Archive for the ‘Moslem-Terror’ Category

08.02.2010 von Falk Madeja
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Ayaan Hirsi Ali hat einen Freund

von Falk Madeja

Das erregt schon Aufsehen! Die Bürgerrechtlerin Ayaan Hirsi Ali hat offensichtlich einen Partner gefunden. Die ursprünglich aus Somalia stammende Niederländerin, die wg. ihrer islamkritischen Haltung praktisch in den USA im Untergrund leben muss, soll sich lt. der britischen Zeitung „Daily Mail“ in den britischen TV-Promi und Autoren Niall Ferguson verliebt haben. Dann wohnt sie also auch in Großbritannien im Untergrund. Die Zeitung nennt sie “Fatwa Girl”.

Der Mann (geschätztes Jahreseinkommen fünf Millionen Pfund) soll nach 13 Jahren seine Frau verlassen haben, es gibt drei Kinder (und die Frau will natürlich nun Geld, wahrscheinlich eher viel Geld). Nun, in seinem Fall soll eine außereheliche Affäre nichts besonderes sein, gleich acht mal soll er seine Frau in fünf Jahren betrogen haben. Nun ja.

Dass sich Hirsi Ali in den „Tiger Woods“ der britischen Konservativen verliebt hat, sorgt wenigstens in den Niederlanden für aufsehen. Eigentlich auch in Großbritannien. Die… weiter lesen

21.12.2009 von Falk Madeja
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200 Euro-Strafe für Islamisten

von Falk Madeja

Und zwar in Amsterdam. Der Mann bekam, und ein Amsterdamer Gericht fand nun die Strafe von 200 Euro o.k., eine 200 Euro-Strafe, weil er in Bewerbungsprozeduren aus folgenden Gründen scheiterte: er wollte sich seinen Extremisten-Bart nicht abrasieren und Frauen keine Hand geben.

Er hätte bsw. Parkwächter, privater Sicherheitsagent oder Krankenpfleger werden können, schreibt De Telegraaf, mit dieser Haltung kam er aber durch keine Bewerbungsprozedur. Deshalb die Strafe des Sozialamtes. Der Mann hatte vor Gericht damit argumentiert, dass immerhin niemand anders als Bürgermeister Job Cohen mal gesagt habe, dass die Verweigerung des Handschlages mit Frauen kein Problem sei, solange die Arbeit ordentlich erledigt werde, das aber anders.

03.11.2009 von Falk Madeja
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Geert Wilders zieht Schwanz ein in Sachen “Kopftuchsteuer”

von Falk Madeja

Die Partei von Geert Wilders krabbelt in Sachen Kopftuchsteuer wieder zurück. Zur Erinnerung: das einzige Mitglied und damit logischerweise auch der Chef der PVV, Geert Wilders, wollte moslemische Frauen für das Tragen eines Kopftuches mit einer „Steuer“ genannten Strafe belegen. Von 1000 Euro im Jahr war die Rede, bei 100.000 Frauen mit Kopftuch hätte das dem niederländischen Staat Unmengen an Geld, nämlich um die 100 Millionen Euro, eingebracht.  

Höchstwahrscheinlich wären mit der Kopftuchsteuer sämtliche Haushaltsprobleme des niederländischen Staates im Handumdrehen gelöst. Angesichts dieser Perspektiven waren manche Abgeordnete des Haager Parlamentes doch erstaunt, dass die PVV bei der Finanz- Debatte für das Jahr 2010 ihren genialen Plan nicht in die Diskusssion einbrachte. Der Abgeordnete der postmaoistischen Sozialistischen Partei, Farshad Bashir, fragte den PVV-Kollegen Teun van Dijk, wo denn nun der konkrete Plan für die Kopftuchsteuer sei.

Van Dijk eierte… weiter lesen

07.09.2009 von Falk Madeja
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Wilders bekommt nicht was er will

von Falk Madeja

Und was wollte Geert Wilders? Er wollte, dass die Regierung ausrechnet, was die Einwanderung (nicht-westlicher) Menschen den Niederlanden gekostet habe. Die Zeitschrift “Elsevier” hatte ausgerechnet, dass es wohl um 200 Milliarden Euro ginge, wahrhaft kein kleiner Betrag.

Geert Wilders bzw. sein parlamentarischer Handlanger Sietse Fritsma fragten offiziell die Regierung, was die ganze Einwanderung gekostet habe. Einwanderungsminister Eberhard van der Laan sagte zunächst vollmundig zu, dass man diese Frage beantworten wolle – doch nun, lesen wir in De Volkskrant, zieht er seine Zusage zurück. Minister gönnt Wilders seinen Spass nicht, heisst es in De Volkskrant. Wie auch immer – Wilders kann davon nur profitieren. Die Regierung will nicht über die Kosten der Einwanderung sprechen, Wilders wird das wieder und wieder thematisieren. Eine typische Steilvorlage. Hätte die Regierung die Frage beantwortet und die Kosten lägen wie Elsevier sagt tatsächlich bei 200 Milliarden Euro – dann hätte er auch eine Steilvorlage.

13.08.2009 von Falk Madeja
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Hitler und Wilders

von Falk Madeja

Fatima Elatik ist District Mayor Amsterdam Zeeburg for the social democrats PvdA, trägt ein Kopftuch und kennt keine Gnade. Sie vergleicht den Anti-Moslem-Politiker Geert Wilders mit Adolf Hitler. Natürlich, bei der NPD in Thüringen werden sie Polonaise tanzen. Ist doch der olle Führer wieder da!

Aber ob Wilders tatsächlich die Reinkarnation von Adolf Hitler ist? Hat er die Einrichtung von Konzentrationslagern vorgeschlagen? Gaskammern geplant? Irgendeinen Krieg initiert?

Die sozialdemokratische Kopftuchdame scheint komplett verwirrt zu sein. Also schrieb sie auf Twitter:

“Nog even en ze gaan ons DNA analyseren om aan te tonen dat we niet deugen. Volgens mij was er een andere politicus in Europa zo’n 60 jaar geleden die dat ook deed bij een ander semitisch volk”.

Übersetzt ungefähr: “Bald werden sie unsere DNA analysieren um zu zeigen, dass wir nicht taugen. Vor 60 Jahren gab es schon mal einen Politiker, der ähnliches… weiter lesen

16.04.2009 von Falk Madeja
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Wilders: Webmaster nach Satire verhaftet

von Falk Madeja

Wilders ist ein BombenkerlTja, was würde Jürgen Klinsmann dazu sagen? Der schickte ja gleich mal seine Anwälte los, nur weil “die taz” ihn satirisch ans Kreuz nagelte. Wenigstens sorgte der süddeutsche Erlöser nicht dafür, dass die taz-Chefredaktion hinter Schloss und Riegel verschwand. Geert Wilders geht da rabiater vor. Er sorgte indirekt dafür, dass der vermeintliche Urheber einer Satire gleich mal eingesperrt wurde. Es handelt sich um den Webmaster der linksextremen Website “Ravage”.

Denn auf der Website stand: ‘Geweldig plaatje bij de oproep geplaatst, Wilders zijn kop moet er inderdaad af! […] Wie weet, staat er weer een nieuw volkertje op.’ Zusammengefasst übersetzt also, dass Wilders geköpft werden müsse und vielleicht stehe ja wieder ein neuer Volker auf – Volkert ist der Vorname des Mörders von Pim Fortuyn. Dann war da noch eine Zeichnung zu sehen, die wiederum die Karikatur eine der dänischen Moslem-Karikaturen ist – Wilders mit einen… weiter lesen

28.03.2009 von Falk Madeja
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Amsterdams Bürgermeister gibt Terror-Verdächtigen einen Brief

von Falk Madeja

Die für die Behörden der Stadt Amsterdam peinliche Angelegenheit spielte sich am 12. März ab. Angeblich wollten ein paar Moslem-Terroristen die IKEA-Filiale in Amsterdam Zuid-Oost (Stadtteil aus Plattenbauten, Bürogebäuden und der Amsterdam Arena, dem Ajax-Stadion) in die Luft jagen – Amsterdam tauchte an dem Tag weltweit in den Nachrichten auf.

Sechs marokkanische Männer und eine marokkanische Frau im Alter von 19 bis 64 Jahren wurden verhaftet – Grundlage war ein mysteriöser Telefonanruf aus Brüssel. Demnach sei ein Kleinbus mit Sprengstoff aus Belgien unterwegs und einer der Verdächtigen habe wiederum familiäre Bande mit den Attentätern von Madrid.

Tagelang war die Geschichte in den Medien – schliesslich entpuppte sich alles als Ente. Die Verdächtigen erzählten ihre Geschichte im Fernsehen, Amsterdams Bürgermeister Job Cohen eierte tagelang herum, weil von ihm eine Entschuldigung bei den Verdächtigen verlangt wurde und er die partout nicht geben wollte. Denn was wäre wohl passiert, wenn der Anruf aus… weiter lesen

21.01.2009 von Falk Madeja
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Geert Wilders muss vor den Kadi

von Falk Madeja

Das Gericht in Amsterdam hat beschlossen, dass Geert Wilders doch juristisch verfolgt werden muss. Grund: der von Geert Wilders angewendete Vergleich des Korans mit dem Werk von Adolf Hitler “Mein Kampf” sei beleidigend. Meinungsfreiheit sei nicht unbegrenzt.

Der “Samenwerkingsverband van Marokkanen in Nederland” nannte das einen “gewaltigen Tag für die Demokratie”.

Geert Wilders sprach von einem “schwarzen Tag für mich und die Meinungsfreiheit”.  Die Zukunft seiner Partei, der PVV, stehe auf dem Spiel, da der Prozess hundertausende Euros kosten werde und die Partei das Geld nicht habe.

Das Urteil des Gerichts in englischer Sprache ist zu finden auf http://www.allaboutgeertwilders.net.

13.01.2009 von Falk Madeja
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Aldi und Lidl droht Moslem-Boykott in den Niederlanden

von Falk Madeja

Lidl und Aldi vor Boykott-ProblemBizarre Aktion einer unbekannten Moslem-Gruppe in den Niederlanden. Dort wohnende Moslems erhielten in den vergangenen Tagen eine SMS mit folgendem Text: “Vandaag geen boodschappen doen bij Aldi en Lidl. De hele omzet van 10 januari 2009 gaat naar Israël.” Kurz zusammengefasst: die Neder-Moslems sollten bei den deutschen Supermarktketten Aldi und Lidl keine Einkäufe tätigen, weil die Händler den Umsatz des 10. Januars dem israelischen Staat überweisen würden. Die Moslems wurden ermuntert, die SMS dann ihrerseits an Bekannte, Familie und Freunde weiter zu verbreiten. Und das taten sie dann auch.

Die Discounter dementierten zwar, schreibt De Volkskrant, aber das Gerücht habe sich unter den Moslems wie ein Lauffeuer verbreitet. Ob es diesen Boykott am Samstag tatsächlich gab, ist nicht festzustellen. Ich kam am Samstag in Amsterdam an… weiter lesen