Archive for the ‘Kriminalität’ Category

18.03.2010 von Falk Madeja
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Tunnelfrau aus Breda geschnappt

von Falk Madeja
Breda-Tunnelfrau verhaftet

Ausbrecherin gefasst

Sie grub sich auf spektakuläre Weise mit einem Löffel (!) aus dem Gefängnis in Breda den Weg in die Freiheit – nun wurde sie geschnappt: die sogenannte “Tunnelfrau” aus Breda. Genauer gesagt heißt sie wie eine Stadt in Deutschland, gestatten: Kiel, Vorname Hulda.

Die 35jährige sass wegen eines doppelten Mordversuches ein (Bruder und dessen Freundin, Messer), insgesamt acht Jahre, 21 Monate wären es noch gewesen. Doch sie hielt es nicht mehr aus, löffelte sich wie in einem Film unter der Erde in die Freiheit. Sie wurde natürlich zur Fahndung ausgeschrieben und nun in einer Wohnung in Helmond festgenommen.

Die Polizei sucht nun noch denjenigen, der ihr bei der Flucht geholfen haben soll. Offenbar kam sie aus ihrem Tunnel unter einem Bürgersteig nach oben, da soll ein Auto gewartet haben und dann sind der Helfer und sie davon gebraust.

17.03.2010 von Falk Madeja
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Kindermord in Dordrecht, UPDATE

von Falk Madeja
Polizist ermordet Kind in Dordrecht

Polizist ermordet Kind in Dordrecht

Wir haben bereits über den Mord an dem zwölfjährigen Mädchen Milly Boele in Dordrecht berichtet - der mutmassliche Mörder ist der 26jährige Polizist Sander V. Soeben hat es in Dordrecht eine Pressekonferenz gegeben. Die Polizei-Sprecher sahen sichtlich betreten aus, schliesslich war der Täter ein Kollege.

Der Verdächtige hat inzwischen seine Tat gestanden. Demnach sieht es so aus, als ob er das Mädchen bei dessen Wohnung mitgenommen hat und noch am gleichen Tag ermordete. Dann hat er sie in seinem Garten begraben. Wie ist noch nicht klar, auch nicht, ob es ein Sexualverbrechen war. Die Polizeisprecher sagten, dass das die gerichtsmedizinische Untersuchung erweisen müsse.

Gestern habe er das dann seiner Freundin gestanden. Die ist mit ihm zur Polizei gegangen.

Inzwischen verbreitete sie die Nsachrticht durch die sozialen Netzwerke. Die traditionellen Medien holten sich wiederum Fotos des Verdächtigen aus den sozialen Netzwerken.

17.03.2010 von Falk Madeja
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Polizist aus Dordrecht möglicherweise Kindermörder

von Falk Madeja

Die  Polizei in Dordrecht - nun ich kenne da einen Polizisten mit Doppelleben. Nicht angenehm für seine Ehefrau die dahinter kam und sich darüber bei mir bitterlich beklagte. Es ging um gewisse erotische Aktivitäten außerhalb des Hauses. Er bedrohte mich am Ende mit einer SMS, er habe mich angezeigt (was nicht stimmte, und es gab auch keinen Grund, aber er missbrauchte seine Macht um mich einzuschüchtern), die Kurzmitteilung habe ich noch immer gespeichert.

Nun erregt ein weiterer Polizist aus Dordrecht meine Aufmerksamkeit – aber es ist alles viel viel dramatischer. Seit Mittwoch vergangener Woche suchte die Polizei ein zwölfjähriges Mädchen, Milly Boele. Viel Publizität. Die arme Mutter berichtete vom letzten Telefongespräch das endete, als an der Tür ein Mann geklingelt hatte. Unfassbar: der letzte Satz deines Kindes, am Telefon, “Mama, da steht ein Mann vor der Tür”. Und dann bricht die Verbindung ab und ist dein Kind einfach vom Erdboden… weiter lesen

19.02.2010 von Falk Madeja
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Soziales Netzwerk für Räuber

von Falk Madeja
Ausrauben erwünscht

Infos für Räuber

Dieser Service hat wirklich noch gefehlt! Auf der Website Pleaserobme.com können Interessierte fortan nachschauen, ob jemand zu Hause ist oder nicht. Hilfreich bsw. für Diebe Es handelt sich um eine Liste mit Twitterberichten ala “left home and checked in”.

Die Leute hinter dieser räuberischen Initiative sind die Niederländer Barry Borsboom, Boy van Amstel und Frank Groenevel.

Frank Groeneveld schreibt auf seiner eigenen Website: “The danger is publicly telling people where you are. This is because it leaves one place you’re definitely not… home. So here we are; on one end we’re leaving lights on when we’re going on a holiday, and on the other  we’re telling everybody on the internet we’re not home. It gets even worse if you have “friends” who want to colonize your house. That means they have to enter your address, to tell everyone where they are. Your address.. onweiter lesen

12.02.2010 von Falk Madeja
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Solltet Ihr lesen: “Nach allen Regeln der Kunst”

von Falk Madeja

Ich, Reisender durch die deutsch-niederländischen Grenzwelten, kann Euch ein Buch empfehlen: “Nach allen Regeln der Kunst” von Thomas Hoeps und Jac. Toes. Deutsch-Niederländisches Team. Worum gehts? 

Mörderische Kunst: Im Museum Abteiberg in Mönchengladbach wird die Leiche einer Frau gefunden – versteckt in einer Kunstinstallation. Robert Patati, Restaurator am Museum, ermittelt auf eigene Faust. Als auch im Arnheimer Museum für Moderne Kunst eine Frauenleiche gefunden wird – ebenfalls kunstvoll arrangiert in einer Mordmaschine à la Tinguely -, reist Patati nach Arnheim, wo er auf die Polizeipsychologin und Profilerin Micky Spijker trifft, die diesen ›Kunstmord‹ untersucht. Ein dritter Mord, verübt im Museum Schloss Moyland, bestätigt ihren Verdacht: Ein Serienmörder geht um und mit jeder Tat werden seine Methoden grausamer – und künstlerischer.

Ein Krimi, den man so gern in einer Nacht liest. Für mich erkennbar Orte, Mentalitäten und Situationen. Also: lesen.

08.02.2010 von Falk Madeja
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Utrecht mordfrei, ansonsten 178 Morde in den Niederlanden

von Falk Madeja

Was ist nur los in Utrecht? In der von der Zeitschrift “Elsevier” veröffentlichten “Moordlijst 2009″ (Mordliste 2009) lesen wir, dass im vergangenen Jahr in der Domstadt kein einziger Mord verübt wurde. Während im ganzen Land die Zahl doch von 161 auf 178 stieg! In Utrecht dagegen ist die Mordlust auf Null gesunken.

In Amsterdam dagegen stieg die zahl von 18 auf 32, in Rotterdam von 19 auf 20 und in Den Haag von 8 auf 11. Größter Einzeltäter war Karst Tates, der am Königinnen-Geburtstag bekanntlich in Apeldoorn gleich sieben Menschen ermordete. Er benutzte sein Auto und überlebt das selbst nicht. Ein Viertel (45) aller Opfer gab es nach “Streit” zu verzeichnen, 49 Menschen fielen in Beziehungskrisen zum Opfer (15 davon Kinder).

Die niederländische Polizei hat jetzt übrigens 53.320 Mitarbeiter, schreibt das Algemeen Dagblad.

07.02.2010 von Falk Madeja
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Gartenzwerg-Dieb erleichtert

von Falk Madeja

Ein 51jähriger Mann aus Leidschendam soll laut dem Algemeen Dagblad sehr erleichert sein. Eigentlich hatte der Mann seine Nachbarn erleichert – denn immer wenn seine Frau nachts arbeiten ging, ging er klauen. Er raubte seinen Nachbarn alles mögliche, was die in ihren Gärten so stehen hatten, mit Vorliebe Gartenzwerge!

Danach verbarg er all die Zwerge usw. in seinem eigenen Garten und sicherte sie seinerseits gegen Diebstahl – ganz schön lustig wenn man daran denkt, dass er offenbar der einzige Gartenzwergdieb in seinem Wohnort war. Er flog auf, nachdem einer seiner Nachbarn mit einer Videokamera sicherte. Und die registrierte, wie er ein Vogelhäuschen entwendete. Mit den Bildern ging der aufmerksame Nachbar zur Polizei, bei der der Dieb dann erkannt wurde. Er wurde verhaftet, gab erleichert seine Raubzüge zu und bekam eine Anzeige.

27.11.2009 von Falk Madeja
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Bittere Zeiten für Hollands Diebe Teil II

von Falk Madeja

YouTube Preview Image Die niederländische Polizei kann nun auch via YouTube nach Ganoven fahnden. Der Nationale Ombudsmann Alex Brenninkmeijer hat kein Problem damit.

Ein 18jähriger Mann aus Emmen war dabei gefilmt worden, wie er bei einer 88jährigen Frau in der Wohnung auf Suche nach Diebesgut herumspazierte. Der sogenannte “Bond van Wetsovertreders” war sauer, sprach von Verletzung der Privatsphäre. Der Ombudsman beschied, dass es keinen Zweifel daran gäbe, dass der Mann Gesetze übertreten habe und dass deshalb Polizei und Justiz rechtens gehandelt hätten.

27.11.2009 von Falk Madeja
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Bitte Zeiten für Hollands Diebe Teil I

von Falk Madeja

Wie bitter kann das Leben eines Diebes in den Niederlanden sein? Sehr bitter. Denn jetzt dürfen sie nicht einmal mit Kaputzen auf dem Kopf einen Laden überfallen. Pardon, betreten. Innenministerin Guusje ter Horst erlaubt es jetzt Ladenbesitzern, Schilder mit einem Kaputzenverbot aufzuhängen.

Das war ein Vorschlag des CDA-Abgeordneten Coskun Cörüz. Ihm war aufgefallen, dass sich immer mehr Jugendlichen bei ihren Streifzügen durch Hollands Geschäfte mit Kaputzen vor den überall aufgehängten Kameras schützen.

03.11.2009 von Falk Madeja
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Dieb aufgrund von YouTube-Video geschnappt – Sorge um Privatsphäre

von Falk Madeja

YouTube Preview ImageBeim niederländischen “Bond van Wetsovertreders” (Bund der Gesetzesverletzter) wird man sich nun die Haare raufen, tieftraurig herumsitzen, lamentieren oder sogar wütende Flüche ausstossen. Hatte Pieter Vleeming, Sprecher der niederländischen Kriminellen-Organisation, nicht eindringlich vor der den Folgen der frechen Aktion der Polizei gewarnt? Sogar eine Klage beim Nationalen Ombudsman eingedient? Oder etwa nicht sorgfältig auf die Schändung der Privatsphäre jenes 18jährigen Mannes aus Emmen gewarnt, der mit ein paar hübschen Tricks in die Wohnung einer 88jährigen Frau eindrang, um sie ihres Schmucks zu berauben? Wie er das ganz regelmässig machte?

Ja, o.k., gab auch Vleeming im Algemeen Dagblad zu, dass in der Wohnung der hochbetagten Dame Kameras aufgehangen wurden, das könne er noch verstehen. “Es geht uns um die Autoritäten, die viel zu schnell Bilder ins Internet einstellen.” Ergo: die Polizei hätte nicht, wie sie es am Ende getan hatte, die Video-Bilder des Jung-Ganoven bei YouTube hochladen dürfen. Der klauende Bursche hatte… weiter lesen