand sich am Samstag auch in De Volkskrant wieder. Die linksliberale Zeitung aus Amsterdam lud von der Website der FARC Fotos von 16 mehr oder weniger hübschen FARC-Babes in Uniform… weiter lesen

03.09.2007 von Falk Madeja
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FARC-Kämpferin weiterhin unbekannt

von Falk Madeja

Die niederländische FARC-Aktivistin Eillen (die auch Ellen heissen könnte), ist bei den niederländischen Behörden unbekannt. Weder die Botschaft in Kolumbien noch das Aussenministerium in Den Haag weiss, um wen es sich handeln könnte, meldet das NRC Handelsblad.

Unterdessen werden aus ihrem Tagebuch mehr Details bekannt gegeben.

So schreibt sie eines Tages: ,,Manchmal werde ich heulend wach. Und immer mit der gleichen Frage: Wäre ich glücklicher gewesen, wenn ich in den Niederlanden geblieben wäre? Unterricht geben, übersetzen und arbeiten für die Universität. Verheiratet, mit Kindern?’’ Aber letztendlich entscheidet sie. ,,Der Jungle ist mein zu Hause.’’

Einen Tag, bevor sie ihr Tagebuch verliert, schreibt sie, dass sie monatelang in Gefechte verwickelt war. Das Kämpfen fällt ihr nicht leicht. Das „Laufen mit dem schweren Rucksack, die nassen Kleider und immer wieder rennen’’. Aber es sei eine interessante Erfahrung, die ihr niemand mehr nehmen könne.

03.09.2007 von Falk Madeja
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Wer ist das FARC-Mädchen? Niederländer rätseln…

von Falk Madeja

Wer ist Eillen? Von der niederländischen FARC-Kämpferin gibt es ein Bild, aber Zeitungen wie “De Telegraaf” rufen ihre Leser dazu auf, bei der Suche nach der Identität der jungen FARC-Klämpferin zu helfen. Wie Meine Güte berichtete, wurde in Kolumbien das Tagebuch einer jungen Niederländerin gefunden, die in den Reihen der kolumbianischen Terror-Bewegung FARC sein soll.

Am Montag wurden weitere Details bekannt. So sei es ihrer Meinung nach offensichtlich, dass es AIDS im Lager der FARC-Kommunisten gäbe – niemand verwende Kondome. Sie sei müde und erschöpft von den Zuständen und sehne sich danach, ganz normal auf einem Bahnhof in den Niederlanden wie etwa Groningen, Utrecht oder Amsterdam herum zu laufen, um eine Tasse Kaffee und Pommes Frites (“Patat”) zu kaufen und dann ganz normal mit dem Zug zu fahren.

Was sei das eigentlich für eine Organisation, in der einige alles – Geld, Zigaretten, Süssigkeiten usw. – hätten, und andere (wie sie selbst) um… weiter lesen

03.09.2007 von Falk Madeja
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Niederländerin bei der FARC

von Falk Madeja

Die in Amsterdam erscheinende Zeitung “De Telegraaf” berichtet, dass offenbar vei der kolumbianischen Terror-Gruppe FARC niederländische Mitglieder gibt. Ein Mädchen namens Eillen soll im Jahre 2000 nach Südamerkia gegangen sein, um die Segnungen des Marxismus zu studieren. Sie fand das alles so toll, dass sie 2 Jahre später in die FARC eingetreten ist. Offensichtlich hat sie bei der Flucht ein Tagebuch verloren, jedenfalls habe das die kolumbianische Zeitung “El Tiempo” berichtet.

FARC bedeutet Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia–Ejército del Pueblo, FARC bzw. FARC-EP. Die Truppe wurde in 60er Jahren von den Kommunisten gegründet. Heute sollen angeblich 12.000 bis 18.000 Leute Mitglied sein. Schon seit geraumer Zeit ist die FARC vor allem mit Drogenhandel, Entführungen und allerlei anderer Terror-Arten befasst. Die USA, die Regierung Kolumbias uns die EU sehen in der FARC eine terrorische Bewegung.

Die junge Ellien wird als “naiv” umschrieben. Angeblich soll sie als Übersetzerin arbeiten. In ihrem Tagebuch stand wohl zu lesen, dass… weiter lesen

14.05.2007 von Falk Madeja
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John de Mol kauft Endemol zurück

von Falk Madeja

Das ist ein Deal! Der Investitions-Fonds von John de Mol, “Cyrte Investments”, kauft zusammen mit der Firma “Mediaset” vom ehemaligen Ministerpräsident Italiens, Silvio Berlusconi, den TV-Prozenten Endemol von der spanischen Telefongesellschaft “Telefonica” zurück. Für 75 Prozent der Anteile gibt es ein Angebot in Höhe von 2,63 Milliarden Euro, für die 25 Prozent der an der Börse notierten Anteile 25 Euro pro Aktie.

Telefonica hatte im Jahre 2000 Endemol den beiden Niederländern Joop van den Ende und John de Mol für 5,5 Milliarden Euro abgekauft. Joop van den Ende baute seine Theater- und Musical-Firma “Stage” (auch in Deutschland aktiv) auf, John de Mol seinen nicht sehr erfolgreichen TV-Sender “Tien”. Ausserdem liess er seine Investitionsfirma “Cyrte” anscheinend erfolgreich spekulieren…