In den Niederlanden gibt es den tragischen Fall zu verzeichnen, dass Peter van Uhm Chef der Armee wurde, und einen Tag später sein Sohn Dennis van Uhm von Taliban-Terroristen ermordet wurde. Ob die Taliban-Terroristen seine Indentität kannten, ist unklar.
Archive for the ‘Mein Kampf’ Category
Das dürfte Geert Wilders nicht erwartet haben. Die heute in Amerika wohnende und arbeitende Bürgerrechtlerin Ayaan Hirsi Ali nennt den vom Anti-Islam-Politiker Geert Wilders angekündigten Anti-Koran-Film in einem Interview mit der Zeitung “De Volkskrant” nun “provozierend”.
Im Jahr 2004 hatte sie selbst mit dem Amsterdamer Filmemacher und Kolumnisten der Tageszeitung “Metro”, Theo van Gogh, den Film “Submission” gedreht und im Fernsehen ausgesendet. Die Folge: Theo van Gogh wurde von einem Moslem-Fanatiker ermordet und Ayaan Hirsi Ali musste rund um die Uhr geschützt werden.
Wie der Polizeichef der Region Amsterdam-Amstelland, Bernhard Welten, befürchtet Ayaan Hirsi Ali Unruhen. Wilders habe sein Thema gefunden. Sie glaube aber nicht an seine Antworten, sie sei auch nicht für das Verbieten von Büchern, ob es nun der Koran oder Hitlers Mein Kampf sei.
Ihrer Meinung hätten… weiter lesen
Dazu muss man wissen, dass er den Koran ansonsten gern mit dem Hitler-Buch “Mein Kampf” vergleicht. Auch hat er gesagt, dass Moslems nur im Land bleiben dürfen, wenn sie den Koran zerreissen und kürzlich war da noch die parlamentarische Initiative seiner Partei, dass Moslems generell nicht mehr in die Niederlanden einreisen dürfen.
Auf der Titelseite der auflagenstärksten Zeitung des Landes, “De Telegraaf”, wird die Vermutung geäussert, dass Wilders in seinem Film den Koran entweder zerreissen oder gar verbrennen will. Wilders äussert sich lieber nicht zu dem Verdacht. Er verhandelt nach eigener Aussage mit einem TV-Sender über die Ausstrahlung des Filmchen, wenn diese Verhandlungen scheitern würden, dann wolle er den Film eben in… weiter lesen
„Wir glauben an Adolf Hitler und an den deutschen Sieg!“ Worte, die nicht einmal Eva Herman über die Lippen kommen würden, stehen im niederländischen Dorf Bruchem an einer Hausmauer! Irgendwie vergessen, im Jahr 2007 aber auch schon wieder eine Sehenswürdigkeit. Finden jedenfalls die örtlichen Gemeinde und das niederländische Befreiungsmuseum!
Tja, aber in dem Haus wohnen auch Menschen. Nämlich Jeroen Valk (37) und Wil Bergwerf (35). Die haben den Hitler-Spruch natürlich nicht selbst an die Mauer gesprayt – der stand schon drauf, als sie das Haus im Jahre 2004 käuflich erwarben. Sie hatten beim Kauf nicht richtig hingeschaut, aber schließlich entdeckte ein Familien-Mitglied den Spruch auf einem Foto. Aufgeschreckt fuhren sie zu ihrem neuen Haus, und an einem 5. Mai (in den Niederlanden der so genannte Befreiungs-Tag) konnten sie die Hitler-Losung besichtigen.
Den Spruch hatten im Zweiten Weltkrieg in der Gegend stationierte deutsche Soldaten mit Kalk an die Mauer geschrieben. Von… weiter lesen
Ehm, das riecht wie “Öl ins Feuer giessen”. Ehsan Jami (Mitglied der sozialdemokratischen Partei der Arbeit) und der Rechts-Populist Geert Wilders (Mitglied seiner eigenen Partei für die Freiheit) haben in einem Brief auf der Meinungsseite der linksliberalen Zeitung “De Volkskrant” Mohammed mit Adolf Hitler verglichen.
Sie wollten damit gegen Aussprachen des so genannten Koordinators für Terrorbekämpfung, Tjibbe Joustra, protestieren. Der hatte nämlich gesagt, dass bestimmte radikale Aussagen Richtung Islam “Einzelnen, die auf dem Rand stehen, um Gewalt auszuüben, den letzten Schubs geben” würden.
Jami und Wilders nannten diese Bemerkung “naiv und lebensgefährlich”. Sie würden sich nur für die Freiheit aussprechen. Dabei verglichen sie nun Mohammed mit Hitler. “Wenn wir nun nicht gegen die schleichende Islamisierung der Niederlande auftreten, erleben wir eine Neuauflage der 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Damals war es Hitler, nun Mohammed.”
Die zwei schrieben, sie würden weiterhin nicht schweigen und für die Freiheit eintreten. Tijbe Joustra solle… weiter lesen
Eben warste noch Minister, auf einmal biste ein Outlaw. Das geht ganz schnell in der niederländischen Politik. Rita Verdonk, im letzten Kabinett noch Einwanderungsministerin, ist durch Parteichef Mark Rutte eiskalt ausgebootet worden. Weil sie in der Öffentlichkeit (die eigentliche keine war, denn es war es vertrauliches Essen) Kritik an der Parteilinie der liberalen Volkspartei VVD hatte, schmiss der Mann die Frau aus der Fraktion.
Rita Verdonk spielte mit dem Gedanken, eine eigene Partei oder Fraktion zu gründen, liess den Gedanken aber nun fallen. Sie wird eine Ein-Frau-Fraktion bilden und hofft, dass sie wieder zur VVD zurück kommen kann.
Bei den letzten Wahlen holte sie 600.000 Stimmen auf ihren persönlichen Namen, mehr als Mark Rutte.
Ronald Plasterk hat wohl nicht damit gerechnet, dass er mit seinem Aufruf zur Freigabe des Buches “Mein Kampf” von einem gewissen Adolf Hitler so viel Staub aufwirbeln würde – aber er ist inzwischen auch schon wieder zurückgekrabbelt. Plasterk, sozialdemokratischer Unterrichts- und Medienminister, bekam vor allem vom christdekemokratischen Koalitionspartner CDA Gegenwind. Er sagte, die Freigabe von “Mein Kampf” sei nun doch “kein konkretes Vorhaben”, jedenfalls nicht in dieser Kabinettsperiode. Wie auch immer – CDA, SP (Ex-Maoisten), PVV (Partei des Populisten Geert Wilders, der den Koran verbieten will), Christenunie (kleine Protestanten-Partei, auch in der Regierung) sowie SGP (noch eine Protestanten-Partei, die wiederum Frauen die Mitgliedschaft verbietet) sind sowieso dagegen.
Justizminister Ernst Hirsch Ballin telefonierte Dienstag um Mitternacht mit seinem Kollegen Plasterk und erklärte ihm, dass der Verkauf des Buch nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofes aus dem Jahre 1987 verboten sei. Es ist laut De Volkskrant das einzige Buch in den Niederlanden,… weiter lesen
Eine Fussball-Weltmeisterschaft für Frauen – das hätte es unter Eva Herman nicht gegeben, witzelte Stefan Raab und der nächste Witz klingt auch nicht schlecht. Eva Herman sei vom NDR sozusagen an die Heimatfront versetzt worden, zitiert Bild.
Das ist aber noch gar nichts, denn im Hause Herman dürfte angesichts dieser Nachricht grosser Jubel ausbrechen! In den Niederlanden, eines der Länder wo sich auch immer mehr Frauen vom Herd entfernen, hat Minister Ronald Plasterk vom Zusammenhang mit einem von Eva Herman sicherlich regelmässig mit dem Staublappen behandelten Bestseller-Werk eines gewissen Herrn Adolf Hitler gesagt, dass er aus der Verbotszone holen wolle. Eva Herman brauchen wir den Titel nicht zu nennen – wer er es nicht weiss: es heisst Mein Kampf!
Kurioserweise liegt die Sache so. In den Niederlanden geistert ein wilder Populist namens Geert Wilders durch Parlament und Medien. Der hat dafür plädiert, dass der… weiter lesen