Archive for the ‘Kriegsverbrechen’ Category

25.09.2009 von Falk Madeja
blogavatar

Transavia-Pilot: soll 1000 Menschen aus dem Flugzeug geworfen haben

von Falk Madeja

Natürlich nicht privat. Und auch nicht im Diensten der Transavia. Julio P. – der heute einen niederländischen Pass hat – war nämlich mal Argentinier. Früher einmal  “arbeitete” mal für die argentinische Marine – und dort als Pilot. Sein Job: Oppositionelle über dem Meer abwerfen, er brüstete sich, am Tod von 1000 Menschen beteiligt gewesen zu sein.

An diesem Dienstag wollte er eigentlich seinen letzten Flug machen – als Pilot, es ging nach Valencia. Nun wird er noch einmal fliegen müssen – und zwar nach Argentinien, nicht als Pilot. Denn auf dem Flughafen der spanischen Stadt nwurde er von der Polizei verhaftet und wohl nach Argentinien ausgeliefert. Die niederländischen Behörden sollen über den Verlauf der Operation sehr zufrieden gewesen sein, denn ihnen bleiben einige Prozeduren erspart. Spanien hat mit Argentinien einen Auslieferungsvertrag.

Julio Alberto P. flog seit zehn Jahren für die Transavia. Irgendwie konnte er wohl die anscheinend… weiter lesen

03.04.2007 von Falk Madeja
blogavatar

Nachkriegs-Verbrechen

von Falk Madeja
Die Niederlande hatte nach dem Zweiten Weltkrieg mit einem Trick 100e deutsche Kriegsgefangene zum Minenräumen eingesetzt – 210 von mussten das mit ihrem Leben bezahlen, wird diese Woche in einem Dokumentar-Film im TV-Programm “Andere Zeiten” offenbart. 

Das hätte aber nichgt geschehen dürfen, berichtet das Algemeen Dagblad. Die Genfer Konvention verbietet das Einsetzen von Kriegsgefangenen beim Minen-Räumen. Deshalb hatten die niederländischen Behörden sich auch einen Trick einfallen lassen. Die deutschen Kriegsgefangenen wurden einfach ,,ontwapende vijandelijke militairen” (unbewaffene feindliche Militärs) genannt. Die niederländischen Behörden machten das so, weil nach ihrem Geschmack die Zahl der eigenen Landsleute, die beim Minienräumen eingesetzt wurden, zu hoch war. Es waren nämlich 50. Der Film wird Donnerstag ausgesendet.